Dafür kannst du es nutzen
Das eigene Wissen befragbar machen
Richtlinien, Prozesse, Handbücher und Ablagen werden zu einem Chat, der antwortet
Wiederkehrende Fragen abfangen
Ein Bot für die Personalabteilung, einer fürs Onboarding, einer für Produktfragen
Antworten mit Fundstelle bekommen
Es zeigt, aus welchem Dokument die Auskunft stammt — prüfbar statt geglaubt
Assistenten ohne Programmieren bauen
Die Konsole ist zum Zusammenklicken gedacht, nicht zum Entwickeln
Verstreute Quellen zusammenziehen
SharePoint, Confluence, OneDrive und eigene Datenbestände unter einer Suche
Zwischen Modellen wählen
Welches Modell hinter einem Assistenten arbeitet, entscheidet ihr und nicht der Anbieter
Den Betrieb belegen können
Europäische Datenhaltung, Rollenrechte, Protokolle und Zertifizierungen für die Prüfung
Kosten und Grenzen
Plattform
auf Anfrage
Keine öffentliche Preisliste; abgerechnet wird üblicherweise nach Nutzenden und angebundener Datenmenge
Einführung
auf Anfrage
Quellen anbinden und Assistenten einrichten sind ein eigener Posten, kein Nebenbei
Selbst ausprobieren
nicht vorgesehen
Der Einstieg läuft über Vorführung und Erstgespräch, nicht über eine Registrierung
Darauf musst du achten
Der Unterschied liegt im Vertrag, nicht im Modell.
Dahinter arbeiten dieselben großen Modelle wie anderswo; was Blockbrain hinzufügt, sind die europäische Datenhaltung, der deutsche Vertragspartner und die Kontrolle über die Datenflüsse.
Ohne Vorarbeit gibt es keine guten Antworten.
Die Qualität hängt daran, wie geordnet euer Wissen vorliegt — ein unsortiertes Laufwerk wird durch KI nicht sortiert.
Es erfindet seltener, aber nicht nie.
Der Rückgriff auf eure Dokumente senkt die Fehlerquote deutlich, er beseitigt sie nicht. Die Fundstelle steht da, damit man sie öffnet.
Der Preis steht nicht im Netz.
Ein Vergleich mit den Abo-Werkzeugen ist ohne Gespräch nicht möglich; plan diese Runde ein.
Es ist kein Werkzeug für Einzelne.
Unterhalb einer Abteilung lohnen weder die Einführung noch der Vertrag.
Für wen es passt
Passt, wenn
Mittelständler und Konzerne im DACH-Raum, deren Wissen in Wikis, Handbüchern und Ablagen steckt und dort niemanden erreicht. Häuser, die einen deutschen Vertragspartner, europäisches Hosting und Nachweise für die Prüfung brauchen — Banken, Versicherer, Industrie, öffentlicher Bereich.
Eher nicht, wenn
Einzelpersonen und kleine Teams; der Aufwand steht in keinem Verhältnis. Wer einen allgemeinen Assistenten für Texte, Bilder und Code sucht: Blockbrain ist auf euer Wissen gebaut, nicht auf die Welt. Wer keine Zeit hat, die Quellen vorher zu ordnen und danach zu pflegen.
Ähnliche Tools
So legst du los
Auf blockbrain.ai eine Vorführung anfragen — einen Selbstbedienungszugang gibt es nicht
Vor dem Gespräch einen echten Anwendungsfall festlegen: eine Abteilung, eine Frage, die täglich gestellt wird
Die Quellen für diesen einen Fall benennen und prüfen, wie aktuell sie wirklich sind
Einen Pilot-Assistenten aufsetzen und ihn von den Leuten benutzen lassen, die die Fragen sonst beantworten
Wähl den ersten Fall nach dem Schmerz, nicht nach der Schönheit.
Die Frage, die zwanzigmal am Tag jemanden unterbricht, ist der beste Anfang.
Klär vorher, wem das Wissen gehört.
Wer ein Dokument pflegt, muss wissen, dass der Bot daraus antwortet — sonst pflegt es bald niemand mehr.
Setz einen Aktualisierungszyklus auf.
Veraltete Unterlagen erzeugen selbstbewusst falsche Antworten, und niemandem fällt es auf.
Sag den Mitarbeitenden, was mit ihren Eingaben passiert.
Das kostet ein Rundschreiben und entscheidet darüber, ob das Werkzeug benutzt wird.
Nimm die Auswertung als Landkarte.
Wo viel gefragt und wenig gefunden wird, fehlt Dokumentation und nicht Technik.