Dafür kannst du es nutzen
Ein Konto statt fünf Abos
Die großen Modelle laufen unter einem Firmenvertrag, nicht auf privaten Konten
Firmenwissen befragbar machen
Handbücher, Richtlinien und Ablagen hochladen und im Chat durchsuchen
Eigene Assistenten bauen
Ein Bot je Abteilung, mit eigenem Wissen und eigenem Ton, ohne zu programmieren
Wiederkehrendes automatisieren
Workflows arbeiten Abläufe ab, ohne dass jemand den Chat öffnet
An bestehende Systeme andocken
Microsoft 365, Google Workspace, SharePoint und CRM-Systeme lassen sich anbinden
Die Nutzung im Haus sehen
Die Auswertung zeigt, welche Abteilung womit arbeitet — und wo die Einführung noch fehlt
Zugänge zentral verwalten
Anmeldung übers Firmenkonto, Rollenrechte, Protokolle
Kosten und Grenzen
Testphase
0 € für sieben Tage
Ausprobieren ohne Kreditkarte, mit einem kleinen Startguthaben
Business Standard
25 € je Platz im Monat, jährlich 300 €
Der Normalfall: Chat, Assistenten, Agenten
Business Max
99 € je Platz im Monat
Vielnutzer: rund die fünffache Menge eines Standardplatzes
Enterprise
auf Anfrage
Für sehr große Häuser, mit eigenem Zuschnitt
Workflows
als Zusatz ab 539 € im Monat
Automatisierte Abläufe in großer Zahl; eine kleine Menge ist enthalten
Governance
bis Anfang 2027 ohne Aufpreis, danach 3,50 € je Platz
Zusätzliche Aufsichts- und Verwaltungsfunktionen
Darauf musst du achten
Es ist kein eigenes Modell.
Langdock ist die Hülle um die Modelle von OpenAI, Anthropic, Google, Mistral und anderen: Die Qualität der Antwort kommt von dort, die Kontrolle über die Daten von hier.
Deutscher Sitz und Eigentümerstruktur sind zweierlei.
Die Langdock GmbH sitzt in Berlin und betreibt die Anwendung in Frankfurt, gehört aber einer US-amerikanischen Muttergesellschaft. Wo digitale Souveränität hart gefordert ist, gehört dieser Punkt in die Prüfung und nicht in die Fußnote.
Es beginnt nicht bei null Euro.
Nach der siebentägigen Testphase kostet jeder Platz; für den ersten privaten Versuch ist das Werkzeug nicht gedacht.
Der Wert entsteht erst mit euren Daten.
Ohne angebundene Ablagen ist Langdock ein teurerer Chat — die eigentliche Arbeit steckt im Anbinden und im Pflegen.
Die Integrationstiefe ist nicht die von Microsoft.
Wer ohnehin ganz in Microsoft 365 lebt, bekommt dort mehr Anschluss an das eigene Material.
Für wen es passt
Passt, wenn
Unternehmen im DACH-Raum, die KI im Haus einführen wollen und dafür einen Vertragspartner, eine Rechnung und eine zentrale Verwaltung brauchen. Häuser mit strengen Datenschutzanforderungen — Beratung, Finanzen, Versicherung, öffentlicher Bereich.
Eher nicht, wenn
Einzelpersonen und kleine Teams; die Direktabos der Anbieter sind billiger und in fünf Minuten eingerichtet. Wer nur ein besseres Chatfenster sucht und keine eigenen Daten anbinden will: Dann zahlt man für eine Verwaltung, die niemand benutzt.
Im Hub weiterarbeiten
Die Agenten und Skills im Hub sind Prompts — hier legst du sie als Assistenten ab, statt sie jedes Mal einzufügen. Dann arbeitet das ganze Haus mit derselben Fassung, und Verbesserungen kommen bei allen an.
Ähnliche Tools
So legst du los
Auf langdock.com die siebentägige Testphase starten oder eine Vorführung anfragen
Anmeldung übers Firmenkonto einrichten und die ersten Nutzenden einladen
Einen Assistenten mit einer echten Wissensquelle füttern — Handbuch, Richtlinie, Produktinfo
Vor dem Rollout Auftragsverarbeitungsvertrag und Datenhaltung mit dem Datenschutz klären
Fang mit einem Anwendungsfall an, nicht mit der Plattform.
Ein guter Assistent, den dreißig Leute täglich nutzen, überzeugt mehr als zwanzig, die niemand kennt.
Pfleg die Wissensbasis wie eine Ablage.
Veraltete Dokumente erzeugen selbstbewusst falsche Antworten, und der Bot merkt den Unterschied nicht.
Probier die Modelle gegeneinander.
Für dieselbe Aufgabe liegen sie messbar auseinander, und der Wechsel kostet einen Klick.
Nutz die Auswertung als Steuerung, nicht als Aufsicht.
Sie zeigt, wo Einführung fehlt — sag das vorher, sonst nutzt das Werkzeug niemand.