Clay

Die Tabelle, die ihre Leadliste selbst recherchiert — mächtig und erklärungsbedürftig

Dafür kannst du es nutzen

Firmen- und Kontaktlisten anreichern

Über hundert Datenquellen hintereinander befragen, bis ein Wert gefunden ist

Nur zahlen, was du brauchst

Der Wasserfall fragt zuerst die günstige Quelle und geht nur weiter, wenn sie nichts liefert

Fragen beantworten, für die es keine Datenbank gibt

Claygent liest Webseiten und trägt die Antwort in die Spalte ein

Ansprache aus echten Daten schreiben

Die Nachricht entsteht aus dem, was in der Zeile steht, nicht aus einer Vorlage

In vertrauter Tabellenlogik arbeiten

Spalten, Formeln und Filter — nur dass hinter einer Zelle ein Abruf stecken kann

Ergebnisse weiterreichen

Anbindungen an CRM- und Versandwerkzeuge, nach Anbieterangabe über 200 Verbindungen

Kosten und Grenzen

Free

0 $

100 Daten-Credits und 500 Aktionen im Monat, unbegrenzt viele Plätze — genug, um das Prinzip zu verstehen

Launch

ab 167 $ im Monat

3.000 Daten-Credits und 15.000 Aktionen; im Jahresvertrag deutlich günstiger

Growth

ab 446 $ im Monat

6.000 Daten-Credits und 40.000 Aktionen; für Teams, die dauerhaft anreichern

Enterprise

auf Anfrage

Ab 100.000 Aktionen im Monat, mit Jahresbindung

Stand der Preise: 23. August 2026, von clay.com. Abgerechnet wird in US-Dollar und nach Verbrauch, nicht nach Plätzen — wer viel anreichert, zahlt über den Grundpreis hinaus.

Darauf musst du achten

Der Preis hängt am Verbrauch, nicht an der Teamgröße.

Ein Grundpreis sagt darum wenig: Eine große Tabelle kann das Monatsguthaben an einem Nachmittag aufbrauchen. Rechne an fünfzig Zeilen hoch, bevor du auf zehntausend gehst.

Das ist kein Werkzeug, das man nebenbei bedient.

Wasserfälle bauen, Spalten verketten, Ergebnisse prüfen — das ist eine eigene Rolle. Ohne jemanden, der Freude an Tabellen hat, bleibt es liegen.

Die Daten stimmen nicht automatisch.

Der Wasserfall erhöht die Trefferquote, nicht die Wahrheit. Stichproben bleiben Pflicht, sonst schreibst du tausend Menschen mit falschem Titel an.

Bei europäischen Kontakten ist die Herkunft der Daten die eigentliche Frage.

Woher eine Adresse stammt und ob sie so verwendet werden darf, klärt das Werkzeug nicht für dich.

Große Läufe brauchen Zeit.

Je nach Zeilen und Quellen Minuten bis Stunden — nichts für die halbe Stunde vor dem Termin.

Für wen es passt

Passt, wenn

Teams, in denen jemand Vertriebsdaten als eigene Aufgabe betreut — RevOps, Growth, Agenturen, die für Kunden Listen bauen. Wer eigene Auswahlkriterien hat, für die es keine fertige Datenbank gibt, findet hier den kürzesten Weg dorthin.

Eher nicht, wenn

Einzelne Verkäufer ohne Unterstützung im Rücken. Das Werkzeug beantwortet keine Frage, die du ihm nicht gestellt hast, und der kostenlose Zugang reicht nur zum Verstehen. Wer einfach Termine will und keine Lust auf Tabellen hat, ist mit einem fertigen Agenten besser bedient — und zahlt dafür.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. Auf clay.com kostenlos anmelden — der Gratiszugang reicht, um das Prinzip zu verstehen

  2. Eine kleine Liste importieren, fünfzig Firmen genügen, per CSV oder aus dem CRM

  3. Eine erste Anreicherungs-Spalte hinzufügen und ansehen, was ankommt und was leer bleibt

  4. Den Verbrauch auf die volle Liste hochrechnen, bevor du sie laufen lässt

  5. Erst wenn die Daten stimmen, die Ansprache darauf aufsetzen

Fang mit Firmendaten an, nicht mit Personen.

Firmen sind leichter zu treffen, und du siehst schneller, ob das Prinzip trägt.

Ordne den Wasserfall nach Preis.

Günstige Quellen zuerst, teure nur als Rückfallebene — darin liegt die ganze Ersparnis.

Nimm Claygent nur für das, wofür es keine Datenquelle gibt.

Für alles andere ist eine echte Abfrage billiger und verlässlicher.

Erst die Daten, dann der Text.

Eine personalisierte Mail auf dünner Datenbasis ist nur eine längere Massenmail.

Verbinde das CRM früh.

Sonst entsteht eine zweite Wahrheit in einer Tabelle, die niemand pflegt.