Dafür kannst du es nutzen
Assistenten für den Vertrieb bauen
Anfragen bewerten, Firmen recherchieren, Erstansprachen vorbereiten
Mehrere Assistenten zusammenspannen
Einer recherchiert, einer schreibt, einer trägt ein — der Anbieter nennt das eine „AI Workforce“
Assistenten auf eigenes Wissen setzen
Hinterlegte Dokumente sorgen dafür, dass Antworten aus euren Unterlagen kommen und nicht aus dem Netz
Das Modell je Schritt wählen
Für jeden Arbeitsschritt lässt sich ein anderes Sprachmodell einsetzen
Als Chatfenster ausspielen
Denselben Assistenten auf der Website, in Slack oder in Teams anbieten
An bestehende Systeme andocken
Anbindungen an Kundensysteme, Datenquellen und eigene Programme
Die Arbeit nachvollziehen
Auswertungen je Assistent zeigen, was er wie oft getan hat
Kosten und Grenzen
Selbstbedienung
nicht mehr ausgewiesen
Frühere Tarife für Einzelne und kleine Teams nennt die Preisseite nicht mehr
Enterprise
auf Anfrage
Unbegrenzt viele Assistenten, Werkzeuge, Nutzer und Projekte
Darauf musst du achten
Der Preis steht nicht mehr öffentlich.
Wer vergleichen will, muss ein Vertriebsgespräch führen — bei einem Werkzeug, dessen Nutzen sich erst im Betrieb zeigt, ist das eine hohe Hürde.
Abgerechnet wird nach allem, was öffentlich zu finden ist, in zwei Währungen.
Der Anbieter zählt „Actions“, also jede Handlung eines Assistenten, getrennt von den Kosten des dahinterliegenden Sprachmodells. Zwei Zähler heißen zwei Stellen, an denen die Rechnung wachsen kann.
Der Aufbau ist keine Nachmittagsarbeit.
Ein Assistent, der im Betrieb taugt, braucht klar beschriebene Fälle, Beispiele und mehrere Runden Nachschärfen.
Ein Assistent mit lückenhaftem Wissen erfindet mehr.
Was in den hinterlegten Unterlagen fehlt, füllt das Sprachmodell selbst — überzeugend formuliert und falsch.
Europäisches Hosting hängt am größten Tarif.
Wer personenbezogene Daten verarbeitet, landet damit ohnehin im Vertriebsgespräch — und sollte den Speicherort im Vertrag stehen haben, nicht in einer Aufzählung auf der Website.
Für wen es passt
Passt, wenn
Vertriebs- und Kundendienst-Teams in Häusern, in denen mehrere KI-Assistenten nebeneinander laufen sollen und jemand den Überblick behalten muss. Wer Auswertungen je Assistent braucht, um zu belegen, dass sich die Sache rechnet. Wer eine IT hat, die bei Datenschutz und Anmeldung mitredet — genau dafür ist die Plattform gebaut.
Eher nicht, wenn
Wer eine einzelne Aufgabe automatisieren will — der Aufwand ist zu hoch, Lindy oder Gumloop sind schneller am Ziel. Wer ohne Vertriebsgespräch vergleichen möchte, denn einen Preis nennt der Anbieter nicht mehr. Und wer einen Ablauf hat, der jedes Mal gleich läuft: Dann ist eine feste Kette in Make die richtige Bauform. Ein Assistent, der bei jedem Lauf neu entscheidet, kostet dort nur mehr und liefert weniger verlässlich.
Ähnliche Tools
So legst du los
Auf relevanceai.com ein Konto anlegen und einen der fertigen Assistenten öffnen
Einen einzigen Anwendungsfall aussuchen, der heute messbar Zeit kostet
Den Assistenten mit echten, alten Fällen testen und die Anweisung Runde um Runde nachschärfen
Nach dem Preis fragen und ihn schriftlich geben lassen, bevor mehr Zeit hineingeht
Die Auswertung von Anfang an einschalten, damit ihr später Zahlen habt und keine Eindrücke
Fang mit einem klar umrissenen Fall an, nicht mit „KI überall“.
Eine Plattform verführt dazu, zehn Dinge halb zu bauen.
Reichere die Anweisung mit Beispielen und Sonderfällen an.
Der Unterschied zwischen brauchbar und beeindruckend liegt fast immer dort.
Pfleg die hinterlegten Unterlagen wie einen Bestand.
Ein veraltetes Dokument erzeugt eine falsche Antwort, die niemand als falsch erkennt.
Schalte die Auswertung am ersten Tag ein.
Ohne Ausgangswert lässt sich später nicht zeigen, ob es besser geworden ist.
Rechne die Begleitung durch den Anbieter in die Kosten ein.
Bei Plattformen dieser Größe ist die Einführung ein eigener Posten.