Newsletter-Recherche

Aus markierten Artikeln werden fertige Newsletter-Themen

So funktioniert dieser Workflow

  1. 1Zeit-TriggerWöchentlich (z. B. Freitag 10:00 Uhr)
  2. 2Markierte Inhalte abrufenArtikel und Mails der letzten 7 Tage mit Titel & URL
  3. 3Relevanz prüfen & clusternNach Zielgruppe/Fokus bewerten, thematisch gruppieren
  4. 4Themenvorschläge3–5 Themen mit Titel, Beschreibung, Outline und Quellen
  5. 5In Notion speichernNeue Seite im Redaktions-Workspace, strukturiert
  6. 6Team benachrichtigenE-Mail/Chat mit Themen-Zusammenfassung und Link

Prompts zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

Builder-Prompt

Baue einen Workflow nach der folgenden Spezifikation. Passe die Struktur an die Konzepte deines Tools an (z. B. Nodes, Steps, Zaps, Agenten-Aktionen) — erhalte dabei aber Trigger-Logik, Reihenfolge, Parallelität und Datenfluss.

## Ziel
Wöchentlich markierte Artikel und E-Mails sammeln, thematisch clustern und 3–5 Newsletter-Themenvorschläge mit Titel, Kurzbeschreibung, Outline und Quellen in Notion ablegen — inklusive Team-Benachrichtigung.

## Trigger
- Typ: Zeitgesteuert, wöchentlich (z. B. Freitag 10:00 Uhr).
- Scope: Markierte Inhalte der letzten 7 Tage.

## Schritte (sequenziell)
1. Inhalte abrufen: markierte Artikel (Pocket, Instapaper, Lesezeichen o. ä.) und markierte E-Mails der letzten 7 Tage — je mit Titel, URL und Kurzinhalt.
2. Dedup: doppelte Inhalte (gleiche URL/gleicher Titel) entfernen.
3. KI-Schritt: Content-Analyse & Themen — nutze EXAKT „Prompt 1“ (unten). Output: 3–5 strukturierte Themenvorschläge mit Titel, Kurzbeschreibung, Outline und Quellen.
4. In Notion speichern: neue, strukturierte Seite im Redaktions-Workspace mit allen Vorschlägen.
5. Output: Marketing-Team per E-Mail oder Chat benachrichtigen — mit Themen-Kurzfassung und Link zur Notion-Seite.

## Prompts (exakt und unverändert übernehmen)
Prompt 1 – Content-Analyse & Themen:
"""
Analysiere folgende Artikel und E-Mails aus dieser Woche:

{{CONTENT_LISTE}}

Zielgruppe: Deine Zielgruppe
Newsletter-Fokus: Newsletter Fokus
Bisherige Newsletter-Themen: {{LETZTE_THEMEN}}

Identifiziere die 3-5 vielversprechendsten Themen für unseren Newsletter. Achte auf:
- Relevanz für unsere Zielgruppe
- Aktualität und Trend-Potenzial
- Praktischer Mehrwert
- Abwechslung zu bisherigen Themen

Erstelle für jedes Thema:
1. **Titel** (max. 60 Zeichen, Newsletter-optimiert)
2. **Kurzbeschreibung** (2-3 Sätze: Warum ist das relevant?)
3. **Content-Outline** (3-5 Unterpunkte mit konkreten Inhalten)
4. **Quellen** (Welche der eingereichten Artikel/E-Mails liefern Input?)

Formatiere die Ausgabe strukturiert und übersichtlich.
"""

## Datenfluss
- Schritt 1/2 → 3: gesammelte Inhalte → {{CONTENT_LISTE}}
- Letzte Newsletter-Ausgaben → 3: {{LETZTE_THEMEN}} — idealerweise dynamisch aus den zuletzt erstellten Notion-Seiten laden (als Ausschlussliste); sonst manuell pflegen.
- Schritt 3 → 4: formatierte Themenvorschläge
- Schritt 4 → 5: Link zur Notion-Seite

## Fehlerbehandlung
- Keine markierten Inhalte gefunden: Hinweis-Benachrichtigung senden statt leerer Themen-Seite; Zeitfilter „letzte 7 Tage“ in den Quellen prüfen.
- Sehr viele Markierungen (50+): in Batches clustern, danach die Top-Themen aggregieren.
- Themen wiederholen sich: sicherstellen, dass {{LETZTE_THEMEN}} als Ausschlussliste befüllt wird.
- Notion-Seite kann nicht erstellt werden: Berechtigungen und Ziel-Workspace prüfen; Fehler melden statt still scheitern.

