So funktioniert dieser Workflow
- Zeit-TriggerWöchentlich (z. B. Montag 08:00 Uhr)
- Deals abrufenAlle offenen Deals mit Wert, Wahrscheinlichkeit, Aktivität, Stage
- Signale & AnalyseInaktivität/Stage-Alter markieren, Risiken & Chancen erkennen
- Report erzeugenExecutive Summary, Top-Risiken/-Chancen, stagnierende Deals
- Versand & AblagePer E-Mail ans Sales-Team und/oder in Notion/Drive
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – Pipeline-Analyzer
Was dieser Workflow genau macht
Vor dem Sales-Weekly baut fast immer jemand die Übersicht von Hand: Deals exportieren, nach Wert sortieren, in einer zweiten Spalte nachrechnen, wann zuletzt jemand mit wem gesprochen hat. Das CRM kennt alle diese Zahlen, aber es stellt keine Frage an sie. Deshalb fällt der Deal, der seit drei Wochen still ist, erst auf, wenn jemand zufällig hineinschaut — und der, der seit zwei Monaten in derselben Phase hängt, steht Woche für Woche im Forecast, als wäre er in Bewegung. Die Stunde Vorbereitung ist dabei nicht das Teure. Teuer sind die Deals, die zwischen zwei Weeklys leise ausgehen.
Der Workflow startet zur festen Zeit am Wochenanfang, bevor jemand im Büro ist. Er holt alle offenen Deals aus dem CRM — Name, Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, Phase, Owner und das Datum der letzten Aktivität — und rechnet daraus die zwei Zahlen aus, die im CRM nirgends stehen: wie viele Tage ein Deal schon still liegt und wie lange er in seiner Phase steckt. Diese aufbereitete Liste geht in die Analyse, und die sortiert sie nach drei Fragen: Wo droht etwas zu kippen, wo lohnt sich diese Woche der Einsatz, und was bewegt sich seit Langem nicht mehr? Heraus kommt ein Report mit Executive Summary, den drei größten Risiken samt Handlungsempfehlung, den drei größten Chancen samt nächsten Schritten, der Liste der stagnierenden Deals und einer Wochenpriorität. Der geht per E-Mail ans Sales-Team oder liegt als Seite in Notion oder Drive.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Einstellen kannst du hier drei Dinge, bevor er das erste Mal läuft: ab welchem Deal-Wert eine Chance groß genug ist, ab wie vielen Tagen in derselben Phase ein Deal als stagnierend gilt, und den Firmen-Kontext mit euren Produkten, euren typischen Deal-Größen und euren Zykluslängen. Ohne den letzten liest sich die Analyse wie aus einem Lehrbuch.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Das CRM (HubSpot, Salesforce o. ä.) mit Lesezugriff auf die Deals, ein E-Mail-Werkzeug oder eine Ablage in Notion beziehungsweise Drive für den Report, und ein LLM-Zugang. Am CRM-Zugriff hängt alles Weitere — ohne ihn läuft der Workflow durch und liefert nichts.
Die CRM-Abfrage auf die Felder festlegen, die die Analyse braucht
Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, Phase, Zeit in der Phase, Datum der letzten Aktivität und Owner. Fehlen Aktivität oder Wahrscheinlichkeit, erkennt der Workflow weder Risiken noch Chancen und schreibt trotzdem einen Report.
Den Trigger auf euren Wochenrhythmus und eure Zeitzone stellen
Früh genug vor dem Weekly, damit der Report schon im Postfach liegt, wenn das Team hineingeht. Steht dort die Zeitzone des Servers, kommt er einen halben Tag daneben.
Die drei Schwellenwerte festlegen, bevor du aktivierst
Mindest-Deal-Wert für die Chancen, Tage in derselben Phase für den Stillstand, und der Firmen-Kontext. Zu weit gesetzt meldet der Workflow nie ein Risiko, zu eng steht die halbe Pipeline unter Beobachtung.
Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen
Unverändert, und den Platzhalter für die Deal-Daten mit der aufbereiteten Liste aus dem Schritt davor verbinden. Falsch verdrahtet fällt nicht auf — der Report kommt trotzdem, nur ohne eure Deals darin.
