Descript

Video schneiden, indem du Text löschst — der Umweg, der plötzlich der kürzere ist

Dafür kannst du es nutzen

Über das Transkript schneiden

Wörter im Text löschen, und das Video ist an derselben Stelle geschnitten

Podcasts von der Aufnahme bis zur Veröffentlichung machen

Aufnahme, Schnitt, Tonreinigung und Ausspielen in einer Oberfläche

Füllwörter und Versprecher loswerden

Underlord entfernt sie automatisch und schlägt Kapitel und Ausschnitte vor

Den Ton retten

Studio Sound hebt eine mittelmäßige Aufnahme mit einem Klick auf ein hörbar besseres Niveau

Blickkontakt korrigieren

AI Eye Contact richtet den abgewandten Blick zur Kamera hin aus

Gesprochenes nachträglich ändern

Mit einer synthetischen oder geklonten Stimme lassen sich einzelne Sätze durch Tippen ersetzen

Untertitel und Übersetzungen erzeugen

Automatisch, auch auf Deutsch

Mehrere Kameras verwalten

Der Schnitt wechselt selbsttätig zu der Person, die gerade spricht

Kosten und Grenzen

Free

0 €

Eine Stunde Transkription im Monat, Ausgabe mit Wasserzeichen

Hobbyist

ab rund 11 € im Monat

Der Einstieg ohne Wasserzeichen

Höhere Stufen

in der Quelle nicht beziffert

Für Teams und größere Mengen — beim Anbieter nachsehen

Stand der Preise: Die Angaben stammen aus der Tool-Beschreibung vom Frühjahr 2026 und sind seither nicht nachgeprüft — vor dem Kauf beim Anbieter nachsehen. Nur der Einstiegstarif ist dort beziffert.

Darauf musst du achten

Der kostenlose Zugang trägt nicht weit.

Eine Stunde Transkription im Monat und ein Wasserzeichen auf dem Ergebnis reichen zum Ausprobieren, nicht zum Arbeiten.

Die Maschine repariert kein schlechtes Ausgangsmaterial.

Studio Sound hebt eine mittelmäßige Aufnahme, aber ein übersteuertes Handymikrofon im halligen Raum bleibt hörbar.

Blickkorrektur und Stimmklon sind heikel.

Bei ernsten Themen wirkt ein nachträglich ausgerichteter Blick schnell unecht — vor der Veröffentlichung immer selbst gegensehen und gegenhören.

Deutsche Untertitel brauchen eine Nachkontrolle.

Sie sind gut, aber Fachbegriffe und Eigennamen gehen regelmäßig daneben.

Für aufwendige Nachbearbeitung ist es das falsche Werkzeug.

Farbkorrektur und Effekte gehören in ein klassisches Schnittprogramm.

Für wen es passt

Passt, wenn

Podcasts, Video-Creator, Marketing und interne Kommunikation — überall dort, wo regelmäßig Medien entstehen und niemand im Team Schnitt gelernt hat. Wer lieber in Text denkt als in einer Zeitleiste, spart hier den größten Umweg.

Eher nicht, wenn

Wer aufwendige Filmnachbearbeitung mit Farbkorrektur und Effekten braucht; dafür sind klassische Schnittprogramme wie Premiere Pro oder DaVinci Resolve gebaut. Wer nur Besprechungen mitschreiben lassen will — das erledigen Granola, Fireflies oder tldv günstiger und ohne Schnittoberfläche. Und wer ausschließlich Ton produziert: Dann bleibt der halbe Funktionsumfang unbenutzt.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. Konto auf descript.com anlegen — der kostenlose Zugang bietet eine Stunde Transkription im Monat

  2. Eine Audio- oder Videodatei hochladen; das Transkript entsteht von allein

  3. Studio Sound gleich nach dem Hochladen einschalten, bevor der Schnitt beginnt

  4. Im Text löschen, was raus soll — der Schnitt folgt sofort

Bleib zuerst im Text.

Der Feinschnitt in der Zeitleiste lohnt erst, wenn der Inhalt steht.

Lass Underlord früh laufen.

Füllwörter entfernen und Ausschnitte vorschlagen zu lassen kostet nichts und spart die halbe Durchsicht.

Leg Vorlagen für wiederkehrende Formate an.

Intro, Abspann und Markeneinblendung müssen nicht jede Woche neu entstehen.

Nimm Podcasts gleich mehrspurig auf.

Dann entfällt der Import, und jede Stimme bleibt einzeln regelbar.