Pipeline Review

Aus den offenen Deals wird jeden Montag der Sales-Report

So funktioniert dieser Workflow

  1. 1Zeit-TriggerWöchentlich (z. B. Montag 08:00 Uhr)
  2. 2Deals abrufenAlle offenen Deals mit Wert, Wahrscheinlichkeit, Aktivität, Stage
  3. 3Signale & AnalyseInaktivität/Stage-Alter markieren, Risiken & Chancen erkennen
  4. 4Report erzeugenExecutive Summary, Top-Risiken/-Chancen, stagnierende Deals
  5. 5Versand & AblagePer E-Mail ans Sales-Team und/oder in Notion/Drive

Prompts zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

Builder-Prompt

Baue einen Workflow nach der folgenden Spezifikation. Passe die Struktur an die Konzepte deines Tools an (z. B. Nodes, Steps, Zaps, Agenten-Aktionen) — erhalte dabei aber Trigger-Logik, Reihenfolge, Parallelität und Datenfluss.

## Ziel
Jeden Montag alle offenen Deals aus dem CRM ziehen, Risiken, Chancen und stagnierende Deals per KI identifizieren und einen strukturierten Pipeline-Report ans Sales-Team liefern.

## Trigger
- Typ: Zeitgesteuert, wöchentlich (z. B. Montag 08:00 Uhr).

## Schritte (sequenziell)
1. Deals abrufen: alle offenen Deals aus dem CRM (HubSpot, Salesforce o. ä.) — pro Deal mindestens: Name, Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, Stage, Zeit in der Stage, Datum der letzten Aktivität, Owner.
2. Daten aufbereiten: Deals als strukturierte Liste formatieren; Inaktivitäts-Tage und Stage-Dauer berechnen.
3. KI-Schritt: Pipeline-Analyse — nutze EXAKT „Prompt 1“ (unten). Output ist der fertige Report.
4. Output: Report per E-Mail ans Sales-Team senden und/oder als Seite in Notion/Drive ablegen.

## Prompts (exakt und unverändert übernehmen)
Prompt 1 – Pipeline-Analyzer:
"""
Du bist ein erfahrener Sales-Analyst. Analysiere die folgende Pipeline-Übersicht und erstelle einen professionellen wöchentlichen Report.

**Pipeline-Daten:**
{{CRM_DEAL_DATEN}}

**Analyse-Kriterien:**
- **Risiken:** Deals ohne Aktivität seit >14 Tagen, Deals mit sinkender Wahrscheinlichkeit, überfällige Follow-ups
- **Chancen:** Deals mit Wert >Mindest Deal Wert und Wahrscheinlichkeit >70%, Deals kurz vor Abschluss
- **Stagnierende Deals:** Deals länger als Stagnations Tage Tage in derselben Phase

**Report-Struktur:**
1. Executive Summary (3-4 Sätze: Gesamtwert Pipeline, Anzahl Deals, wichtigste Erkenntnisse)
2. Top 3 Risiken (mit Deal-Name, Wert, Grund, Handlungsempfehlung)
3. Top 3 Chancen (mit Deal-Name, Wert, nächste Schritte)
4. Stagnierende Deals (Liste mit Empfehlungen)
5. Zusammenfassung & Wochenpriorität

Formatiere den Report professionell mit klaren Überschriften und Bullet Points. Sei konkret und handlungsorientiert.

**Unternehmenskontext:** Firmen Kontext
"""

## Datenfluss
- Schritt 1/2 → 3: aufbereitete Deal-Liste → {{CRM_DEAL_DATEN}}
- Schritt 3 → 4: fertiger Report

## Fehlerbehandlung
- Leere Deal-Liste: CRM-Filter prüfen/erweitern; kurzen Hinweis senden statt leerem Report.
- Wichtige Felder fehlen (Aktivität, Wahrscheinlichkeit): CRM-Abfrage um diese Felder ergänzen — ohne sie ist die Analyse wertlos.
- Sehr große Pipeline (500+ Deals): Deals vorab nach Wert/Priorität filtern oder in Batches analysieren und aggregieren.
- Multi-Currency: Währungen vor der Analyse normalisieren oder pro Deal ausweisen.
- E-Mail-Formatierung kaputt: HTML-Mail verwenden oder auf Plain-Text umstellen.
- Analyse wirkt generisch: Firmen Kontext konkret befüllen (Produkte, Zyklen, typische Deal-Größen).

## Platzhalter-Konvention
Platzhalter in geschweiften Klammern füllt der Workflow zur Laufzeit selbst. Platzhalter in eckigen Klammern legt der User einmalig fest, bevor der Workflow aktiviert wird. Dynamisch gemappt wird: {{CRM_DEAL_DATEN}} (siehe Datenfluss). NICHT dynamisch sind: Mindest Deal Wert, Stagnations Tage und Firmen Kontext — diese muss der User vor Aktivierung manuell festlegen. Liste manuelle Platzhalter am Ende explizit auf.

