So funktioniert dieser Workflow
- TriggerDraft erhält Status „Entwurf“ oder „Review“
- Draft abrufenTitel, Inhalt, Meta-Description und Ziel-Keyword aus dem CMS
- SEO-AnalyseKeywords, H-Struktur, Meta (max. 155 Z.), Links, Lesbarkeit, Alt-Texte
- VorschlagslistePriorisiert nach Kritisch/Wichtig/Optional + optimierte Meta-Description
- Kommentar im CMSVorschläge strukturiert direkt am Draft hinterlegen
- Team benachrichtigenChat mit Link zum Draft und Kurz-Überblick
Prompts zum Kopieren
Prompt – SEO-Analyse & Vorschläge
Was dieser Workflow genau macht
SEO wird meistens am Ende geprüft, wenn überhaupt. Wer den Text geschrieben hat, liest ihn nicht noch einmal mit fremden Augen. Und wer SEO wirklich kann, hat keine Zeit, jeden Entwurf Wort für Wort durchzugehen. Also geht der Artikel so live, wie er ist — und die Optimierung passiert Wochen später oder nie.
Dieser Workflow hängt sich an den Status im CMS. Sobald ein Entwurf auf „Review“ springt, holt er Titel, Text, Meta-Description und Ziel-Keyword und prüft sechs Dinge: Keyword-Einsatz, Überschriften-Hierarchie, Meta-Description, Lesbarkeit, Verlinkung und Alt-Texte. Das Ergebnis schreibt er als Kommentar direkt an den Entwurf — getrennt nach Kritisch, Wichtig und Optional, mit einer fertig formulierten Meta-Description darunter. Das Team bekommt eine Nachricht im Chat, mit Link und der Zahl der kritischen Punkte.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Und hier gibt es auch nichts einzustellen: Alles, was er braucht, steht im CMS. Du verbindest ihn einmal, dann läuft er bei jedem Entwurf.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Builder-Prompt oben kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Ein CMS mit Webhook und Schreibrechten (WordPress, Webflow, Contentful), ein Team-Chat für die Benachrichtigung und ein LLM-Zugang. Ein Keyword-Tool für Suchvolumen ist hilfreich, aber nicht nötig.
Das Ziel-Keyword zum Pflichtfeld machen.
Ohne es analysiert der Workflow zwar trotzdem, aber er kann nicht prüfen, ob der Text auf das richtige Wort einzahlt — und genau dafür ist er da.
Den Status-Filter eng setzen
Nur „Entwurf“ und „Review“. Sonst kommentiert er auch an veröffentlichten Artikeln, an denen niemand mehr etwas ändert.
Mit einem echten Entwurf testen
500 bis 1000 Wörter mit Zwischenüberschriften. Prüf drei Dinge: Kommen Titel, Text, Meta und Keyword vollständig an? Sind die Vorschläge konkret genug, um sie ohne Nachdenken umzusetzen? Bleibt die vorgeschlagene Meta-Description unter 155 Zeichen?
Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst
Ein sehr kurzer Entwurf, ein sehr langer, einer ohne Meta-Description, einer ohne Ziel-Keyword, einer in einer anderen Sprache.
Den Prompt mit euren Richtlinien anreichern, sobald der Kern läuft
Zielgruppe, Tonalität, Hausregeln. Ohne sie bleiben die Vorschläge allgemein, und „Keyword-Dichte erhöhen“ hilft niemandem weiter.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Der Workflow startet nichtWebhook und Status-Filter prüfen
- Der Kommentar wird nicht angelegtSchreibrechte und Kommentar-Format
- Die Vorschläge sind zu allgemeinRichtlinien in den Prompt
- Die Meta-Description ist zu langLänge im Prompt hart begrenzen und nachvalidieren
So richtest du ihn ein
- Prompts kopieren —Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: ein CMS mit Webhook und Schreibrechten (WordPress, Webflow, Contentful), ein Team-Chat für die Benachrichtigung und ein LLM-Zugang. Ein Keyword-Tool für Suchvolumen ist hilfreich, aber nicht nötig.
- Das Ziel-Keyword zum Pflichtfeld machen. Ohne es analysiert der Workflow zwar trotzdem, aber er kann nicht prüfen, ob der Text auf das richtige Wort einzahlt — und genau dafür ist er da.
- Den Status-Filter eng setzen: nur „Entwurf“ und „Review“. Sonst kommentiert er auch an veröffentlichten Artikeln, an denen niemand mehr etwas ändert.
- Mit einem echten Entwurf testen: 500 bis 1000 Wörter mit Zwischenüberschriften. Prüf drei Dinge: Kommen Titel, Text, Meta und Keyword vollständig an? Sind die Vorschläge konkret genug, um sie ohne Nachdenken umzusetzen? Bleibt die vorgeschlagene Meta-Description unter 155 Zeichen?
- Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: ein sehr kurzer Entwurf, ein sehr langer, einer ohne Meta-Description, einer ohne Ziel-Keyword, einer in einer anderen Sprache.
- Den Prompt mit euren Richtlinien anreichern, sobald der Kern läuft: Zielgruppe, Tonalität, Hausregeln. Ohne sie bleiben die Vorschläge allgemein, und „Keyword-Dichte erhöhen“ hilft niemandem weiter.
- Wenn es hakt, sind es fast immer dieselben vier Stellen: Der Workflow startet nicht (Webhook und Status-Filter prüfen). Der Kommentar wird nicht angelegt (Schreibrechte und Kommentar-Format). Die Vorschläge sind zu allgemein (Richtlinien in den Prompt). Die Meta-Description ist zu lang (Länge im Prompt hart begrenzen und nachvalidieren).
- Ausbauen, wenn es trägt: Konkurrenz-Analyse zum selben Keyword, ein Lesbarkeits-Score, Keyword-Recherche, zwei Headline-Varianten zum Testen.