Einmal von Hand auslösen, gegen die laufende Pipeline
Prüf drei Dinge — sind alle offenen Deals da, sind die drei genannten Risiken welche, die ihr auch selbst genannt hättet, und ist der Report im Zielkanal lesbar formatiert?
Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst
Eine fast leere Pipeline, mehrere hundert Deals auf einmal, Deals ohne Owner und Deals in verschiedenen Währungen. Genau dort entscheidet sich, ob der Report kippt oder nur dünner wird.
Zwei Wochen im kleinen Kreis laufen lassen
Schick den Report erst an eine Person und kalibrier die Schwellen an echten Wochen, bevor das ganze Team ihn bekommt. Ein Report, den beim ersten Mal alle sehen und niemand ernst nimmt, wird danach nicht mehr gelesen.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Leere Deal-ListeCRM-Filter und Zeitraum prüfen
- Analyse wirkt generischFirmen-Kontext mit Produkten und Deal-Größen füllen
- Formatierung zerfällt im Postfachauf HTML-Mail oder Plain-Text umstellen
- Report kommt gar nicht anEmpfänger und Ablageort am Ausgabe-Schritt prüfen
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Das CRM (HubSpot, Salesforce o. ä.) mit Lesezugriff auf die Deals, ein E-Mail-Werkzeug oder eine Ablage in Notion beziehungsweise Drive für den Report, und ein LLM-Zugang. Am CRM-Zugriff hängt alles Weitere — ohne ihn läuft der Workflow durch und liefert nichts.
- Die CRM-Abfrage auf die Felder festlegen, die die Analyse braucht: Wert, Abschlusswahrscheinlichkeit, Phase, Zeit in der Phase, Datum der letzten Aktivität und Owner. Fehlen Aktivität oder Wahrscheinlichkeit, erkennt der Workflow weder Risiken noch Chancen und schreibt trotzdem einen Report.
- Den Trigger auf euren Wochenrhythmus und eure Zeitzone stellen: Früh genug vor dem Weekly, damit der Report schon im Postfach liegt, wenn das Team hineingeht. Steht dort die Zeitzone des Servers, kommt er einen halben Tag daneben.
- Die drei Schwellenwerte festlegen, bevor du aktivierst: Mindest-Deal-Wert für die Chancen, Tage in derselben Phase für den Stillstand, und der Firmen-Kontext. Zu weit gesetzt meldet der Workflow nie ein Risiko, zu eng steht die halbe Pipeline unter Beobachtung.
- Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen: Unverändert, und den Platzhalter für die Deal-Daten mit der aufbereiteten Liste aus dem Schritt davor verbinden. Falsch verdrahtet fällt nicht auf — der Report kommt trotzdem, nur ohne eure Deals darin.
- Einmal von Hand auslösen, gegen die laufende Pipeline: Prüf drei Dinge — sind alle offenen Deals da, sind die drei genannten Risiken welche, die ihr auch selbst genannt hättet, und ist der Report im Zielkanal lesbar formatiert?
- Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: Eine fast leere Pipeline, mehrere hundert Deals auf einmal, Deals ohne Owner und Deals in verschiedenen Währungen. Genau dort entscheidet sich, ob der Report kippt oder nur dünner wird.
- Zwei Wochen im kleinen Kreis laufen lassen: Schick den Report erst an eine Person und kalibrier die Schwellen an echten Wochen, bevor das ganze Team ihn bekommt. Ein Report, den beim ersten Mal alle sehen und niemand ernst nimmt, wird danach nicht mehr gelesen.
- Wenn es hakt: Leere Deal-Liste (CRM-Filter und Zeitraum prüfen), Analyse wirkt generisch (Firmen-Kontext mit Produkten und Deal-Größen füllen), Formatierung zerfällt im Postfach (auf HTML-Mail oder Plain-Text umstellen), Report kommt gar nicht an (Empfänger und Ablageort am Ausgabe-Schritt prüfen).
- Ausbauen: Trend zur Vorwoche mitschicken, eigene Variante je Sales-Person, Report zusätzlich in den Team-Chat posten, Erinnerung an die Owner der drei Top-Risiken.