## Platzhalter-Konvention
Zwei Arten von Platzhaltern: {geschweifte Klammern} sind dynamisch — mappe {{CONTENT_LISTE}} auf die gesammelten Inhalte. eckige Klammern sind Konfiguration: Deine Zielgruppe und Newsletter Fokus muss der User vor Aktivierung manuell befüllen; {{LETZTE_THEMEN}} wenn möglich dynamisch befüllen, sonst manuell pflegen. Liste manuelle Platzhalter am Ende explizit auf.

## Selbst-Check vor Abschluss
Prüfe, bevor du den Workflow als fertig meldest:
1. Sind alle Schritte korrekt verbunden und der Wochen-Trigger konfiguriert?
2. Ist der KI-Prompt vollständig und unverändert eingefügt und sind alle dynamischen Platzhalter gemappt?
3. Werden Notion-Seite und Benachrichtigung mit funktionierendem Link erzeugt?
4. Liste alle Punkte auf, die manuell konfiguriert werden müssen (z. B. Content-Quellen, Notion-Workspace/Berechtigungen, Empfänger, LLM-API-Key, Deine Zielgruppe, Newsletter Fokus, ggf. {{LETZTE_THEMEN}}).
Alternativ direkt importierenWorkflow-JSON herunterladen

Prompt – Content-Analyse & Themen

Analysiere folgende Artikel und E-Mails aus dieser Woche:

{{CONTENT_LISTE}}

Zielgruppe: Deine Zielgruppe
Newsletter-Fokus: Newsletter Fokus
Bisherige Newsletter-Themen: {{LETZTE_THEMEN}}

Identifiziere die 3-5 vielversprechendsten Themen für unseren Newsletter. Achte auf:
- Relevanz für unsere Zielgruppe
- Aktualität und Trend-Potenzial
- Praktischer Mehrwert
- Abwechslung zu bisherigen Themen

Erstelle für jedes Thema:
1. **Titel** (max. 60 Zeichen, Newsletter-optimiert)
2. **Kurzbeschreibung** (2-3 Sätze: Warum ist das relevant?)
3. **Content-Outline** (3-5 Unterpunkte mit konkreten Inhalten)
4. **Quellen** (Welche der eingereichten Artikel/E-Mails liefern Input?)

Formatiere die Ausgabe strukturiert und übersichtlich.

Was dieser Workflow genau macht

Über die Woche markierst du Artikel, legst Mails beiseite und speicherst Links — verteilt auf Leseliste, Postfach und Lesezeichen. Am Redaktionstag sitzt trotzdem jemand vor einer leeren Seite und trägt alles noch einmal zusammen. Das kostet doppelt: Gute Fundstücke bleiben liegen, weil niemand mehr weiß, wo sie lagen. Und ohne Blick auf die letzten Ausgaben steht in Woche drei dasselbe Thema wie in Woche eins.

Dieser Workflow läuft einmal pro Woche von selbst an. Er holt alles, was in den letzten sieben Tagen markiert wurde, wirft Dubletten heraus und legt die Sammlung einem KI-Schritt vor. Der bewertet jeden Fund nach Zielgruppe, Aktualität und praktischem Nutzen, gruppiert Verwandtes und formt daraus drei bis fünf Themen — jedes mit Titel, kurzer Begründung, Outline und den Quellen, aus denen es stammt. Das Ergebnis legt er als Seite im Redaktions-Bereich ab und schickt der Redaktion eine Kurzfassung mit Link. Wer den Newsletter schreibt, wählt aus, statt zu suchen.

Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Zwei Dinge legst du vorher fest: für wen der Newsletter geschrieben wird und worum es darin gehen soll. Beides entscheidet, wie streng der KI-Schritt aussiebt.

So richtest du ihn ein

Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.

Wie möchtest du den Workflow anlegen?

Beide Wege führen zum selben Aufbau.

Builder-Prompt: n8n · Make · Zapier · Langdock

Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.

  1. Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
  2. Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
  3. Den Builder-Prompt einfügen.
  4. Den erzeugten Aufbau prüfen.
  1. Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft

    Eine Content-Quelle für markierte Artikel (Pocket, Instapaper oder die Lesezeichen des Browsers), das Postfach, der Notion-Bereich der Redaktion und ein LLM-Zugang. Am Schreibrecht im Notion-Bereich scheitert es am häufigsten — ohne es bricht der Workflow im letzten Schritt ab, obwohl die Themen längst fertig sind.

