Competitor Content Tracking

Aus Wettbewerber-Feeds wird jeden Morgen ein Trend-Report

So funktioniert dieser Workflow

  1. 1Zeit-TriggerTäglich 09:00 Uhr (oder wöchentlich)
  2. 2RSS-Feeds abrufenAlle Wettbewerber-Feeds laden, neue Beiträge der letzten 24 h, Dubletten filtern
  3. 3Beiträge extrahierenThema, Angle, Feature/Claim, Format, Zielgruppe
  4. 4Trends aggregierenThemen clustern, Verschiebungen erkennen, Top-Insights priorisieren
  5. 5Report erzeugenExecutive Summary, Top-Insights mit Score 1–5, Empfehlungen
  6. 6Speichern & BenachrichtigenReport ablegen, optional Slack-Alert bei Score 5/5

Prompts zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

Builder-Prompt

Baue einen Workflow nach der folgenden Spezifikation. Passe die Struktur an die Konzepte deines Tools an (z. B. Nodes, Steps, Zaps, Agenten-Aktionen) — erhalte dabei aber Trigger-Logik, Reihenfolge, Parallelität und Datenfluss.

## Ziel
Täglich neue Wettbewerber-Inhalte aus RSS-Feeds ziehen, per KI Themen und Trends analysieren und einen strukturierten Competitor-Report ablegen — mit optionalem Alert bei Top-Findings.

## Trigger
- Typ: Zeitgesteuert, täglich 09:00 Uhr (alternativ wöchentlich).

## Schritte (sequenziell)
1. RSS-Feeds abrufen: alle konfigurierten Wettbewerber-Feeds laden, auf Beiträge der letzten 24 h filtern und Dubletten auf URL-/Titel-Basis entfernen.
2. KI-Schritt: Content-Analyse & Trends — nutze EXAKT „Prompt 1“ (unten). Output: strukturierter Report mit Top-Insights inkl. Relevanz-Score 1–5.
3. Speichern: Report am Ablageort (Notion/Drive/Confluence) mit Datum im Titel ablegen.
4. VERZWEIGUNG (optional): Enthält der Report ein Insight mit Score 5/5 → zusätzlich Slack/Teams-Alert mit den Top-Findings und Link zum Report.

## Prompts (exakt und unverändert übernehmen)
Prompt 1 – Content-Analyse & Trends:
"""
Du bist ein strategischer Content-Analyst. Analysiere die folgenden neuen Artikel von unseren Wettbewerbern und erstelle einen strukturierten Report.

**Neue Artikel der letzten 24 Stunden:**
{{RSS_FEED_ITEMS}}

**Analysiere folgende Aspekte:**
1. Hauptthemen und Content-Schwerpunkte
2. Neue Produktfeatures oder Ankündigungen
3. Erkennbare Content-Strategien und Formate
4. Branchentrends und Marktentwicklungen
5. Tonalität und Zielgruppen-Ansprache

**Erstelle einen Report mit folgender Struktur:**

## Competitor Content Report – {{DATUM}}

### Top-Insights
[3-5 wichtigste Erkenntnisse als Bullet Points]

### Themen-Übersicht
[Kategorisierte Auflistung der Hauptthemen]

### Neue Entwicklungen
[Produktankündigungen, Features, strategische Moves]

### Erkannte Trends
[Übergreifende Muster und Branchentrends]

### Handlungsempfehlungen
[Konkrete Vorschläge für unser Content-Team]

**Fokussiere dich auf:**
- Fokus Bereich 1
- Fokus Bereich 2
- Fokus Bereich 3

Bewerte die Relevanz jedes Insights auf einer Skala von 1-5 und priorisiere entsprechend.
"""

## Datenfluss
- Schritt 1 → 2: deduplizierte Beiträge (Titel, Quelle, Link, Teaser/Volltext) → {{RSS_FEED_ITEMS}}
- System → 2: aktuelles Datum → {{DATUM}}
- Schritt 2 → 3/4: fertiger Report; Relevanz-Scores für die Alert-Verzweigung

## Fehlerbehandlung
- Keine neuen Artikel: Feed-URLs validieren oder Zeitfilter auf 48 h erweitern; an Tagen ohne Beiträge kurzen „keine neuen Inhalte“-Report ablegen statt still zu scheitern.
- Dubletten verfälschen Trends: Dedup auf URL-/Titel-Basis in Schritt 1 zwingend umsetzen.
- Paywall-Quellen: nur Titel + Teaser analysieren und im Report als eingeschränkt kennzeichnen.
- Analyse zu oberflächlich: Fokus-Bereiche schärfen oder stärkeres Modell wählen; reine PR-Updates ohne Substanz herausfiltern.
- Report wird nicht gespeichert: Schreibrechte im Ablage-Tool prüfen.

