Dafür kannst du es nutzen
Meetings automatisch aufzeichnen
Ein Bot tritt Zoom, Meet, Teams oder Webex bei — sichtbar für alle Teilnehmer
Zusammenfassungen bekommen
Notizen, Aufgaben und Kernaussagen stehen kurz nach dem Gespräch bereit
Alte Gespräche wiederfinden
Alle Mitschriften liegen durchsuchbar an einer Stelle
Das Archiv befragen
Der eingebaute Assistent beantwortet Fragen über viele Termine hinweg, statt dass du Protokolle liest
Mitschriften weiterreichen
Über 60 Anbindungen, darunter Salesforce, HubSpot, Slack und Dropbox
Gesprächsverhalten auswerten
Redeanteile, Füllwörter und wiederkehrende Themen über ein ganzes Team hinweg
In vielen Sprachen mitschreiben
Der Anbieter nennt über 60, Deutsch eingeschlossen
Kosten und Grenzen
Kostenlos
0 €
800 Minuten Mitschrift im Monat
Pro
rund 10 € je Platz im Monat
Regelmäßige Nutzung mit Anbindungen
Business
in unserer Quelle nicht beziffert
Erst hier wird das Teilen im Team wirklich brauchbar
Darauf musst du achten
Der Bot sitzt sichtbar im Termin.
In internen Runden ist das ehrlich und praktisch; im Erstgespräch mit einem Kunden verändert ein zusätzlicher Teilnehmer namens Notetaker die Stimmung — dafür gibt es bot-freie Werkzeuge.
Mitschneiden braucht eine Grundlage, nicht nur einen Knopf.
Der Anbieter bietet Hinweis- und Einwilligungsfunktionen an; worauf ihr euch stützt, wie ihr informiert und wie ihr die Zustimmung festhaltet, entscheidet ihr — das nimmt euch keine Einstellung ab.
Die Auswertung von Redeanteilen betrifft eure eigenen Leute.
Sobald das Gesprächsverhalten einzelner Beschäftigter messbar wird, ist das nicht nur eine Datenschutzfrage — vor der Einführung gehört geklärt, wer im Haus zustimmen muss und wozu die Zahlen verwendet werden.
Wo die Aufnahmen liegen, sagt unsere Quelle nicht.
Bei Kundendaten ist die Hosting-Region eine Frage an den Anbieter, bevor der erste Termin aufgezeichnet wird.
Rauschende Termine ruinieren die Mitschrift.
Mehrere gleichzeitig Sprechende, schlechte Verbindung, starker Dialekt — was unverständlich ankommt, wird geraten.
Für wen es passt
Passt, wenn
Teams, bei denen die Mitschrift nicht das Ziel ist, sondern der Anfang — Vertrieb, Customer Success, Recruiting, Beratung, überall dort, wo Ergebnisse in ein CRM oder eine Wissensablage wandern sollen. Und interne Runden, in denen ohnehin alle wissen, dass aufgezeichnet wird.
Eher nicht, wenn
Diskrete Kundengespräche, in denen ein sichtbarer Bot stört. Kleine Teams ohne CRM — dann zahlst du für Anbindungen, die nie eingerichtet werden. Und Organisationen, die belegen müssen, wo verarbeitet wird, solange die Hosting-Frage ungeklärt ist.
Ähnliche Tools
So legst du los
fireflies.ai öffnen und ein Konto anlegen
Kalender verbinden, Google oder Outlook — der Bot tritt danach von allein bei
Vor dem ersten externen Termin festlegen, wie ihr informiert und wer im Haus zustimmen muss
Eine einzige Anbindung einschalten, die du wirklich nutzt, und dort das erste Protokoll ablegen
Schalte die Aufzeichnung terminweise, nicht pauschal.
Ein Bot, der in jedem Termin sitzt, erzeugt vor allem Archiv.
Poste die Zusammenfassung dorthin, wo das Team ohnehin liest.
Ein Protokoll in einem Werkzeug, das niemand öffnet, ist kein Protokoll.
Stell dem Archiv konkrete Fragen.
Was der Kunde zum Budget gesagt hat, findest du so schneller als durch zehn Protokolle.
Fang mit einer Anbindung an.
Sechzig Möglichkeiten sind kein Vorteil, solange keine davon eingerichtet ist.
Erklär dem Team den Zweck, bevor du die Auswertung einschaltest.
Redeanteile lesen sich für Betroffene anders als für die Führung.