Dafür kannst du es nutzen
Ein Motiv durch mehrere Modelle schicken
Über dreißig fremde Bild-, Video- und Tonmodelle liegen unter einer Oberfläche und einer Rechnung
Stockmaterial finden
Eine lizenzierte Bibliothek in dreistelliger Millionenhöhe, von Fotos über Vektoren bis zu PSD-Dateien
Videos erzeugen
Dieselben Modelle, die einzeln je ein eigenes Abo kosten würden
Bilder und Videos hochskalieren
Der Magnific-Upscaler war der Grund für den Zukauf und ist bis heute der stärkste Teil des Pakets
Ton und Musik erzeugen
Für Clips, denen noch die Spur fehlt
Im Team an einer Fläche arbeiten
Geteilte Spaces statt hin- und hergeschickter Dateien
Eigene Figuren und Stile trainieren
Für Motive, die über viele Kampagnen hinweg wiedererkennbar bleiben sollen
Kosten und Grenzen
Free
0 €
Ausprobieren, mit engen Grenzen
Premium
rund 12 € im Monat bei Jahreszahlung, sonst 16 €
240.000 Credits im Jahr — der Normalfall
Premium+
rund 27 € im Monat bei Jahreszahlung, sonst 36 €
600.000 Credits im Jahr, dazu einige Modelle ohne Zähler
Pro
rund 173 € im Monat bei Jahreszahlung, sonst 230 €
4 Millionen Credits im Jahr, für Produktionsmengen
Business und Enterprise
auf Anfrage
Für Teams, mit Verwaltung und gemeinsamer Abrechnung
Darauf musst du achten
Das Produkt heißt seit April 2026 Magnific.
Bestehende Konten, Abos und Schlüssel sind mitgezogen; die Firma dahinter heißt weiter Freepik Company. In diesem Hub steht noch der alte Name.
Du zahlst Credits, nicht Bilder.
Wie weit ein Jahresvorrat reicht, hängt daran, welches der Modelle du nimmst — jedes hat seinen eigenen Verbrauch. Vor dem Tarifwechsel lohnt der Blick, was die Modelle kosten, die du tatsächlich benutzt.
Credits sind die eigentliche Währung.
Der Monatsbeitrag sagt wenig darüber, wie weit du kommst. Ein Bild aus einem günstigen Modell kostet einen Bruchteil eines Bildes aus einem teuren, und ein Video kostet ein Vielfaches eines Bildes.
Die Credits kommen als Jahrestopf.
Bei Jahreszahlung liegt die ganze Menge im Voraus da. Das ist bequem und in zwei ehrgeizigen Monaten aufgebraucht.
Du bekommst Breite, nicht Tiefe.
Die fremden Modelle sind da, ihre volle Bedienoberfläche ist es nicht. Wer ein einzelnes Modell wirklich ausreizen will, ist beim Hersteller besser aufgehoben.
Keine Freistellung bei Urheberrechtsansprüchen.
Das Stockmaterial ist lizenziert, die KI-Ergebnisse sind es nicht im selben Sinn. Wer eine schriftliche Zusage für Kundenarbeit braucht, schaut zu Adobe Firefly.
Für wen es passt
Passt, wenn
Teams, die viel und schnell produzieren und nicht fünf Einzelabos verwalten wollen. Wer noch nicht weiß, welches Modell zu ihm passt, und vergleichen möchte, ohne fünfmal zu bezahlen. Und wer Stockmaterial und KI-Erzeugnis im selben Arbeitsschritt mischt.
Eher nicht, wenn
Wer genau ein Werkzeug braucht und es schon gefunden hat — dann zahlst du für neunundzwanzig Modelle, die du nie anfasst. Wer eine rechtliche Freistellung für Kundenarbeit braucht. Und wer eine eigene, unverwechselbare Bildsprache aufbauen will: Die Auswahl verführt zum Springen, und der Look wird beliebig.
Ähnliche Tools
So legst du los
magnific.com öffnen — ein bestehendes Freepik-Konto funktioniert dort weiter
Mit dem Gratiszugang dasselbe Motiv durch zwei, drei Modelle schicken, bevor du dich für einen Tarif entscheidest
Ein Bild, das dir gefällt, durch den Upscaler schicken — dieser Unterschied überzeugt schneller als jede Funktionsliste
Eine Woche lang mitschreiben, was eine typische Aufgabe an Credits kostet, und erst dann jährlich zahlen
Leg fest, welches Modell für welche Aufgabe zuständig ist.
Sonst kostet das Ausprobieren am Monatsende mehr als das Arbeiten.
Fang mit den günstigen Modellen an.
Die teuren lohnen erst, wenn das Motiv schon steht und nur noch die Qualität fehlt.
Nimm das Stockmaterial als Ausgangspunkt.
Für viele Aufgaben ist ein vorhandenes Foto plus KI-Bearbeitung schneller und besser als ein Bild aus dem Nichts.
Für wiederkehrende Markenmotive einen eigenen Stil trainieren.
Einzelne Prompts liefern diese Verlässlichkeit nicht.