Dafür kannst du es nutzen
Ganze Songs erzeugen
Gesang, Instrumente und Mischung entstehen aus einer Beschreibung in Textform
Eigene Texte singen lassen
Im Custom Mode gibst du Lyrics, Stil-Angaben und Songaufbau selbst vor
Jingles und Podcast-Intros bauen
Kurze Stücke, die sich anschließend verlängern oder neu mischen lassen
Einzelne Spuren weiterverarbeiten
Gesang, Schlagzeug, Bass und Melodie lassen sich getrennt herunterladen
Einen wiedererkennbaren Klang halten
Eine Persona hält die Stimme über mehrere Stücke hinweg gleich
Vorhandene Stücke umarbeiten
Extend verlängert, Remix erzeugt eine andere Fassung desselben Stücks
Kosten und Grenzen
Free
0 $
50 Credits zum Ausprobieren — ausdrücklich nur für private Nutzung
Pro
ab rund 10 $ im Monat
Mehr Credits und die kommerziellen Nutzungsrechte
Premier
ab rund 30 $ im Monat
Für hohe Mengen
Darauf musst du achten
Die Rechtefrage ist hier die eigentliche Entscheidung.
Kommerziell nutzen darfst du nur, was in einem Pro- oder Premier-Konto entstanden ist; was im kostenlosen Zugang entsteht, ist für private Zwecke gedacht. Wer ein Stück aus dem Testkonto in eine Kampagne legt, hat kein Klangproblem, sondern ein Lizenzproblem.
Wem das Ergebnis gehört, sagt die Quelle nicht.
Ob an maschinell erzeugter Musik überhaupt Urheberrechte entstehen und wem sie zufallen, ist rechtlich nicht abschließend geklärt — für alles, was ausgestrahlt wird oder Geld verdient, gehören die aktuellen Nutzungsbedingungen gelesen und im Zweifel juristisch geprüft.
Bau keine bestehenden Songs nach.
Ein Prompt, der einen bekannten Titel oder eine bekannte Künstlerin imitieren soll, ist der rechtlich heikelste Weg, den dieses Werkzeug anbietet.
Deutsche Texte gehen, klingen aber schwächer.
Die Gesangsqualität ist auf Englisch deutlich besser.
Die Ergebnisse schwanken.
Zwei Durchläufe mit derselben Beschreibung können weit auseinanderliegen; ohne mehrere Versuche findet man den guten Take nicht.
Für wen es passt
Passt, wenn
Content Creator, Podcasts, Marketing und kleine Studios, die eigene Musik brauchen, aber kein Budget für eine Komposition haben. Für Hintergrundmusik, Hooks, Intros und Jingles ist das Ergebnis erstaunlich brauchbar — und es ist der Weg mit der größten Gemeinschaft und den meisten Anleitungen.
Eher nicht, wenn
Wer Musik als eigentliches Produkt verkauft — die handgemachte Komposition bleibt überlegen, und genau dort ist die Rechtslage am unangenehmsten. Wer im kostenlosen Zugang bleiben und trotzdem kommerziell veröffentlichen möchte. Und wer auf feine Gesangsnuancen und eine natürliche Produktion aus ist: Dafür gilt Udio als der genauere Kandidat.
Ähnliche Tools
So legst du los
Konto auf suno.com anlegen — kostenlos, mit 50 Credits für die ersten Versuche
Eine Beschreibung eingeben: Genre, Stimmung, Stimmlage und Länge
Mehrere Varianten anhören, statt die erste zu nehmen
Vor der ersten kommerziellen Verwendung den Tarif klären, siehe oben
Arbeite im Custom Mode.
Nur dort gibst du Text, Aufbau und Stil getrennt vor, statt alles einer einzigen Beschreibung zu überlassen.
Kombiniere Stil-Angaben, statt lange Sätze zu schreiben.
Genre, Jahrzehnt, Stimmlage und Instrumentierung als Aufzählung treffen zuverlässiger.
Fang bei Podcasts kurz an.
Ein Intro von dreißig Sekunden lässt sich anschließend verlängern oder neu mischen.
Lade die Einzelspuren herunter, wenn du nachbearbeitest.
In einer Audiosoftware lässt sich der Gesang absenken oder ganz entfernen.
Leg eine Persona an, sobald daraus eine Markenmusik werden soll.
Sonst klingt jedes Stück nach einer anderen Band.