So funktioniert dieser Workflow
- TriggerNeue E-Mail mit Label „Angebot“
- Anforderungen extrahierenScope, Timeline und Budget-Hinweise aus der Anfrage
- Leistungen & Preise zuordnenPassende Produkte aus der Preisquelle wählen
- Angebot erzeugenDokument mit Scope, Preisstruktur (Netto/MwSt./Brutto) und Konditionen
- Review & FreigabeSales prüft den Draft und gibt ihn frei
- Ablage & VersandDokument speichern, Link teilen, optional automatisch versenden
Prompts zum Kopieren
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Was dieser Workflow genau macht
Eine Anfrage kommt per E-Mail herein, und die Arbeit beginnt jedes Mal von vorn: Anforderungen herauslesen, die passenden Leistungen in der Preisliste suchen, Positionen und Summen in eine Vorlage übertragen, Konditionen ergänzen. Im Vertrieb kostet das regelmäßig Stunden — und weil es jeder ein bisschen anders macht, sieht am Ende auch jedes Angebot ein bisschen anders aus.
Der Workflow horcht auf E-Mails mit dem Label „Angebot“. Er zieht Scope, gewünschte Leistungen, Timeline und Budget-Hinweise aus der Anfrage, ordnet ihnen Positionen und Preise aus deiner Produkt- und Preisquelle zu — ausschließlich vorhandene, nie erfundene — und erzeugt daraus ein Angebots-Dokument mit Scope-Beschreibung, Positionsliste, Preisstruktur aus Netto, Mehrwertsteuer und Brutto sowie den Konditionen. Das Dokument legt er ab, erzeugt einen teilbaren Link und benachrichtigt den Vertrieb. Zum Kunden geht es erst, wenn dort jemand freigegeben hat.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Drei Stellschrauben sitzen im Workflow selbst: die Tonalität der Angebote, die Konditionen wie Zahlungsziel und Gültigkeit, und der Schwellwert, ab dem eine Angebotssumme zusätzlich genehmigt werden muss.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Builder-Prompt oben kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Das E-Mail-Postfach mit Labels, die Produkt- und Preisquelle, den Ablageort für die Dokumente und einen LLM-Zugang. Ohne die Preisquelle hat Schritt 2 nichts zum Zuordnen.
Das Label „Angebot“ im Postfach anlegen
Der Trigger vergleicht exakt und nicht als Teilstring — „Angebote“ oder „Angebot neu“ lösen nicht aus.
Die Feldnamen der Preisquelle gegenprüfen
Leistungsbezeichnung und Preis müssen so heißen, wie der Workflow sie sucht. Findet er nichts, entsteht ein Angebot mit markierter Lücke statt mit der Position.
Tonalität, Konditionen und Genehmigungs-Schwellwert festlegen
Zahlungsziel und Gültigkeit gehören in jedes Angebot, und ab welcher Summe zusätzlich jemand genehmigt, entscheidest du hier einmal für alle.
Drei Anfragen zur Probe durchspielen
Eine einfache, eine komplexe und eine unklare. Bei der unklaren muss eine Rückfragen-Liste für den Vertrieb herauskommen, kein spekulatives Angebot.
Den Draft gegen die Preisquelle gegenlesen
Positionen, Netto, Mehrwertsteuer und Brutto Zeile für Zeile vergleichen. Ein falscher Preis fällt in einem sauber formatierten Dokument nicht von selbst auf.
Die ersten fünf bis zehn Angebote von Hand freigeben
Daran siehst du, ob Tonalität und Aufbau tragen, bevor der Ablauf zur Routine wird.
Den automatischen Versand zuletzt zuschalten
Er ist optional und greift ohnehin erst nach der Freigabe — bis dahin endet der Workflow beim Link zum Draft.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Keine passende Leistung gefundenSuchkriterien und Feldnamen der Preisquelle prüfen
- Label löst nicht ausFilter auf exakte Übereinstimmung setzen
- Dokument kommt als reiner TextDokumenten-Generator statt Text-Ausgabe einsetzen
- Benachrichtigung ohne funktionierenden Linkteilbaren Link im Cloud-Speicher aktivieren
So richtest du ihn ein
- Prompts kopieren —Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: das E-Mail-Postfach mit Labels, die Produkt- und Preisquelle, den Ablageort für die Dokumente und einen LLM-Zugang. Ohne die Preisquelle hat Schritt 2 nichts zum Zuordnen.
- Das Label „Angebot“ im Postfach anlegen: Der Trigger vergleicht exakt und nicht als Teilstring — „Angebote“ oder „Angebot neu“ lösen nicht aus.
- Die Feldnamen der Preisquelle gegenprüfen: Leistungsbezeichnung und Preis müssen so heißen, wie der Workflow sie sucht. Findet er nichts, entsteht ein Angebot mit markierter Lücke statt mit der Position.
- Tonalität, Konditionen und Genehmigungs-Schwellwert festlegen: Zahlungsziel und Gültigkeit gehören in jedes Angebot, und ab welcher Summe zusätzlich jemand genehmigt, entscheidest du hier einmal für alle.
- Drei Anfragen zur Probe durchspielen: eine einfache, eine komplexe und eine unklare. Bei der unklaren muss eine Rückfragen-Liste für den Vertrieb herauskommen, kein spekulatives Angebot.
- Den Draft gegen die Preisquelle gegenlesen: Positionen, Netto, Mehrwertsteuer und Brutto Zeile für Zeile vergleichen. Ein falscher Preis fällt in einem sauber formatierten Dokument nicht von selbst auf.
- Die ersten fünf bis zehn Angebote von Hand freigeben: Daran siehst du, ob Tonalität und Aufbau tragen, bevor der Ablauf zur Routine wird.
- Den automatischen Versand zuletzt zuschalten: Er ist optional und greift ohnehin erst nach der Freigabe — bis dahin endet der Workflow beim Link zum Draft.
- Wenn es hakt: Keine passende Leistung gefunden (Suchkriterien und Feldnamen der Preisquelle prüfen), Label löst nicht aus (Filter auf exakte Übereinstimmung setzen), Dokument kommt als reiner Text (Dokumenten-Generator statt Text-Ausgabe einsetzen), Benachrichtigung ohne funktionierenden Link (teilbaren Link im Cloud-Speicher aktivieren).
- Ausbauen: Angebote in weiteren Sprachen, Nachfassen ohne Kundenantwort, Rückschreiben ins CRM, Auswertung der Abschlussquote je Leistung.