So funktioniert dieser Workflow
- TriggerNeue E-Mail mit Label „Terminanfrage“
- E-Mail-AnalyseDauer, Zeitfenster, Zeitzone, Thema, Anforderungen als JSON
- Kalender prüfenFreie Slots im Zeitraum (2–3 Wochen), Puffer & Arbeitszeiten
- Draft erzeugenHöfliche Antwort mit 3 Terminvorschlägen, passender Ton, klare CTA
- Draft speichernAls Entwurf im E-Mail-Tool, bereit zur Prüfung
- BenachrichtigenSlack/Teams-Hinweis, dass ein Draft zur Prüfung bereitliegt
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – E-Mail-Analyse
Prompt – Draft-Generierung
Was dieser Workflow genau macht
Eine Terminanfrage per Mail ist schnell beantwortet — theoretisch. In der Praxis heißt es: Mail lesen, in den Kalender wechseln, zwei Wochen absuchen, Arbeitszeiten und Pufferzeiten im Kopf behalten, drei brauchbare Termine notieren, zurückwechseln, tippen. Fünf Anfragen am Tag sind eine halbe Stunde, verteilt auf fünf Unterbrechungen. Und wer erst abends dazu kommt, schlägt Zeiten vor, die inzwischen belegt sind.
Dieser Workflow übernimmt den Weg dazwischen. Er wacht über ein einziges Label im Postfach; trägt eine Mail es, liest ein KI-Schritt heraus, wie lang der Termin werden soll, welche Zeiten gewünscht sind, wie dringend es ist und worum es geht. Mit diesen Angaben durchsucht er den Kalender der nächsten zwei bis drei Wochen und wählt drei Slots, die zu Arbeitszeiten, Puffern und der gewünschten Dauer passen. Ein zweiter KI-Schritt schreibt daraus die Antwort — im Ton der ursprünglichen Mail, mit den drei Terminen als Liste und einer klaren Frage am Schluss. Sie landet als Entwurf im selben Thread, und eine kurze Nachricht in Slack oder Teams sagt dir, dass etwas zur Prüfung bereitliegt. Verschickt wird nichts ohne dich.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Einzustellen gibt es hier eines: die Signatur, mit der jeder Entwurf endet; Arbeitszeiten, Pufferzeiten und Standard-Meetinglängen legst du vor dem ersten Lauf im Workflow selbst fest.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Postfach, Kalender mit Lesezugriff auf die Termine und ein LLM-Zugang. Am Kalender scheitert es am häufigsten — ohne Lesezugriff findet die Slot-Suche nichts und meldet trotzdem keinen Fehler.
Das Label „Terminanfrage“ als exakten Filter setzen
Der Trigger darf nur auf dieses eine Label hören. Ist der Filter zu weit gefasst, läuft der Workflow bei jeder eingehenden Mail — probier ihn gegen drei Mails, die nicht gemeint sind.
Das Regelwerk für die Slot-Suche hinterlegen
Arbeitszeiten, Pufferzeit zwischen zwei Terminen, Standard-Meetinglängen und bevorzugte Tageszeiten. Diese Werte stehen in keinem Prompt — fehlen sie, schlägt der Workflow auch den Freitagabend vor und legt Termine ohne Pause aneinander.
Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen
Der erste liefert das JSON, aus dem der zweite Dauer, Thema und Anforderungen zieht. Wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
Mit einer echten Anfrage an dich selbst testen
Schreib eine Mail wie „30 Minuten nächste Woche, am liebsten vormittags, Thema Projektstart“ und sieh nach, ob die Analyse Dauer, Zeitfenster und Thema richtig herausgezogen hat.
Die drei Vorschläge gegen den Kalender halten
Sind die Zeiten wirklich frei, liegen sie in den Arbeitszeiten, und stimmt der Abstand zum Nachbartermin? Hier zeigt sich, ob das Regelwerk greift.
Eine Woche lang jeden Entwurf vor dem Absenden lesen
Der Workflow verschickt nie selbst, die Freigabe bleibt bei dir. Was du dabei jedes Mal umschreibst, gehört als Beispielformulierung in den Draft-Prompt.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Keine freien SlotsSuchfenster auf drei Wochen erweitern
- Trigger feuert bei jeder MailLabel-Filter auf exakten Treffer stellen
- Zeiten passen nicht zum AbsenderZeitzone im Entwurf ausschreiben
- Entwurf klingt nach BaukastenTon und Beispiele im Draft-Prompt schärfen
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Postfach, Kalender mit Lesezugriff auf die Termine und ein LLM-Zugang. Am Kalender scheitert es am häufigsten — ohne Lesezugriff findet die Slot-Suche nichts und meldet trotzdem keinen Fehler.
- Das Label „Terminanfrage“ als exakten Filter setzen: Der Trigger darf nur auf dieses eine Label hören. Ist der Filter zu weit gefasst, läuft der Workflow bei jeder eingehenden Mail — probier ihn gegen drei Mails, die nicht gemeint sind.
- Das Regelwerk für die Slot-Suche hinterlegen: Arbeitszeiten, Pufferzeit zwischen zwei Terminen, Standard-Meetinglängen und bevorzugte Tageszeiten. Diese Werte stehen in keinem Prompt — fehlen sie, schlägt der Workflow auch den Freitagabend vor und legt Termine ohne Pause aneinander.
- Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen: Der erste liefert das JSON, aus dem der zweite Dauer, Thema und Anforderungen zieht. Wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
- Mit einer echten Anfrage an dich selbst testen: Schreib eine Mail wie „30 Minuten nächste Woche, am liebsten vormittags, Thema Projektstart“ und sieh nach, ob die Analyse Dauer, Zeitfenster und Thema richtig herausgezogen hat.
- Die drei Vorschläge gegen den Kalender halten: Sind die Zeiten wirklich frei, liegen sie in den Arbeitszeiten, und stimmt der Abstand zum Nachbartermin? Hier zeigt sich, ob das Regelwerk greift.
- Eine Woche lang jeden Entwurf vor dem Absenden lesen: Der Workflow verschickt nie selbst, die Freigabe bleibt bei dir. Was du dabei jedes Mal umschreibst, gehört als Beispielformulierung in den Draft-Prompt.
- Wenn es hakt: Keine freien Slots (Suchfenster auf drei Wochen erweitern), Trigger feuert bei jeder Mail (Label-Filter auf exakten Treffer stellen), Zeiten passen nicht zum Absender (Zeitzone im Entwurf ausschreiben), Entwurf klingt nach Baukasten (Ton und Beispiele im Draft-Prompt schärfen).
- Ausbauen: Nachfassen nach drei Tagen ohne Antwort, Bestätigten Termin direkt in den Kalender eintragen, Eigene Slot-Regeln für Stammkunden.