Playground AI

Der Bildgenerator mit Editor: hier greifst du ins fertige Bild, statt neu zu würfeln

Dafür kannst du es nutzen

Bilder erzeugen

Aus Text, mit mehreren Modellen zur Auswahl statt nur einem

Eine Stelle im Bild austauschen

Du markierst einen Bereich, und nur dieser wird ersetzt — der Rest bleibt, wie er war

Ein Bild über seinen Rand hinaus weiterbauen

Aus dem Hochformat wird ein Querformat, ohne dass das Motiv neu entsteht

Auf einer freien Fläche arbeiten

Mehrere Bilder nebeneinander legen, vergleichen, kombinieren

Einen eigenen Stil trainieren

Für Motive, die über eine ganze Kampagne hinweg zusammengehören

Ausschließen, was nicht ins Bild soll

Negative Prompts, Seed und Modellwahl liegen offen und nicht hinter einer Automatik

Kosten und Grenzen

Free

0 €

Zehn Bilder je drei Stunden, kommerzielle Nutzung ausdrücklich erlaubt

Pro

rund 15 $ im Monat, jährlich rund 12 $

75 Bilder je drei Stunden, dazu ein Monatskontingent für die teureren Modelle

Pro Plus

rund 45 $ im Monat, jährlich rund 36 $

Erzeugen ohne feste Obergrenze, 4K-Bearbeitung und Schnittstellenzugang

Stand der Preise: 23. August 2026, abgelesen auf playgroundai.com. Der Gratiszugang war früher deutlich großzügiger und wurde 2026 stark beschnitten — im Zweifel beim Anbieter nachsehen.

Darauf musst du achten

Der Gratiszugang ist eng geworden.

Zehn Bilder je drei Stunden, wo es einmal tausend am Tag waren. Zum Kennenlernen reicht das, zum Arbeiten nicht.

Der Editor will bedient werden.

Markieren, ersetzen, erweitern ist Bildbearbeitung und setzt voraus, dass du weißt, wie das Ergebnis aussehen soll. Wer nur einen Satz eintippen möchte, zahlt hier für Werkzeuge, die er nicht anfasst.

Beim Fotorealismus liegt es hinter den Spezialisten.

Für ein Bild, das wie fotografiert aussieht, sind andere Modelle weiter. Die Stärke liegt im Bearbeiten, nicht im ersten Wurf.

Es ist ein Einzelarbeitsplatz.

Geteilte Flächen, gemeinsame Abrechnung, abgestimmte Teamarbeit gibt es hier nicht; dafür ist Freepik gebaut.

Die Modellauswahl wechselt.

Welche fremden Modelle im Tarif enthalten sind, ändert sich mehrmals im Jahr. Was heute im Preis steckt, kann morgen ein eigenes Kontingent brauchen.

Für wen es passt

Passt, wenn

Wer schon ein Bild hat und daran arbeiten will, statt neu zu würfeln. Designerinnen und Marketing-Leute, die eine Hand am Ergebnis behalten wollen und für Photoshop weder Abo noch Geduld haben. Und wer viel ausprobiert und dafür einen freien Arbeitstisch braucht, auf dem alle Versuche nebeneinander liegen.

Eher nicht, wenn

Wer ohne Erfahrung in Bildbearbeitung schnell etwas Vorzeigbares braucht — dafür sind Canva oder Midjourney der kürzere Weg. Wer den schönsten ersten Wurf sucht, ist bei Midjourney besser aufgehoben. Und wer ohnehin ein Adobe-Abo hat: Die generative Füllung in Photoshop kann dasselbe und liegt schon bezahlt herum.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. playgroundai.com öffnen und ein Konto anlegen — der Gratiszugang reicht, um den Editor kennenzulernen

  2. Ein Bild erzeugen und danach nicht neu würfeln, sondern eine Stelle markieren und ersetzen lassen. Das ist der Unterschied zu allen anderen Bildwerkzeugen hier.

  3. Dasselbe Bild einmal über seinen Rand hinaus erweitern, um zu sehen, wie weit das trägt

  4. Erst danach entscheiden, ob ein bezahlter Tarif sich lohnt — die Gratisgrenze ist schnell erreicht

Pfleg eine feste Liste dessen, was nicht im Bild sein soll.

Negative Prompts sparen mehr Versuche als jede Formulierungskunst am positiven Prompt.

Lös den letzten Schritt im Editor, nicht im Prompt.

Ein neuer Prompt ändert das ganze Bild, eine Maske nur die eine Stelle, die stört.

Für wiederkehrende Markenmotive einen eigenen Stil trainieren.

Das ist zuverlässiger, als denselben Prompt jedes Mal neu zu tippen.

Leg je Projekt ein eigenes Board an.

Nach zwanzig Versuchen findest du sonst dein bestes Bild nicht wieder.