Dafür kannst du es nutzen
Texte vorlesen lassen
Podcast, Hörbuch oder Video-Vertonung in Studioqualität, ohne Sprecherkabine
Die eigene Stimme klonen
Aus wenigen Sekunden Aufnahme entsteht eine Stimme, die künftig deine Texte spricht
Videos in andere Sprachen bringen
Das Dubbing-Studio übersetzt und passt die Lippenbewegung an, in über 70 Sprachen
Betonung steuern
Audio-Tags wie [pause] oder [whisper] geben Emotion, Pause und Nachdruck vor
Längere Produktionen aufbauen
Im Studio entstehen Hörbücher und Podcasts mit Kapiteln und mehreren Stimmen
Telefon- und Supportassistenten sprechen lassen
Eine Stimme wird mit einem Sprachmodell verbunden
Musik erzeugen
Die Musikfunktion liefert Tonspuren nach Vorgabe von Genre und Stimmung
Kosten und Grenzen
Free
0 €
10.000 Zeichen im Monat, zum Ausprobieren
Starter
ab rund 5 € im Monat
Der Einstieg; abgerechnet wird nach Zeichen, nicht nach Minuten
Enterprise
auf Anfrage
DSGVO- und SOC-2-Zusagen, auf Wunsch eigene Installation
Darauf musst du achten
Fremde Stimmen nur mit ausdrücklicher Einwilligung.
Die eigene zu klonen ist unproblematisch; die einer Kollegin, einer Kundin oder einer bekannten Person ohne schriftliche Freigabe ist es nicht — das ist der datenschutzrechtliche Kern dieser Seite und keine Formalie.
Es lässt sich missbrauchen.
Eine geklonte Stimme ist zugleich ein Werkzeug für Fälschungen; wo Menschen das Ergebnis für echt halten könnten, gehört ein Hinweis dazu.
Abgerechnet wird nach Zeichen.
Wer ein Hörbuch plant, rechnet das vorher hoch — ein einzelner langer Text kann ein Monatskontingent aufbrauchen.
Die Sprachqualität ist nicht überall gleich.
Englisch ist herausragend, Deutsch sehr gut, kleinere Sprachen schwanken.
Für wen es passt
Passt, wenn
Wer regelmäßig gesprochenes Material braucht und dafür weder Sprecherin noch Studio buchen will — Podcast-Intros, Hörbücher, Vertonung von Videos, mehrsprachige Fassungen desselben Films. Und wer eine Support- oder Telefonstimme braucht, die auf ein Sprachmodell antwortet.
Eher nicht, wenn
Wer Besprechungen mitschreiben lassen will — dafür gibt es Werkzeuge, die genau das tun und sonst nichts. Wer die Stimme einer anderen Person einsetzen möchte, ohne deren schriftliche Freigabe zu haben. Und wer Ton und Videoschnitt in einem Arbeitsgang erledigen will: Hier entsteht eine Tonspur, kein fertiges Video.
Ähnliche Tools
So legst du los
Konto auf elevenlabs.io anlegen — kostenlos, mit 10.000 Zeichen im Monat
Eine Stimme aus der Voice Library wählen, Text einfügen, erzeugen lassen
Erst danach die eigene Stimme klonen — und dafür mehrere Testaufnahmen vergleichen
Für alles, was länger ist als ein paar Absätze, ein Studio-Projekt anlegen statt Stück für Stück zu erzeugen
Setz Audio-Tags, statt Satzzeichen zu häufen.
[pause], [whisper] oder [excited] steuern die Betonung zuverlässiger als drei Ausrufezeichen.
Nimm nicht die erste Klon-Probe.
Manche Stimmen klonen schlecht; zwei, drei Aufnahmen zu vergleichen kostet zehn Minuten und entscheidet das Ergebnis.
Übersetze bestehende Videos, statt sie neu zu vertonen.
Das Dubbing-Studio behält die Stimmfarbe bei und spart den größten Teil der Arbeit.
Arbeite bei mehreren Sprechern im Studio.
Über einzeln erzeugte Schnipsel bleibt der Klang zwischen den Rollen nicht gleich.