Blockbrain

Firmenwissen, das antwortet — deutscher Anbieter, europäische Datenhaltung

Dafür kannst du es nutzen

Das eigene Wissen befragbar machen

Richtlinien, Prozesse, Handbücher und Ablagen werden zu einem Chat, der antwortet

Wiederkehrende Fragen abfangen

Ein Bot für die Personalabteilung, einer fürs Onboarding, einer für Produktfragen

Antworten mit Fundstelle bekommen

Es zeigt, aus welchem Dokument die Auskunft stammt — prüfbar statt geglaubt

Assistenten ohne Programmieren bauen

Die Konsole ist zum Zusammenklicken gedacht, nicht zum Entwickeln

Verstreute Quellen zusammenziehen

SharePoint, Confluence, OneDrive und eigene Datenbestände unter einer Suche

Zwischen Modellen wählen

Welches Modell hinter einem Assistenten arbeitet, entscheidet ihr und nicht der Anbieter

Den Betrieb belegen können

Europäische Datenhaltung, Rollenrechte, Protokolle und Zertifizierungen für die Prüfung

Kosten und Grenzen

Plattform

auf Anfrage

Keine öffentliche Preisliste; abgerechnet wird üblicherweise nach Nutzenden und angebundener Datenmenge

Einführung

auf Anfrage

Quellen anbinden und Assistenten einrichten sind ein eigener Posten, kein Nebenbei

Selbst ausprobieren

nicht vorgesehen

Der Einstieg läuft über Vorführung und Erstgespräch, nicht über eine Registrierung

Stand der Preise: 23. August 2026. Blockbrain nennt öffentlich keine Zahlen — was hier steht, ist die Abrechnungsform, nicht der Preis. Den bekommst du nur im Gespräch.

Darauf musst du achten

Der Unterschied liegt im Vertrag, nicht im Modell.

Dahinter arbeiten dieselben großen Modelle wie anderswo; was Blockbrain hinzufügt, sind die europäische Datenhaltung, der deutsche Vertragspartner und die Kontrolle über die Datenflüsse.

Ohne Vorarbeit gibt es keine guten Antworten.

Die Qualität hängt daran, wie geordnet euer Wissen vorliegt — ein unsortiertes Laufwerk wird durch KI nicht sortiert.

Es erfindet seltener, aber nicht nie.

Der Rückgriff auf eure Dokumente senkt die Fehlerquote deutlich, er beseitigt sie nicht. Die Fundstelle steht da, damit man sie öffnet.

Der Preis steht nicht im Netz.

Ein Vergleich mit den Abo-Werkzeugen ist ohne Gespräch nicht möglich; plan diese Runde ein.

Es ist kein Werkzeug für Einzelne.

Unterhalb einer Abteilung lohnen weder die Einführung noch der Vertrag.

Für wen es passt

Passt, wenn

Mittelständler und Konzerne im DACH-Raum, deren Wissen in Wikis, Handbüchern und Ablagen steckt und dort niemanden erreicht. Häuser, die einen deutschen Vertragspartner, europäisches Hosting und Nachweise für die Prüfung brauchen — Banken, Versicherer, Industrie, öffentlicher Bereich.

Eher nicht, wenn

Einzelpersonen und kleine Teams; der Aufwand steht in keinem Verhältnis. Wer einen allgemeinen Assistenten für Texte, Bilder und Code sucht: Blockbrain ist auf euer Wissen gebaut, nicht auf die Welt. Wer keine Zeit hat, die Quellen vorher zu ordnen und danach zu pflegen.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. Auf blockbrain.ai eine Vorführung anfragen — einen Selbstbedienungszugang gibt es nicht

  2. Vor dem Gespräch einen echten Anwendungsfall festlegen: eine Abteilung, eine Frage, die täglich gestellt wird

  3. Die Quellen für diesen einen Fall benennen und prüfen, wie aktuell sie wirklich sind

  4. Einen Pilot-Assistenten aufsetzen und ihn von den Leuten benutzen lassen, die die Fragen sonst beantworten

Wähl den ersten Fall nach dem Schmerz, nicht nach der Schönheit.

Die Frage, die zwanzigmal am Tag jemanden unterbricht, ist der beste Anfang.

Klär vorher, wem das Wissen gehört.

Wer ein Dokument pflegt, muss wissen, dass der Bot daraus antwortet — sonst pflegt es bald niemand mehr.

Setz einen Aktualisierungszyklus auf.

Veraltete Unterlagen erzeugen selbstbewusst falsche Antworten, und niemandem fällt es auf.

Sag den Mitarbeitenden, was mit ihren Eingaben passiert.

Das kostet ein Rundschreiben und entscheidet darüber, ob das Werkzeug benutzt wird.

Nimm die Auswertung als Landkarte.

Wo viel gefragt und wenig gefunden wird, fehlt Dokumentation und nicht Technik.