## Platzhalter-Konvention
Platzhalter in geschweiften Klammern füllt der Workflow zur Laufzeit selbst. Platzhalter in eckigen Klammern legt der User einmalig fest, bevor der Workflow aktiviert wird. Dynamisch gemappt werden: {{RSS_FEED_ITEMS}} und {{DATUM}} (siehe Datenfluss). NICHT dynamisch sind: Fokus Bereich 1, Fokus Bereich 2, Fokus Bereich 3 — die strategischen Beobachtungsschwerpunkte, die der User vor Aktivierung manuell festlegen muss. Die eckigen Klammern in der Report-Struktur sind Format-Anweisungen ans LLM und bleiben unverändert. Liste manuelle Platzhalter am Ende explizit auf.

## Selbst-Check vor Abschluss
Prüfe, bevor du den Workflow als fertig meldest:
1. Sind alle Schritte korrekt verbunden — inklusive 24-h-Filter, Dedup und optionaler Alert-Verzweigung bei Score 5/5?
2. Ist der KI-Prompt vollständig und unverändert eingefügt und sind {{RSS_FEED_ITEMS}}/{{DATUM}} gemappt?
3. Wird der Report mit Datum am richtigen Ort abgelegt?
4. Liste alle Punkte auf, die manuell konfiguriert werden müssen (z. B. Feed-Quellenliste inkl. monatlicher Pflege, Ablageort + Schreibrechte, Alert-Channel, [Fokus Bereich 1–3], LLM-API-Key).
Alternativ direkt importierenWorkflow-JSON herunterladen
Du bist ein strategischer Content-Analyst. Analysiere die folgenden neuen Artikel von unseren Wettbewerbern und erstelle einen strukturierten Report.

**Neue Artikel der letzten 24 Stunden:**
{{RSS_FEED_ITEMS}}

**Analysiere folgende Aspekte:**
1. Hauptthemen und Content-Schwerpunkte
2. Neue Produktfeatures oder Ankündigungen
3. Erkennbare Content-Strategien und Formate
4. Branchentrends und Marktentwicklungen
5. Tonalität und Zielgruppen-Ansprache

**Erstelle einen Report mit folgender Struktur:**

## Competitor Content Report – {{DATUM}}

### Top-Insights
[3-5 wichtigste Erkenntnisse als Bullet Points]

### Themen-Übersicht
[Kategorisierte Auflistung der Hauptthemen]

### Neue Entwicklungen
[Produktankündigungen, Features, strategische Moves]

### Erkannte Trends
[Übergreifende Muster und Branchentrends]

### Handlungsempfehlungen
[Konkrete Vorschläge für unser Content-Team]

**Fokussiere dich auf:**
- Fokus Bereich 1
- Fokus Bereich 2
- Fokus Bereich 3

Bewerte die Relevanz jedes Insights auf einer Skala von 1-5 und priorisiere entsprechend.

Was dieser Workflow genau macht

Was die Wettbewerber veröffentlichen, erfährt man meist zu spät. Ihre Blogs, Newsrooms und Magazine stehen zwar alle im Reader, aber niemand kommt dazu, sie täglich durchzugehen — und wer doch hineinsieht, überfliegt Einzelmeldungen: ein neues Feature hier, ein neuer Themenschwerpunkt dort. Dass daraus über drei Wochen eine Verschiebung geworden ist, sieht man einer einzelnen Meldung nicht an.

Dieser Workflow übernimmt den Durchgang. Jeden Morgen um neun zieht er alle konfigurierten Feeds, behält nur die Beiträge der letzten 24 Stunden und wirft Dubletten heraus. Was übrig bleibt, geht an die KI: Sie liest jeden Beitrag auf Thema, Angle, Feature und Zielgruppe, clustert die Themen und erkennt, wo sich etwas verschiebt. Daraus entsteht ein Report mit Executive Summary, Top-Insights samt Relevanz-Score von 1 bis 5 und Empfehlungen für das eigene Content-Team. Er wird mit Datum abgelegt; steckt ein Insight mit 5 von 5 darin, geht zusätzlich eine Nachricht in den Team-Chat.

Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Was du vorher festlegst, sind die drei Fokus-Bereiche: die Beobachtungsschwerpunkte, auf die die Analyse jeden Tag schaut, etwa Preismodelle, KI-Funktionen oder die Ansprache einer bestimmten Zielgruppe.

So richtest du ihn ein

Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.

Wie möchtest du den Workflow anlegen?

Beide Wege führen zum selben Aufbau.

Builder-Prompt: n8n · Make · Zapier · Langdock

Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.

  1. Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
  2. Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
  3. Den Builder-Prompt einfügen.
  4. Den erzeugten Aufbau prüfen.
  1. Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft

    Ein RSS-Reader für die Wettbewerber-Feeds, ein Ablageort für die Reports (Notion, Drive oder Confluence) und ein LLM-Zugang. Der Team-Chat für Alerts ist optional — ohne ihn läuft alles andere genauso.

  2. Quellenliste zusammenstellen

    Blogs, Newsrooms und Magazine der Wettbewerber als Feed-Adressen sammeln und im Reader hinterlegen. Fünf bis fünfzehn gepflegte Quellen tragen den Report weiter als vierzig, von denen die Hälfte still ist.

