Dafür kannst du es nutzen
Kalt-Mails schreiben und verschicken lassen
Ava recherchiert jeden Kontakt und formuliert die Nachricht einzeln
Zielkontakte finden
Eine eingebaute Datenbank, nach Anbieterangabe mit über 300 Millionen Kontakten samt Kaufsignalen
Nachfassen ohne Handarbeit
Mehrstufige Sequenzen, Antworten werden vorsortiert, Rückläufer aussortiert
Die Zielgruppe eingrenzen
Filter nach Branche, Größe, Rolle und Signalen statt gekaufter Liste
Zustellbarkeit absichern
Postfächer werden aufgewärmt, der Versand über mehrere Domains verteilt
Ins CRM zurückschreiben
Salesforce, HubSpot und Pipedrive sind angebunden
Kosten und Grenzen
Team
kein öffentlicher Preis
Für den ersten ernsthaften Outbound-Betrieb, nach Anbieterangabe rund 2.500 Kontakte im Monat
Scale
kein öffentlicher Preis
Für mehrere Vertriebsleute und Segmente, nach Anbieterangabe rund 6.000 Kontakte im Monat
Enterprise
kein öffentlicher Preis
Eigenes Volumen, eigene Sicherheitsanforderungen, begleitete Einführung
Darauf musst du achten
Ohne Zahl lässt sich nichts vergleichen.
Drei Stufen ohne Preis heißen: Du erfährst deinen Betrag erst im Gespräch und kannst ihn erst gegen ein anderes Angebot halten, wenn du beide Verkaufsprozesse durchlaufen hast.
Automatisierte Werbe-Mails haben in Deutschland Grenzen.
Ansprache ohne Einwilligung ist rechtlich heikel, und ein sauberer Weg zum Widerspruch ist Pflicht. Auch die Herkunft der Kontaktdaten gehört geprüft — beides vor der ersten Kampagne, von jemandem, der dafür geradesteht.
Autonom ist die Verpackung, nicht der Betrieb.
Auch ein Agent mit Vornamen braucht jemanden, der Antworten liest, Vorlagen nachschärft und die Notbremse kennt.
Zu viel Ähnlichkeit wirkt wie Spam.
Wenn tausend Empfänger fast denselben Text bekommen, merken sie das — und die Zustellbarkeit sinkt mit jeder Runde.
Englisch ist die Muttersprache des Produkts.
Deutsche Ansprache geht, ist aber nicht das, worauf optimiert wurde.
Für wen es passt
Passt, wenn
B2B-Teams mit scharf umrissenem Wunschkunden und einem Outbound-Betrieb, der bereits läuft und nur mehr Durchsatz braucht. Der ehrliche Vergleichsmaßstab ist die Stelle, die du sonst besetzen würdest.
Eher nicht, wenn
Wer allein oder zu zweit arbeitet und im Monat einige Dutzend Menschen anspricht — dafür ist ein solcher Vertrag zu teuer und zu träge. Auch nichts für erklärungsbedürftige Produkte mit langen Entscheidungswegen und für Nischen, in denen die eingebaute Kontaktdatenbank dünn ist.
Ähnliche Tools
So legst du los
Auf artisan.co eine Demo anfragen — der Zugang läuft über den Vertrieb, nicht über eine Anmeldung
Vorher aufschreiben, wie viele Kontakte du im Monat wirklich ansprichst; danach richtet sich der Preis
Die rechtliche Seite klären: Einwilligung, Widerspruchsweg, Umgang mit den Daten aus der Kontaktdatenbank
Ava mit Angebot, Wunschkunde und typischen Einwänden füttern und eine kleine erste Kampagne fahren
Antworten die ersten Wochen selbst lesen und die Vorlagen daran nachschärfen
Tausend passende Kontakte schlagen hunderttausend beliebige.
Die Liste entscheidet, nicht der Textgenerator.
Lass die Mails nicht zu perfekt klingen.
Eine glatte, fehlerfreie Verkaufsmail liest sich wie eine Maschine.
Die Antwortquote ist die Kennzahl, die zählt.
Öffnungsraten sind seit den Schutzmechanismen der Mailanbieter kaum noch aussagekräftig.
Beobachte die Zustellbarkeit ab dem ersten Tag.
Eine verbrannte Absender-Domain kostet mehr als der Vertrag.
Teste zwei Betreffzeilen gegeneinander, nicht fünf gleichzeitig.
Bei kleinen Mengen erkennst du sonst gar nichts.