Gong

Nicht für Notizen, sondern um eine ganze Vertriebsorganisation messbar zu machen

Dafür kannst du es nutzen

Alle Vertriebsgespräche zentral aufzeichnen

Video-Termine und Telefonate landen an einer Stelle

Erkennen lassen, worüber gesprochen wurde

Einwände, Wettbewerber und Preisthemen, ohne dass jemand Stichwörter pflegt

Verkäuferinnen und Verkäufer coachen

Redeanteil, Fragenqualität und nächste Schritte als Grundlage für das Gespräch mit der Führung

Die Prognose auf Gesprächssignale stützen

Eine Einschätzung, die nicht nur auf gepflegten CRM-Feldern beruht

Aus echten Terminen Schulungsmaterial machen

Zusammenschnitte der Momente, die funktioniert haben

Erkenntnisse zurück ins CRM schreiben

Notizen, Felder und Folgeaufgaben landen am richtigen Geschäft

Kosten und Grenzen

Alle Tarife

auf Anfrage

Der Anbieter nennt keine Preise öffentlich; es gibt sie nach einem Verkaufsgespräch

Größenordnung

vierstellig je Platz und Jahr

So gibt es die bisherige Beschreibung an — beim Anbieter nicht nachprüfbar

Was dazukommt

nicht beziffert

Einführung, CRM-Anbindung und die Monate, bis das Team es wirklich nutzt

Stand der Preise: 23. August 2026. Öffentliche Preise gibt es nicht; die Größenordnung stammt aus der bisherigen Tool-Beschreibung vom Frühjahr 2026 und ist nicht beim Anbieter geprüft.

Darauf musst du achten

Ohne Verkaufsgespräch bekommst du keinen Preis.

Ein Vergleich mit den anderen Werkzeugen dieser Familie ist deshalb erst nach einem Termin möglich, und der ist selbst schon Aufwand.

Hier wird die Arbeit von Beschäftigten dauerhaft ausgewertet.

Das ist der Zweck des Werkzeugs und kein Nebeneffekt — vor der Einführung gehört geklärt, wer im Haus zustimmen muss, wozu die Auswertungen dienen und was ausdrücklich nicht mit ihnen geschieht.

Die Gespräche der Gegenseite werden ebenfalls aufgezeichnet.

Rechtsgrundlage, Hinweis und Zustimmung braucht ihr unabhängig davon, wie gut die Auswertung ist.

Die Aufnahmen liegen beim Anbieter.

Wie ihr wieder herauskommt, wenn ihr wechselt, gehört vor die Unterschrift und nicht danach.

Es lohnt sich erst ab einer gewissen Größe.

Für ein paar Leute ist es teuer und überdimensioniert; die Auswertung lebt von der Zahl der Gespräche.

Ohne Zustimmung der Mannschaft passiert nichts.

Ein Werkzeug, das als Kontrolle gilt, wird umgangen — die Einführung ist zur Hälfte eine Kommunikationsaufgabe.

Für wen es passt

Passt, wenn

Vertriebsorganisationen ab etwa zwanzig Leuten mit festen Abläufen, dazu Vertriebsleitung, Customer Success und die Kolleginnen, die die Prozesse verantworten. Überall dort, wo aus vielen Gesprächen eine Steuerungsgrundlage werden soll.

Eher nicht, wenn

Einzelkämpferinnen und kleine Teams: hier ist der Aufwand größer als der Nutzen, und ein einfacher Mitschreiber genügt. Auch nichts für Häuser, in denen eine Aufzeichnungskultur nicht durchsetzbar ist — das Werkzeug trägt nur, wenn wirklich alle mitmachen.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. gong.io öffnen und eine Demo anfragen — einen Selbstbedienungszugang gibt es nicht

  2. Vor dem Termin intern klären, wer der Einführung zustimmen muss und wofür die Auswertungen verwendet werden

  3. Im Verkaufsgespräch Preis, Laufzeit, Hosting-Region und den Export der eigenen Aufnahmen ansprechen

  4. Mit einem einzigen Anwendungsfall starten, meist dem Coaching, und erst danach ausweiten

Fang mit dem Coaching an, nicht mit der Prognose.

Der Nutzen ist sofort sichtbar, und das Team erlebt das Werkzeug als Hilfe.

Definiert eigene Erkennungsthemen.

Konkurrenzprodukte und Preisstufen aus eurem Markt sind wertvoller als jede allgemeine Auswertung.

Baut eine Bibliothek für die Einarbeitung.

Neue Leute lernen an echten Terminen schneller als an Leitfäden.

Setzt den Hinweis auf die Aufzeichnung in die Kalendereinladung, nicht ins Gespräch.

Das entlastet die Verkäuferin und dokumentiert es zugleich.

Rechnet die Einführungszeit mit ein.

Der Preis ist die eine Hälfte, die Monate bis zur tatsächlichen Nutzung sind die andere.