Freepik

Dreißig fremde KI-Modelle auf einer Rechnung — seit April 2026 unter dem Namen Magnific

Dafür kannst du es nutzen

Ein Motiv durch mehrere Modelle schicken

Über dreißig fremde Bild-, Video- und Tonmodelle liegen unter einer Oberfläche und einer Rechnung

Stockmaterial finden

Eine lizenzierte Bibliothek in dreistelliger Millionenhöhe, von Fotos über Vektoren bis zu PSD-Dateien

Videos erzeugen

Dieselben Modelle, die einzeln je ein eigenes Abo kosten würden

Bilder und Videos hochskalieren

Der Magnific-Upscaler war der Grund für den Zukauf und ist bis heute der stärkste Teil des Pakets

Ton und Musik erzeugen

Für Clips, denen noch die Spur fehlt

Im Team an einer Fläche arbeiten

Geteilte Spaces statt hin- und hergeschickter Dateien

Eigene Figuren und Stile trainieren

Für Motive, die über viele Kampagnen hinweg wiedererkennbar bleiben sollen

Kosten und Grenzen

Free

0 €

Ausprobieren, mit engen Grenzen

Premium

rund 12 € im Monat bei Jahreszahlung, sonst 16 €

240.000 Credits im Jahr — der Normalfall

Premium+

rund 27 € im Monat bei Jahreszahlung, sonst 36 €

600.000 Credits im Jahr, dazu einige Modelle ohne Zähler

Pro

rund 173 € im Monat bei Jahreszahlung, sonst 230 €

4 Millionen Credits im Jahr, für Produktionsmengen

Business und Enterprise

auf Anfrage

Für Teams, mit Verwaltung und gemeinsamer Abrechnung

Stand der Preise: 23. August 2026, abgelesen auf magnific.com. Sie ändern sich häufiger als dieses Blatt — im Zweifel beim Anbieter nachsehen.

Darauf musst du achten

Das Produkt heißt seit April 2026 Magnific.

Bestehende Konten, Abos und Schlüssel sind mitgezogen; die Firma dahinter heißt weiter Freepik Company. In diesem Hub steht noch der alte Name.

Du zahlst Credits, nicht Bilder.

Wie weit ein Jahresvorrat reicht, hängt daran, welches der Modelle du nimmst — jedes hat seinen eigenen Verbrauch. Vor dem Tarifwechsel lohnt der Blick, was die Modelle kosten, die du tatsächlich benutzt.

Credits sind die eigentliche Währung.

Der Monatsbeitrag sagt wenig darüber, wie weit du kommst. Ein Bild aus einem günstigen Modell kostet einen Bruchteil eines Bildes aus einem teuren, und ein Video kostet ein Vielfaches eines Bildes.

Die Credits kommen als Jahrestopf.

Bei Jahreszahlung liegt die ganze Menge im Voraus da. Das ist bequem und in zwei ehrgeizigen Monaten aufgebraucht.

Du bekommst Breite, nicht Tiefe.

Die fremden Modelle sind da, ihre volle Bedienoberfläche ist es nicht. Wer ein einzelnes Modell wirklich ausreizen will, ist beim Hersteller besser aufgehoben.

Keine Freistellung bei Urheberrechtsansprüchen.

Das Stockmaterial ist lizenziert, die KI-Ergebnisse sind es nicht im selben Sinn. Wer eine schriftliche Zusage für Kundenarbeit braucht, schaut zu Adobe Firefly.

Für wen es passt

Passt, wenn

Teams, die viel und schnell produzieren und nicht fünf Einzelabos verwalten wollen. Wer noch nicht weiß, welches Modell zu ihm passt, und vergleichen möchte, ohne fünfmal zu bezahlen. Und wer Stockmaterial und KI-Erzeugnis im selben Arbeitsschritt mischt.

Eher nicht, wenn

Wer genau ein Werkzeug braucht und es schon gefunden hat — dann zahlst du für neunundzwanzig Modelle, die du nie anfasst. Wer eine rechtliche Freistellung für Kundenarbeit braucht. Und wer eine eigene, unverwechselbare Bildsprache aufbauen will: Die Auswahl verführt zum Springen, und der Look wird beliebig.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. magnific.com öffnen — ein bestehendes Freepik-Konto funktioniert dort weiter

  2. Mit dem Gratiszugang dasselbe Motiv durch zwei, drei Modelle schicken, bevor du dich für einen Tarif entscheidest

  3. Ein Bild, das dir gefällt, durch den Upscaler schicken — dieser Unterschied überzeugt schneller als jede Funktionsliste

  4. Eine Woche lang mitschreiben, was eine typische Aufgabe an Credits kostet, und erst dann jährlich zahlen

Leg fest, welches Modell für welche Aufgabe zuständig ist.

Sonst kostet das Ausprobieren am Monatsende mehr als das Arbeiten.

Fang mit den günstigen Modellen an.

Die teuren lohnen erst, wenn das Motiv schon steht und nur noch die Qualität fehlt.

Nimm das Stockmaterial als Ausgangspunkt.

Für viele Aufgaben ist ein vorhandenes Foto plus KI-Bearbeitung schneller und besser als ein Bild aus dem Nichts.

Für wiederkehrende Markenmotive einen eigenen Stil trainieren.

Einzelne Prompts liefern diese Verlässlichkeit nicht.