So funktioniert dieser Workflow
- Zeit-TriggerWerktäglich (z. B. 17:00 Uhr), Wochenende optional pausieren
- Channels abrufenDefinierte Channels, Nachrichten der letzten 24 h
- Threads clusternThematisch gruppieren, Small-Talk herausfiltern
- Inhalte extrahierenEntscheidungen, Diskussionen, Action Items, Updates
- Digest formatierenÜberschriften pro Kategorie, Bullets, Channel-Referenz
- Versand oder PostingPer E-Mail an den Verteiler oder in einen Channel
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – Zusammenfassungs-Agent
Was dieser Workflow genau macht
In einem lebendigen Slack- oder Teams-Workspace fallen die Entscheidungen in Threads, die zwei Stunden später schon nach unten gerutscht sind. Wer den Nachmittag in Terminen saß, in einer anderen Zeitzone arbeitet oder einen Tag frei hatte, liest abends fünf Channels rückwärts nach — oder fragt sicherheitshalber noch einmal, was längst beschlossen ist. Das Nachlesen frisst jeden Tag Zeit, das Nachfragen die von zwei Leuten, und die Aufgabe, die jemand nebenbei zugesagt hat, steht am Ende nirgends.
Der Workflow startet werktäglich zu einer festen Uhrzeit und holt aus einer festgelegten Channel-Liste alles, was in den letzten 24 Stunden geschrieben wurde — Nachrichten samt Thread-Antworten, mit dem Channel-Namen an jeder Zeile. Ein KI-Schritt gruppiert das thematisch, wirft Small-Talk heraus und sortiert den Rest in fünf Kategorien: getroffene Entscheidungen, noch offene Diskussionen, Action Items samt Verantwortlichen, Ankündigungen und Sonstiges. Daraus entsteht ein Digest mit Überschriften und Bullets, hinter jedem Punkt der Channel, aus dem er stammt. Er geht per E-Mail an den Verteiler oder in einen eigenen Digest-Channel. Bleibt nach dem Filtern nichts Relevantes übrig, schickt der Lauf einen Einzeiler statt einer leeren Mail.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Einzustellen sind hier zwei Angaben: euer Unternehmen und das Team, für das der Digest gedacht ist. Sie stehen als Kontext über jeder Zusammenfassung, damit das Modell Projektnamen und interne Abkürzungen richtig einordnet.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Der Bot braucht Leserechte in den ausgewählten Channels, der Ausgabeweg ein Postfach oder einen Ziel-Channel, der KI-Schritt einen API-Schlüssel.
Die Channel-Liste auf zwei bis drei Kern-Channels beschränken
Nimm die, in denen wirklich entschieden wird. Wer alles einsammelt, bekommt einen Digest, dessen Lektüre so lange dauert wie das Nachlesen selbst.
Den Trigger auf den späten Nachmittag legen
Werktäglich gegen 17 Uhr ist der Tag gelaufen und der Digest am selben Abend noch lesbar. Samstag und Sonntag pausieren, sonst landen montags zwei leere Läufe im Postfach.
Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen
Er bekommt die Nachrichten und das Zeitfenster aus dem Schritt davor. Wer ihn umschreibt, muss die Bezüge zu diesen beiden Werten mitziehen.
Einen Tag mit echtem Traffic durchspielen
Prüfe an einem lebhaften Tag drei Dinge — sind alle Channels gelesen, stehen Entscheidungen und Action Items getrennt, ist hinter jedem Punkt der Channel genannt?
Mit einem kleinen Empfängerkreis starten
Zwei Wochen an drei, vier Leute senden und fragen, was sie überlesen haben. Danach Verteiler und Channel-Liste öffnen.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Digest kommt leer anChannel-IDs und Bot-Rechte prüfen
- Digest wird zu langLängenvorgabe im Prompt schärfen
- Zu viel Small-Talk im ErgebnisFilterregel im Prompt nachziehen
- Action Items ohne Namenals unklar ausweisen lassen statt raten
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Der Bot braucht Leserechte in den ausgewählten Channels, der Ausgabeweg ein Postfach oder einen Ziel-Channel, der KI-Schritt einen API-Schlüssel.
- Die Channel-Liste auf zwei bis drei Kern-Channels beschränken: Nimm die, in denen wirklich entschieden wird. Wer alles einsammelt, bekommt einen Digest, dessen Lektüre so lange dauert wie das Nachlesen selbst.
- Den Trigger auf den späten Nachmittag legen: Werktäglich gegen 17 Uhr ist der Tag gelaufen und der Digest am selben Abend noch lesbar. Samstag und Sonntag pausieren, sonst landen montags zwei leere Läufe im Postfach.
- Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen: Er bekommt die Nachrichten und das Zeitfenster aus dem Schritt davor. Wer ihn umschreibt, muss die Bezüge zu diesen beiden Werten mitziehen.
- Einen Tag mit echtem Traffic durchspielen: Prüfe an einem lebhaften Tag drei Dinge — sind alle Channels gelesen, stehen Entscheidungen und Action Items getrennt, ist hinter jedem Punkt der Channel genannt?
- Mit einem kleinen Empfängerkreis starten: Zwei Wochen an drei, vier Leute senden und fragen, was sie überlesen haben. Danach Verteiler und Channel-Liste öffnen.
- Wenn es hakt: Digest kommt leer an (Channel-IDs und Bot-Rechte prüfen), Digest wird zu lang (Längenvorgabe im Prompt schärfen), zu viel Small-Talk im Ergebnis (Filterregel im Prompt nachziehen), Action Items ohne Namen (als unklar ausweisen lassen statt raten).
- Ausbauen: Wochen-Digest zusätzlich zum Tageslauf, eigene Digests je Team, Action Items direkt als Aufgaben anlegen, Stimmungsbild über die Woche.