## Selbst-Check vor Abschluss
Prüfe, bevor du den Workflow als fertig meldest:
1. Sind alle Schritte korrekt verbunden und ist der Wochen-Trigger konfiguriert?
2. Ist der KI-Prompt vollständig und unverändert eingefügt und liefert der CRM-Abruf alle benötigten Felder?
3. Kommt der Report korrekt formatiert im gewählten Kanal an (E-Mail/Notion/Drive)?
4. Liste alle Punkte auf, die manuell konfiguriert werden müssen (z. B. CRM-Zugang und Filter, Empfänger/Ablageort, LLM-API-Key, Mindest Deal Wert, Stagnations Tage, Firmen Kontext).
Alternativ direkt importierenWorkflow-JSON herunterladen

Prompt – Pipeline-Analyzer

Du bist ein erfahrener Sales-Analyst. Analysiere die folgende Pipeline-Übersicht und erstelle einen professionellen wöchentlichen Report.

**Pipeline-Daten:**
{{CRM_DEAL_DATEN}}

**Analyse-Kriterien:**
- **Risiken:** Deals ohne Aktivität seit >14 Tagen, Deals mit sinkender Wahrscheinlichkeit, überfällige Follow-ups
- **Chancen:** Deals mit Wert >Mindest Deal Wert und Wahrscheinlichkeit >70%, Deals kurz vor Abschluss
- **Stagnierende Deals:** Deals länger als Stagnations Tage Tage in derselben Phase

**Report-Struktur:**
1. Executive Summary (3-4 Sätze: Gesamtwert Pipeline, Anzahl Deals, wichtigste Erkenntnisse)
2. Top 3 Risiken (mit Deal-Name, Wert, Grund, Handlungsempfehlung)
3. Top 3 Chancen (mit Deal-Name, Wert, nächste Schritte)
4. Stagnierende Deals (Liste mit Empfehlungen)
5. Zusammenfassung & Wochenpriorität

Formatiere den Report professionell mit klaren Überschriften und Bullet Points. Sei konkret und handlungsorientiert.

**Unternehmenskontext:** Firmen Kontext

Was dieser Workflow genau macht

Vor dem Sales-Weekly baut fast immer jemand die Übersicht von Hand: Deals exportieren, nach Wert sortieren, in einer zweiten Spalte nachrechnen, wann zuletzt jemand mit wem gesprochen hat. Das CRM kennt alle diese Zahlen, aber es stellt keine Frage an sie. Deshalb fällt der Deal, der seit drei Wochen still ist, erst auf, wenn jemand zufällig hineinschaut — und der, der seit zwei Monaten in derselben Phase hängt, steht Woche für Woche im Forecast, als wäre er in Bewegung. Die Stunde Vorbereitung ist dabei nicht das Teure. Teuer sind die Deals, die zwischen zwei Weeklys leise ausgehen.

Der Workflow startet zur festen Zeit am Wochenanfang, bevor jemand im Büro ist. Er holt alle offenen Deals aus dem CRM — Name, Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, Phase, Owner und das Datum der letzten Aktivität — und rechnet daraus die zwei Zahlen aus, die im CRM nirgends stehen: wie viele Tage ein Deal schon still liegt und wie lange er in seiner Phase steckt. Diese aufbereitete Liste geht in die Analyse, und die sortiert sie nach drei Fragen: Wo droht etwas zu kippen, wo lohnt sich diese Woche der Einsatz, und was bewegt sich seit Langem nicht mehr? Heraus kommt ein Report mit Executive Summary, den drei größten Risiken samt Handlungsempfehlung, den drei größten Chancen samt nächsten Schritten, der Liste der stagnierenden Deals und einer Wochenpriorität. Der geht per E-Mail ans Sales-Team oder liegt als Seite in Notion oder Drive.

Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Einstellen kannst du hier drei Dinge, bevor er das erste Mal läuft: ab welchem Deal-Wert eine Chance groß genug ist, ab wie vielen Tagen in derselben Phase ein Deal als stagnierend gilt, und den Firmen-Kontext mit euren Produkten, euren typischen Deal-Größen und euren Zykluslängen. Ohne den letzten liest sich die Analyse wie aus einem Lehrbuch.

So richtest du ihn ein

Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.

Wie möchtest du den Workflow anlegen?

Beide Wege führen zum selben Aufbau.

Builder-Prompt: n8n · Make · Zapier · Langdock

Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.

  1. Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
  2. Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
  3. Den Builder-Prompt einfügen.
  4. Den erzeugten Aufbau prüfen.
  1. Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft

    Das CRM (HubSpot, Salesforce o. ä.) mit Lesezugriff auf die Deals, ein E-Mail-Werkzeug oder eine Ablage in Notion beziehungsweise Drive für den Report, und ein LLM-Zugang. Am CRM-Zugriff hängt alles Weitere — ohne ihn läuft der Workflow durch und liefert nichts.

  2. Die CRM-Abfrage auf die Felder festlegen, die die Analyse braucht

    Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, Phase, Zeit in der Phase, Datum der letzten Aktivität und Owner. Fehlen Aktivität oder Wahrscheinlichkeit, erkennt der Workflow weder Risiken noch Chancen und schreibt trotzdem einen Report.

