So funktioniert dieser Workflow
- Zeit-TriggerWöchentlich (z. B. Freitag 16:00 Uhr)
- Daten abrufenAktive Projekte mit Tasks, Milestones, Deadlines und Ownern
- KI-AnalyseFortschritt in %, Blocker, priorisierte Risiken und überfällige Tasks
- Report generierenExecutive Summary, Fortschritt, Risiken, Verzögerungen, Next Steps
- AblageReport mit Datum im Dateinamen im Cloud-Ordner speichern
- VersandReport per E-Mail an den Stakeholder-Verteiler (optional als Draft)
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – Projekt-Analyse & Report
Was dieser Workflow genau macht
Freitagnachmittag, und der Status-Report ist noch nicht geschrieben. Wer ihn macht, klickt sich durch das Projektmanagement-Tool, zählt abgeschlossene und überfällige Tasks zusammen, sucht die Verantwortlichen heraus und formuliert daraus eine Zusammenfassung — jede Woche neu und jede Woche etwas anders aufgebaut. Das ist Fleißarbeit, und sie fällt genau dann an, wenn die Woche ohnehin voll ist. Die teurere Folge ist die zweite: Wenn der Report erst am Montag kommt oder ganz ausfällt, fällt ein blockiertes Projekt erst auf, wenn es schon einen Termin gekostet hat.
Der Workflow hängt an einem Zeitplan. Freitagnachmittag zieht er die aktiven Projekte samt Tasks, Milestones, Deadlines und Ownern — nur die aktiven, sonst mischen abgeschlossene Vorhaben ihre alten Zahlen unter. Aus diesen Daten macht ein Sprachmodell den Bericht: Executive Summary, Fortschritt in Zahlen, Risiken nach Priorität, Verzögerungen mit Verantwortlichen und die Prioritäten für die kommende Woche. Der fertige Report bekommt Datum und Projekt-ID in den Dateinamen, landet im Cloud-Ordner und geht an den Stakeholder-Verteiler — in den ersten Wochen als Entwurf an den Projekt-Lead, der ihn vor dem Versand noch liest.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Einzustellen gibt es hier genau eine Sache: die Tonalität des Reports. Die Projektdaten und das Datum holt sich der Workflow zur Laufzeit selbst.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden
Projektmanagement-Tool, Cloud-Speicher, E-Mail-Versand und der LLM-Zugang müssen angebunden sein, bevor der Workflow das erste Mal läuft.
Filter auf aktive Projekte setzen
Ohne ihn zieht der Abruf auch abgeschlossene und archivierte Vorhaben mit, und der Report ist mit Altdaten geflutet.
Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen
Er erwartet die aufbereiteten Projektdaten und das Datum aus den Schritten davor — wer ihn umschreibt, muss diese Übergaben mitziehen.
Ablage und Verteiler festlegen
Ein Cloud-Ordner für die Reports, ein Dateiname aus Datum und Projekt-ID, und eine gepflegte Empfängerliste für den Versand.
Testlauf gegen ein laufendes Projekt
Manuell auslösen und prüfen, ob alle aktiven Projekte mit Tasks, Deadlines und Ownern ankommen und der Report jede Rubrik gefüllt hat.
Randfälle durchspielen
Ein Projekt ohne Bewegung in dieser Woche, ein Task ohne Verantwortlichen, ein Report über mehrere Projekte — an diesen drei Stellen bricht die Struktur zuerst.
Die ersten Wochen als Entwurf fahren
Zwei bis drei Reports gehen an den Projekt-Lead statt an den Verteiler, bis Tonalität, Detailtiefe und Risiko-Kriterien sitzen.
Auf automatischen Versand umstellen
Sobald drei Reports hintereinander ohne Korrektur durchgehen, geht der Bericht direkt an die Stakeholder.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Report voller AltprojekteFilter auf aktive Projekte prüfen
- Report ohne erkennbare StrukturAusgabe vor der Ablage validieren und einmal wiederholen lassen
- Datei überschreibt die VorwocheDatum und Projekt-ID im Dateinamen prüfen
- Report erreicht niemandenVerteiler und E-Mail-Anbindung prüfen
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden: Projektmanagement-Tool, Cloud-Speicher, E-Mail-Versand und der LLM-Zugang müssen angebunden sein, bevor der Workflow das erste Mal läuft.
- Filter auf aktive Projekte setzen: Ohne ihn zieht der Abruf auch abgeschlossene und archivierte Vorhaben mit, und der Report ist mit Altdaten geflutet.
- Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen: Er erwartet die aufbereiteten Projektdaten und das Datum aus den Schritten davor — wer ihn umschreibt, muss diese Übergaben mitziehen.
- Ablage und Verteiler festlegen: Ein Cloud-Ordner für die Reports, ein Dateiname aus Datum und Projekt-ID, und eine gepflegte Empfängerliste für den Versand.
- Testlauf gegen ein laufendes Projekt: Manuell auslösen und prüfen, ob alle aktiven Projekte mit Tasks, Deadlines und Ownern ankommen und der Report jede Rubrik gefüllt hat.
- Randfälle durchspielen: Ein Projekt ohne Bewegung in dieser Woche, ein Task ohne Verantwortlichen, ein Report über mehrere Projekte — an diesen drei Stellen bricht die Struktur zuerst.
- Die ersten Wochen als Entwurf fahren: Zwei bis drei Reports gehen an den Projekt-Lead statt an den Verteiler, bis Tonalität, Detailtiefe und Risiko-Kriterien sitzen.
- Auf automatischen Versand umstellen: Sobald drei Reports hintereinander ohne Korrektur durchgehen, geht der Bericht direkt an die Stakeholder.
- Wenn es hakt: Report voller Altprojekte (Filter auf aktive Projekte prüfen), Report ohne erkennbare Struktur (Ausgabe vor der Ablage validieren und einmal wiederholen lassen), Datei überschreibt die Vorwoche (Datum und Projekt-ID im Dateinamen prüfen), Report erreicht niemanden (Verteiler und E-Mail-Anbindung prüfen).
- Ausbauen: Vergleich zur Vorwoche, Eskalations-Alert bei kritischen Risiken, ein gebündelter Report über mehrere Projekte, Team-Auslastung als eigene Rubrik.