Dafür kannst du es nutzen
Kalt-Mails in großer Zahl verschicken
Der Agent recherchiert den Kontakt, schreibt die Nachricht und fasst selbständig nach
Mehrere Kanäle aus einer Oberfläche bespielen
E-Mail, LinkedIn, SMS und Telefon
Erstgespräche telefonisch führen lassen
Eine KI-Stimme ruft an, stellt Qualifizierungsfragen und vereinbart Termine
Zielkontakte anreichern
Kontaktdaten und Kaufsignale kommen aus angebundenen Datenquellen
Den Ertrag nachrechnen
Das Dashboard zeigt, wie viel Pipeline auf welchen Agenten zurückgeht
Ins CRM zurückschreiben
HubSpot, Salesforce und Pipedrive sind angebunden
Kosten und Grenzen
Ausprobieren
gibt es nicht
Kein kostenloser Zugang und keine Selbstbedienung — der Weg führt über eine Demo
Angebot
kein öffentlicher Preis
Der Betrag richtet sich nach Volumen, Kanälen und Postfächern und fällt erst im Verkaufsgespräch
Laufzeit
im Angebot nachfragen
11x veröffentlicht keine Vertragsbedingungen; Anbieter dieser Art rechnen üblicherweise jährlich ab
Darauf musst du achten
Der Preis ist die erste Hürde.
Wer keine Zahl nennt, verhandelt jede einzeln. Lass dir das Angebot samt Laufzeit und Kündigungsfrist schriftlich geben, bevor du damit planst — und hol ein zweites ein, auch wenn das zwei Verkaufsprozesse bedeutet.
Automatisierte Ansprache hat in Deutschland Grenzen.
Werbliche Mails und Anrufe ohne Einwilligung sind rechtlich heikel, bei KI-Stimmen kommen Fragen nach Hinweis und Aufzeichnung dazu. Das gehört vor der ersten Kampagne geklärt, und zwar von jemandem, der dafür geradesteht.
Autonom heißt nicht unbeaufsichtigt.
Die Qualität hängt daran, wie genau du Zielgruppe, Angebot und Einwände beschreibst. Ohne Kontrolle der ersten hundert Nachrichten verbrennst du deine Absender-Domain.
Das Produkt ist auf Englisch gebaut.
Deutsche Ansprache ist möglich, optimiert wird für den englischsprachigen Markt.
Es bringt Termine, keine Abschlüsse.
Bei erklärungsbedürftigen Produkten und langen Entscheidungswegen bleibt der Mensch der bessere Verkäufer.
Für wen es passt
Passt, wenn
Vertriebsteams mit scharf umrissenem Wunschkunden, wiederholbarer Ansprache und so vielen Kontakten im Monat, dass sonst eine zusätzliche Stelle im Raum stünde. Die Rechnung geht dort auf, wo die Alternative ein neuer Mitarbeiter ist.
Eher nicht, wenn
Wer allein oder zu dritt arbeitet. Bei einigen Dutzend Leads im Monat kostet das Werkzeug mehr, als es einbringt, und die Einrichtung frisst Wochen. Ebenso wenig geeignet für komplexe Abschlüsse mit langen Zyklen — und für alle, die die rechtliche Seite der automatisierten Ansprache nicht vorher klären können.
Ähnliche Tools
So legst du los
Auf 11x.ai eine Demo anfragen — einen Selbstbedienungs-Zugang gibt es nicht
Vorher aufschreiben, wie viele Kontakte du im Monat wirklich ansprichst; danach richtet sich jedes Angebot
Die rechtliche Seite klären: Einwilligung, Widerspruchsweg, Hinweis auf die KI-Stimme
Den Agenten mit Angebot, Wunschkunde und typischen Einwänden füttern und eine erste Kampagne auf eine kleine Liste fahren
Nach den ersten hundert Nachrichten messen und erst dann ausweiten
Tausend passende Kontakte schlagen hunderttausend beliebige.
Die Trefferquote hängt an der Liste, nicht am Textgenerator.
Halte die ersten Wochen einen Menschen in der Schleife.
Antworten selbst lesen, bis die Muster klar sind.
Miss die Antwortquote, nicht die Zahl der verschickten Mails.
Nur die erste Zahl sagt etwas über den Ertrag.
Fahr eine Kontrollgruppe mit.
Ohne Vergleich weißt du nach einem Jahr nicht, ob sich der Vertrag gelohnt hat.
Beobachte die Zustellbarkeit ab dem ersten Tag.
Eine verbrannte Absender-Domain kostet mehr als der Vertrag.