  3. Teil-Prompts einsetzen

    Der Analyse-Prompt gehört unverändert in den KI-Schritt zwischen Feed-Abruf und Ablage. Er erwartet die deduplizierten Beiträge und das aktuelle Datum aus den Schritten davor — wer ihn umschreibt, muss diese Verdrahtung mitziehen.

  4. Einmal von Hand auslösen

    Den Lauf mit den echten Feeds anstoßen, statt auf den nächsten Morgen zu warten. Entscheidend ist, ob sich jeder Relevanz-Score am Beitrag nachvollziehen lässt. Ein Report, der die Überschriften nur nacherzählt, zeigt, dass die Fokus-Bereiche zu weit gefasst sind.

  5. Die stillen Tage durchspielen

    Wochenenden, Feiertage und Quellen hinter einer Bezahlschranke. An Tagen ohne neue Beiträge muss ein kurzer Report entstehen statt einer Fehlermeldung, und Bezahlschranken-Quellen liefern nur Titel und Teaser — im Report gehört das gekennzeichnet.

  6. Den Zeitplan aktivieren

    Ab jetzt läuft der Workflow jeden Morgen. Lies die ersten zwei Wochen selbst mit, bevor du den Report im Team verteilst — in dieser Zeit schärfst du die Fokus-Bereiche und sortierst reine PR-Meldungen ohne Substanz aus.

  7. Die Quellenliste monatlich nachziehen

    Neue Wettbewerber dazu, eingeschlafene Blogs heraus. Ohne diese Pflege beschreibt der Report nach einem halben Jahr einen Markt, den es so nicht mehr gibt.

Wenn dein Workflow läuft

Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.

  • Keine neuen ArtikelFeed-URLs validieren oder Zeitfilter auf 48 Stunden erweitern
  • Dieselben Beiträge mehrfach im ReportDubletten-Filter auf URL- und Titel-Basis prüfen
  • Analyse bleibt oberflächlichFokus-Bereiche schärfen oder stärkeres Modell wählen
  • Report wird nicht abgelegtSchreibrechte im Ablage-Tool prüfen

So richtest du ihn ein

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  1. Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Ein RSS-Reader für die Wettbewerber-Feeds, ein Ablageort für die Reports (Notion, Drive oder Confluence) und ein LLM-Zugang. Der Team-Chat für Alerts ist optional — ohne ihn läuft alles andere genauso.
  2. Quellenliste zusammenstellen: Blogs, Newsrooms und Magazine der Wettbewerber als Feed-Adressen sammeln und im Reader hinterlegen. Fünf bis fünfzehn gepflegte Quellen tragen den Report weiter als vierzig, von denen die Hälfte still ist.
  3. Teil-Prompts einsetzen: Der Analyse-Prompt gehört unverändert in den KI-Schritt zwischen Feed-Abruf und Ablage. Er erwartet die deduplizierten Beiträge und das aktuelle Datum aus den Schritten davor — wer ihn umschreibt, muss diese Verdrahtung mitziehen.
  4. Einmal von Hand auslösen: Den Lauf mit den echten Feeds anstoßen, statt auf den nächsten Morgen zu warten. Entscheidend ist, ob sich jeder Relevanz-Score am Beitrag nachvollziehen lässt. Ein Report, der die Überschriften nur nacherzählt, zeigt, dass die Fokus-Bereiche zu weit gefasst sind.
  5. Die stillen Tage durchspielen: Wochenenden, Feiertage und Quellen hinter einer Bezahlschranke. An Tagen ohne neue Beiträge muss ein kurzer Report entstehen statt einer Fehlermeldung, und Bezahlschranken-Quellen liefern nur Titel und Teaser — im Report gehört das gekennzeichnet.
  6. Den Zeitplan aktivieren: Ab jetzt läuft der Workflow jeden Morgen. Lies die ersten zwei Wochen selbst mit, bevor du den Report im Team verteilst — in dieser Zeit schärfst du die Fokus-Bereiche und sortierst reine PR-Meldungen ohne Substanz aus.
  7. Die Quellenliste monatlich nachziehen: Neue Wettbewerber dazu, eingeschlafene Blogs heraus. Ohne diese Pflege beschreibt der Report nach einem halben Jahr einen Markt, den es so nicht mehr gibt.
  8. Wenn es hakt: Keine neuen Artikel (Feed-URLs validieren oder Zeitfilter auf 48 Stunden erweitern), Dieselben Beiträge mehrfach im Report (Dubletten-Filter auf URL- und Titel-Basis prüfen), Analyse bleibt oberflächlich (Fokus-Bereiche schärfen oder stärkeres Modell wählen), Report wird nicht abgelegt (Schreibrechte im Ablage-Tool prüfen).
  9. Ausbauen: Wöchentliche Verdichtung neben dem Tagesreport, Abgleich mit dem eigenen Content-Plan, Newsletter und Social-Profile der Wettbewerber als weitere Quellen.

Screenshots