  2. Den Teil-Prompt unverändert in den KI-Schritt einsetzen

    Er bekommt die gesammelte und entdoppelte Inhaltsliste aus dem Schritt davor gereicht. Wer ihn umschreibt, muss diese Verdrahtung mitziehen — sonst analysiert er eine leere Liste und meldet trotzdem Erfolg.

  3. Die zuletzt verschickten Themen als Ausschlussliste anbinden

    Am besten liest der Workflow sie selbst aus den Seiten der Vorwochen, sonst pflegst du sie von Hand. Ohne diese Liste schlägt er in Woche drei vor, was er in Woche eins schon vorgeschlagen hat.

  4. Mit fünf bis zehn Markierungen von Hand testen

    Prüf, ob wirklich alle markierten Artikel und Mails der letzten sieben Tage ankommen — und ob jeder Vorschlag eine Quelle nennt, die du wiedererkennst. Themen ohne erkennbare Quelle sind geraten.

  5. Die Grenzfälle durchspielen, bevor der Trigger scharf ist

    Eine Woche ganz ohne Markierungen, eine mit über fünfzig, englische Artikel zwischen deutschen und derselbe Text aus zwei Quellen. Genau dort entsteht entweder eine leere Seite oder eine Liste mit vier Varianten desselben Themas.

  6. Mit einer einzigen Quelle live gehen

    Lass den Wochen-Trigger drei, vier Ausgaben laufen und lies mit, welche Vorschläge du tatsächlich nimmst. Erst danach weitere Quellen dazuschalten — sonst weißt du nicht, welche davon die brauchbaren Funde liefert.

Wenn dein Workflow läuft

Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.

  • Keine Inhalte gefundenZeitfilter der Quelle auf sieben Tage prüfen
  • Vorschläge bleiben generischZielgruppe und Fokus enger fassen
  • Notion-Seite entsteht nichtBerechtigung und Ziel-Bereich prüfen
  • Themen wiederholen sichAusschlussliste befüllen

So richtest du ihn ein

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  1. Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: eine Content-Quelle für markierte Artikel (Pocket, Instapaper oder die Lesezeichen des Browsers), das Postfach, der Notion-Bereich der Redaktion und ein LLM-Zugang. Am Schreibrecht im Notion-Bereich scheitert es am häufigsten — ohne es bricht der Workflow im letzten Schritt ab, obwohl die Themen längst fertig sind.
  2. Den Teil-Prompt unverändert in den KI-Schritt einsetzen: Er bekommt die gesammelte und entdoppelte Inhaltsliste aus dem Schritt davor gereicht. Wer ihn umschreibt, muss diese Verdrahtung mitziehen — sonst analysiert er eine leere Liste und meldet trotzdem Erfolg.
  3. Die zuletzt verschickten Themen als Ausschlussliste anbinden: Am besten liest der Workflow sie selbst aus den Seiten der Vorwochen, sonst pflegst du sie von Hand. Ohne diese Liste schlägt er in Woche drei vor, was er in Woche eins schon vorgeschlagen hat.
  4. Mit fünf bis zehn Markierungen von Hand testen: Prüf, ob wirklich alle markierten Artikel und Mails der letzten sieben Tage ankommen — und ob jeder Vorschlag eine Quelle nennt, die du wiedererkennst. Themen ohne erkennbare Quelle sind geraten.
  5. Die Grenzfälle durchspielen, bevor der Trigger scharf ist: eine Woche ganz ohne Markierungen, eine mit über fünfzig, englische Artikel zwischen deutschen und derselbe Text aus zwei Quellen. Genau dort entsteht entweder eine leere Seite oder eine Liste mit vier Varianten desselben Themas.
  6. Mit einer einzigen Quelle live gehen: Lass den Wochen-Trigger drei, vier Ausgaben laufen und lies mit, welche Vorschläge du tatsächlich nimmst. Erst danach weitere Quellen dazuschalten — sonst weißt du nicht, welche davon die brauchbaren Funde liefert.
  7. Wenn es hakt: Keine Inhalte gefunden (Zeitfilter der Quelle auf sieben Tage prüfen), Vorschläge bleiben generisch (Zielgruppe und Fokus enger fassen), Notion-Seite entsteht nicht (Berechtigung und Ziel-Bereich prüfen), Themen wiederholen sich (Ausschlussliste befüllen).
  8. Ausbauen: Bewertung der Vorschläge nach Potenzial, SEO-Keywords je Thema, Signale aus sozialen Netzwerken, mehrere Betreffzeilen je Thema.

Screenshots