  3. Den Trigger auf euren Wochenrhythmus und eure Zeitzone stellen

    Früh genug vor dem Weekly, damit der Report schon im Postfach liegt, wenn das Team hineingeht. Steht dort die Zeitzone des Servers, kommt er einen halben Tag daneben.

  4. Die drei Schwellenwerte festlegen, bevor du aktivierst

    Mindest-Deal-Wert für die Chancen, Tage in derselben Phase für den Stillstand, und der Firmen-Kontext. Zu weit gesetzt meldet der Workflow nie ein Risiko, zu eng steht die halbe Pipeline unter Beobachtung.

  5. Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen

    Unverändert, und den Platzhalter für die Deal-Daten mit der aufbereiteten Liste aus dem Schritt davor verbinden. Falsch verdrahtet fällt nicht auf — der Report kommt trotzdem, nur ohne eure Deals darin.

  6. Einmal von Hand auslösen, gegen die laufende Pipeline

    Prüf drei Dinge — sind alle offenen Deals da, sind die drei genannten Risiken welche, die ihr auch selbst genannt hättet, und ist der Report im Zielkanal lesbar formatiert?

  7. Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst

    Eine fast leere Pipeline, mehrere hundert Deals auf einmal, Deals ohne Owner und Deals in verschiedenen Währungen. Genau dort entscheidet sich, ob der Report kippt oder nur dünner wird.

  8. Zwei Wochen im kleinen Kreis laufen lassen

    Schick den Report erst an eine Person und kalibrier die Schwellen an echten Wochen, bevor das ganze Team ihn bekommt. Ein Report, den beim ersten Mal alle sehen und niemand ernst nimmt, wird danach nicht mehr gelesen.

Wenn dein Workflow läuft

Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.

  • Leere Deal-ListeCRM-Filter und Zeitraum prüfen
  • Analyse wirkt generischFirmen-Kontext mit Produkten und Deal-Größen füllen
  • Formatierung zerfällt im Postfachauf HTML-Mail oder Plain-Text umstellen
  • Report kommt gar nicht anEmpfänger und Ablageort am Ausgabe-Schritt prüfen

So richtest du ihn ein

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  1. Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Das CRM (HubSpot, Salesforce o. ä.) mit Lesezugriff auf die Deals, ein E-Mail-Werkzeug oder eine Ablage in Notion beziehungsweise Drive für den Report, und ein LLM-Zugang. Am CRM-Zugriff hängt alles Weitere — ohne ihn läuft der Workflow durch und liefert nichts.
  2. Die CRM-Abfrage auf die Felder festlegen, die die Analyse braucht: Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, Phase, Zeit in der Phase, Datum der letzten Aktivität und Owner. Fehlen Aktivität oder Wahrscheinlichkeit, erkennt der Workflow weder Risiken noch Chancen und schreibt trotzdem einen Report.
  3. Den Trigger auf euren Wochenrhythmus und eure Zeitzone stellen: Früh genug vor dem Weekly, damit der Report schon im Postfach liegt, wenn das Team hineingeht. Steht dort die Zeitzone des Servers, kommt er einen halben Tag daneben.
  4. Die drei Schwellenwerte festlegen, bevor du aktivierst: Mindest-Deal-Wert für die Chancen, Tage in derselben Phase für den Stillstand, und der Firmen-Kontext. Zu weit gesetzt meldet der Workflow nie ein Risiko, zu eng steht die halbe Pipeline unter Beobachtung.
  5. Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen: Unverändert, und den Platzhalter für die Deal-Daten mit der aufbereiteten Liste aus dem Schritt davor verbinden. Falsch verdrahtet fällt nicht auf — der Report kommt trotzdem, nur ohne eure Deals darin.
  6. Einmal von Hand auslösen, gegen die laufende Pipeline: Prüf drei Dinge — sind alle offenen Deals da, sind die drei genannten Risiken welche, die ihr auch selbst genannt hättet, und ist der Report im Zielkanal lesbar formatiert?
  7. Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: Eine fast leere Pipeline, mehrere hundert Deals auf einmal, Deals ohne Owner und Deals in verschiedenen Währungen. Genau dort entscheidet sich, ob der Report kippt oder nur dünner wird.
  8. Zwei Wochen im kleinen Kreis laufen lassen: Schick den Report erst an eine Person und kalibrier die Schwellen an echten Wochen, bevor das ganze Team ihn bekommt. Ein Report, den beim ersten Mal alle sehen und niemand ernst nimmt, wird danach nicht mehr gelesen.
  9. Wenn es hakt: Leere Deal-Liste (CRM-Filter und Zeitraum prüfen), Analyse wirkt generisch (Firmen-Kontext mit Produkten und Deal-Größen füllen), Formatierung zerfällt im Postfach (auf HTML-Mail oder Plain-Text umstellen), Report kommt gar nicht an (Empfänger und Ablageort am Ausgabe-Schritt prüfen).
  10. Ausbauen: Trend zur Vorwoche mitschicken, eigene Variante je Sales-Person, Report zusätzlich in den Team-Chat posten, Erinnerung an die Owner der drei Top-Risiken.

Screenshots