Dafür kannst du es nutzen
Alle Vertriebsgespräche zentral aufzeichnen
Video-Termine und Telefonate landen an einer Stelle
Erkennen lassen, worüber gesprochen wurde
Einwände, Wettbewerber und Preisthemen, ohne dass jemand Stichwörter pflegt
Verkäuferinnen und Verkäufer coachen
Redeanteil, Fragenqualität und nächste Schritte als Grundlage für das Gespräch mit der Führung
Die Prognose auf Gesprächssignale stützen
Eine Einschätzung, die nicht nur auf gepflegten CRM-Feldern beruht
Aus echten Terminen Schulungsmaterial machen
Zusammenschnitte der Momente, die funktioniert haben
Erkenntnisse zurück ins CRM schreiben
Notizen, Felder und Folgeaufgaben landen am richtigen Geschäft
Kosten und Grenzen
Alle Tarife
auf Anfrage
Der Anbieter nennt keine Preise öffentlich; es gibt sie nach einem Verkaufsgespräch
Größenordnung
vierstellig je Platz und Jahr
So gibt es die bisherige Beschreibung an — beim Anbieter nicht nachprüfbar
Was dazukommt
nicht beziffert
Einführung, CRM-Anbindung und die Monate, bis das Team es wirklich nutzt
Darauf musst du achten
Ohne Verkaufsgespräch bekommst du keinen Preis.
Ein Vergleich mit den anderen Werkzeugen dieser Familie ist deshalb erst nach einem Termin möglich, und der ist selbst schon Aufwand.
Hier wird die Arbeit von Beschäftigten dauerhaft ausgewertet.
Das ist der Zweck des Werkzeugs und kein Nebeneffekt — vor der Einführung gehört geklärt, wer im Haus zustimmen muss, wozu die Auswertungen dienen und was ausdrücklich nicht mit ihnen geschieht.
Die Gespräche der Gegenseite werden ebenfalls aufgezeichnet.
Rechtsgrundlage, Hinweis und Zustimmung braucht ihr unabhängig davon, wie gut die Auswertung ist.
Die Aufnahmen liegen beim Anbieter.
Wie ihr wieder herauskommt, wenn ihr wechselt, gehört vor die Unterschrift und nicht danach.
Es lohnt sich erst ab einer gewissen Größe.
Für ein paar Leute ist es teuer und überdimensioniert; die Auswertung lebt von der Zahl der Gespräche.
Ohne Zustimmung der Mannschaft passiert nichts.
Ein Werkzeug, das als Kontrolle gilt, wird umgangen — die Einführung ist zur Hälfte eine Kommunikationsaufgabe.
Für wen es passt
Passt, wenn
Vertriebsorganisationen ab etwa zwanzig Leuten mit festen Abläufen, dazu Vertriebsleitung, Customer Success und die Kolleginnen, die die Prozesse verantworten. Überall dort, wo aus vielen Gesprächen eine Steuerungsgrundlage werden soll.
Eher nicht, wenn
Einzelkämpferinnen und kleine Teams: hier ist der Aufwand größer als der Nutzen, und ein einfacher Mitschreiber genügt. Auch nichts für Häuser, in denen eine Aufzeichnungskultur nicht durchsetzbar ist — das Werkzeug trägt nur, wenn wirklich alle mitmachen.
Ähnliche Tools
So legst du los
gong.io öffnen und eine Demo anfragen — einen Selbstbedienungszugang gibt es nicht
Vor dem Termin intern klären, wer der Einführung zustimmen muss und wofür die Auswertungen verwendet werden
Im Verkaufsgespräch Preis, Laufzeit, Hosting-Region und den Export der eigenen Aufnahmen ansprechen
Mit einem einzigen Anwendungsfall starten, meist dem Coaching, und erst danach ausweiten
Fang mit dem Coaching an, nicht mit der Prognose.
Der Nutzen ist sofort sichtbar, und das Team erlebt das Werkzeug als Hilfe.
Definiert eigene Erkennungsthemen.
Konkurrenzprodukte und Preisstufen aus eurem Markt sind wertvoller als jede allgemeine Auswertung.
Baut eine Bibliothek für die Einarbeitung.
Neue Leute lernen an echten Terminen schneller als an Leitfäden.
Setzt den Hinweis auf die Aufzeichnung in die Kalendereinladung, nicht ins Gespräch.
Das entlastet die Verkäuferin und dokumentiert es zugleich.
Rechnet die Einführungszeit mit ein.
Der Preis ist die eine Hälfte, die Monate bis zur tatsächlichen Nutzung sind die andere.