11x

Ein gemieteter Vertriebsmitarbeiter aus Software — erst ab hohem Volumen sinnvoll

Dafür kannst du es nutzen

Kalt-Mails in großer Zahl verschicken

Der Agent recherchiert den Kontakt, schreibt die Nachricht und fasst selbständig nach

Mehrere Kanäle aus einer Oberfläche bespielen

E-Mail, LinkedIn, SMS und Telefon

Erstgespräche telefonisch führen lassen

Eine KI-Stimme ruft an, stellt Qualifizierungsfragen und vereinbart Termine

Zielkontakte anreichern

Kontaktdaten und Kaufsignale kommen aus angebundenen Datenquellen

Den Ertrag nachrechnen

Das Dashboard zeigt, wie viel Pipeline auf welchen Agenten zurückgeht

Ins CRM zurückschreiben

HubSpot, Salesforce und Pipedrive sind angebunden

Kosten und Grenzen

Ausprobieren

gibt es nicht

Kein kostenloser Zugang und keine Selbstbedienung — der Weg führt über eine Demo

Angebot

kein öffentlicher Preis

Der Betrag richtet sich nach Volumen, Kanälen und Postfächern und fällt erst im Verkaufsgespräch

Laufzeit

im Angebot nachfragen

11x veröffentlicht keine Vertragsbedingungen; Anbieter dieser Art rechnen üblicherweise jährlich ab

Stand der Preise: 23. August 2026. 11x veröffentlicht keine Preisliste — eine Tarifseite existiert nicht. Wer eine Zahl braucht, bekommt sie ausschließlich vom Vertrieb.

Darauf musst du achten

Der Preis ist die erste Hürde.

Wer keine Zahl nennt, verhandelt jede einzeln. Lass dir das Angebot samt Laufzeit und Kündigungsfrist schriftlich geben, bevor du damit planst — und hol ein zweites ein, auch wenn das zwei Verkaufsprozesse bedeutet.

Automatisierte Ansprache hat in Deutschland Grenzen.

Werbliche Mails und Anrufe ohne Einwilligung sind rechtlich heikel, bei KI-Stimmen kommen Fragen nach Hinweis und Aufzeichnung dazu. Das gehört vor der ersten Kampagne geklärt, und zwar von jemandem, der dafür geradesteht.

Autonom heißt nicht unbeaufsichtigt.

Die Qualität hängt daran, wie genau du Zielgruppe, Angebot und Einwände beschreibst. Ohne Kontrolle der ersten hundert Nachrichten verbrennst du deine Absender-Domain.

Das Produkt ist auf Englisch gebaut.

Deutsche Ansprache ist möglich, optimiert wird für den englischsprachigen Markt.

Es bringt Termine, keine Abschlüsse.

Bei erklärungsbedürftigen Produkten und langen Entscheidungswegen bleibt der Mensch der bessere Verkäufer.

Für wen es passt

Passt, wenn

Vertriebsteams mit scharf umrissenem Wunschkunden, wiederholbarer Ansprache und so vielen Kontakten im Monat, dass sonst eine zusätzliche Stelle im Raum stünde. Die Rechnung geht dort auf, wo die Alternative ein neuer Mitarbeiter ist.

Eher nicht, wenn

Wer allein oder zu dritt arbeitet. Bei einigen Dutzend Leads im Monat kostet das Werkzeug mehr, als es einbringt, und die Einrichtung frisst Wochen. Ebenso wenig geeignet für komplexe Abschlüsse mit langen Zyklen — und für alle, die die rechtliche Seite der automatisierten Ansprache nicht vorher klären können.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. Auf 11x.ai eine Demo anfragen — einen Selbstbedienungs-Zugang gibt es nicht

  2. Vorher aufschreiben, wie viele Kontakte du im Monat wirklich ansprichst; danach richtet sich jedes Angebot

  3. Die rechtliche Seite klären: Einwilligung, Widerspruchsweg, Hinweis auf die KI-Stimme

  4. Den Agenten mit Angebot, Wunschkunde und typischen Einwänden füttern und eine erste Kampagne auf eine kleine Liste fahren

  5. Nach den ersten hundert Nachrichten messen und erst dann ausweiten

Tausend passende Kontakte schlagen hunderttausend beliebige.

Die Trefferquote hängt an der Liste, nicht am Textgenerator.

Halte die ersten Wochen einen Menschen in der Schleife.

Antworten selbst lesen, bis die Muster klar sind.

Miss die Antwortquote, nicht die Zahl der verschickten Mails.

Nur die erste Zahl sagt etwas über den Ertrag.

Fahr eine Kontrollgruppe mit.

Ohne Vergleich weißt du nach einem Jahr nicht, ob sich der Vertrag gelohnt hat.

Beobachte die Zustellbarkeit ab dem ersten Tag.

Eine verbrannte Absender-Domain kostet mehr als der Vertrag.