Dafür kannst du es nutzen
Eigene Unterlagen befragen
PDFs, Dokumente, Webseiten, YouTube-Videos und Tonaufnahmen in einem Notizbuch zusammenlegen
Antworten mit Belegstelle bekommen
Jede Aussage verweist auf die Stelle in der Quelle, aus der sie stammt
Sich den Stoff vorlesen lassen
Zwei künstliche Stimmen besprechen deine Quellen wie in einem Podcast, und du kannst dazwischenfragen
Kurze Erklärvideos erzeugen
Eine bebilderte Zusammenfassung deiner Quellen
Die Struktur sichtbar machen
Eine automatisch erzeugte Übersichtskarte der Kerninhalte
Briefings und Leitfäden ableiten
Zusammenfassungen, Fragenkataloge und Zeitleisten aus dem Material
Ein Thema sauber abgrenzen
Ein Notizbuch je Projekt, damit Antworten nicht aus fremdem Material stammen
Kosten und Grenzen
Kostenlos
0 €
100 Notizbücher, 50 Quellen je Notizbuch, 3 Audio-Überblicke am Tag
Plus
in unserer Quelle nicht belegt
Bis zu 300 Quellen je Notizbuch und mehr Audio-Überblicke
Darauf musst du achten
Es ist nur so gut wie das, was du hineinlegst.
Fehlt eine Quelle oder ist sie veraltet, merkt das Werkzeug es nicht und antwortet trotzdem.
Es schaut nicht ins Netz.
Was nicht in deinen Quellen steht, kann es nicht beantworten — für offene Fragen brauchst du ein anderes Werkzeug.
Vertrauliche Unterlagen bleiben eine Entscheidung.
Google gibt an, die Inhalte nicht zum Training zu verwenden; ob Mandanten-, Personal- oder Gesundheitsunterlagen dorthin hochgeladen werden dürfen, entscheidet trotzdem nicht das Werkzeug, sondern euer Datenschutz — und bei fremdem Material zusätzlich der, dem es gehört.
Der kostenlose Tarif hat harte Grenzen.
Fünfzig Quellen je Notizbuch klingen nach viel, bis ein Projekt größer wird.
Der Preis der größeren Stufe steht hier nicht.
Unsere Quelle nennt ihn nicht — vor einer Entscheidung beim Anbieter nachsehen.
Die Sprachausgabe ist auf Deutsch gut, in kleineren Sprachen hölzern.
Für eine Veröffentlichung nach außen reicht sie nicht ohne Prüfung.
Für wen es passt
Passt, wenn
Wer viel liest, bevor er entscheidet oder schreibt — Beratung, Recherche, Bildung, Recht, alles mit umfangreichen Dokumentensammlungen. Und alle, denen wichtig ist, dass jede Aussage auf eine nachprüfbare Stelle zeigt.
Eher nicht, wenn
Wer eine allgemeine Frage hat statt eines Stapels Unterlagen — dann ist ein Chatbot mit Netzzugang das richtige Werkzeug. Wer Gespräche mitschreiben lassen will, denn das kann es nicht. Und wer Unterlagen hat, die nicht zu einem amerikanischen Anbieter hochgeladen werden dürfen.
Ähnliche Tools
So legst du los
notebooklm.google öffnen und mit einem Google-Konto anmelden — die kostenlose Fassung reicht zum Ausprobieren
Vorher prüfen, ob die Unterlagen hochgeladen werden dürfen; bei fremdem Material ist das keine Formalie
Ein Notizbuch anlegen und die Quellen hinzufügen: PDFs, Dokumente, Links, Videos, Tonaufnahmen
Eine konkrete Frage stellen und den Beleg anklicken, statt der Antwort einfach zu glauben
Ein Notizbuch je Thema, nicht eines für alles.
Die Trennschärfe ist der eigentliche Vorteil gegenüber einem allgemeinen Chatbot.
Nutz den Audio-Überblick zum Einsteigen, nicht zum Nachschlagen.
Zum Pendeln ist er großartig, als Beleg taugt er nicht.
Leg vor einem Termin Agenda, Unterlagen und alte Notizen in ein Notizbuch.
Dann ist die Vorbereitung eine Frage statt einer Leseaufgabe.
Klick die Belege wirklich an.
Der ganze Unterschied zu anderen Werkzeugen liegt darin, dass du es kannst — wer es nicht tut, verschenkt ihn.
Räum das Notizbuch auf, wenn ein Projekt sich dreht.
Alte Quellen ziehen Antworten in die falsche Richtung.