So funktioniert dieser Workflow
- Zeit-TriggerTäglich 09:00 Uhr (oder wöchentlich)
- RSS-Feeds abrufenAlle Wettbewerber-Feeds laden, neue Beiträge der letzten 24 h, Dubletten filtern
- Beiträge extrahierenThema, Angle, Feature/Claim, Format, Zielgruppe
- Trends aggregierenThemen clustern, Verschiebungen erkennen, Top-Insights priorisieren
- Report erzeugenExecutive Summary, Top-Insights mit Score 1–5, Empfehlungen
- Speichern & BenachrichtigenReport ablegen, optional Slack-Alert bei Score 5/5
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – Content-Analyse & Trends
Was dieser Workflow genau macht
Was die Wettbewerber veröffentlichen, erfährt man meist zu spät. Ihre Blogs, Newsrooms und Magazine stehen zwar alle im Reader, aber niemand kommt dazu, sie täglich durchzugehen — und wer doch hineinsieht, überfliegt Einzelmeldungen: ein neues Feature hier, ein neuer Themenschwerpunkt dort. Dass daraus über drei Wochen eine Verschiebung geworden ist, sieht man einer einzelnen Meldung nicht an.
Dieser Workflow übernimmt den Durchgang. Jeden Morgen um neun zieht er alle konfigurierten Feeds, behält nur die Beiträge der letzten 24 Stunden und wirft Dubletten heraus. Was übrig bleibt, geht an die KI: Sie liest jeden Beitrag auf Thema, Angle, Feature und Zielgruppe, clustert die Themen und erkennt, wo sich etwas verschiebt. Daraus entsteht ein Report mit Executive Summary, Top-Insights samt Relevanz-Score von 1 bis 5 und Empfehlungen für das eigene Content-Team. Er wird mit Datum abgelegt; steckt ein Insight mit 5 von 5 darin, geht zusätzlich eine Nachricht in den Team-Chat.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Was du vorher festlegst, sind die drei Fokus-Bereiche: die Beobachtungsschwerpunkte, auf die die Analyse jeden Tag schaut, etwa Preismodelle, KI-Funktionen oder die Ansprache einer bestimmten Zielgruppe.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Ein RSS-Reader für die Wettbewerber-Feeds, ein Ablageort für die Reports (Notion, Drive oder Confluence) und ein LLM-Zugang. Der Team-Chat für Alerts ist optional — ohne ihn läuft alles andere genauso.
Quellenliste zusammenstellen
Blogs, Newsrooms und Magazine der Wettbewerber als Feed-Adressen sammeln und im Reader hinterlegen. Fünf bis fünfzehn gepflegte Quellen tragen den Report weiter als vierzig, von denen die Hälfte still ist.
Teil-Prompts einsetzen
Der Analyse-Prompt gehört unverändert in den KI-Schritt zwischen Feed-Abruf und Ablage. Er erwartet die deduplizierten Beiträge und das aktuelle Datum aus den Schritten davor — wer ihn umschreibt, muss diese Verdrahtung mitziehen.
Einmal von Hand auslösen
Den Lauf mit den echten Feeds anstoßen, statt auf den nächsten Morgen zu warten. Entscheidend ist, ob sich jeder Relevanz-Score am Beitrag nachvollziehen lässt. Ein Report, der die Überschriften nur nacherzählt, zeigt, dass die Fokus-Bereiche zu weit gefasst sind.
Die stillen Tage durchspielen
Wochenenden, Feiertage und Quellen hinter einer Bezahlschranke. An Tagen ohne neue Beiträge muss ein kurzer Report entstehen statt einer Fehlermeldung, und Bezahlschranken-Quellen liefern nur Titel und Teaser — im Report gehört das gekennzeichnet.
Den Zeitplan aktivieren
Ab jetzt läuft der Workflow jeden Morgen. Lies die ersten zwei Wochen selbst mit, bevor du den Report im Team verteilst — in dieser Zeit schärfst du die Fokus-Bereiche und sortierst reine PR-Meldungen ohne Substanz aus.
Die Quellenliste monatlich nachziehen
Neue Wettbewerber dazu, eingeschlafene Blogs heraus. Ohne diese Pflege beschreibt der Report nach einem halben Jahr einen Markt, den es so nicht mehr gibt.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Keine neuen ArtikelFeed-URLs validieren oder Zeitfilter auf 48 Stunden erweitern
- Dieselben Beiträge mehrfach im ReportDubletten-Filter auf URL- und Titel-Basis prüfen
- Analyse bleibt oberflächlichFokus-Bereiche schärfen oder stärkeres Modell wählen
- Report wird nicht abgelegtSchreibrechte im Ablage-Tool prüfen
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Ein RSS-Reader für die Wettbewerber-Feeds, ein Ablageort für die Reports (Notion, Drive oder Confluence) und ein LLM-Zugang. Der Team-Chat für Alerts ist optional — ohne ihn läuft alles andere genauso.
- Quellenliste zusammenstellen: Blogs, Newsrooms und Magazine der Wettbewerber als Feed-Adressen sammeln und im Reader hinterlegen. Fünf bis fünfzehn gepflegte Quellen tragen den Report weiter als vierzig, von denen die Hälfte still ist.
- Teil-Prompts einsetzen: Der Analyse-Prompt gehört unverändert in den KI-Schritt zwischen Feed-Abruf und Ablage. Er erwartet die deduplizierten Beiträge und das aktuelle Datum aus den Schritten davor — wer ihn umschreibt, muss diese Verdrahtung mitziehen.
- Einmal von Hand auslösen: Den Lauf mit den echten Feeds anstoßen, statt auf den nächsten Morgen zu warten. Entscheidend ist, ob sich jeder Relevanz-Score am Beitrag nachvollziehen lässt. Ein Report, der die Überschriften nur nacherzählt, zeigt, dass die Fokus-Bereiche zu weit gefasst sind.
- Die stillen Tage durchspielen: Wochenenden, Feiertage und Quellen hinter einer Bezahlschranke. An Tagen ohne neue Beiträge muss ein kurzer Report entstehen statt einer Fehlermeldung, und Bezahlschranken-Quellen liefern nur Titel und Teaser — im Report gehört das gekennzeichnet.
- Den Zeitplan aktivieren: Ab jetzt läuft der Workflow jeden Morgen. Lies die ersten zwei Wochen selbst mit, bevor du den Report im Team verteilst — in dieser Zeit schärfst du die Fokus-Bereiche und sortierst reine PR-Meldungen ohne Substanz aus.
- Die Quellenliste monatlich nachziehen: Neue Wettbewerber dazu, eingeschlafene Blogs heraus. Ohne diese Pflege beschreibt der Report nach einem halben Jahr einen Markt, den es so nicht mehr gibt.
- Wenn es hakt: Keine neuen Artikel (Feed-URLs validieren oder Zeitfilter auf 48 Stunden erweitern), Dieselben Beiträge mehrfach im Report (Dubletten-Filter auf URL- und Titel-Basis prüfen), Analyse bleibt oberflächlich (Fokus-Bereiche schärfen oder stärkeres Modell wählen), Report wird nicht abgelegt (Schreibrechte im Ablage-Tool prüfen).
- Ausbauen: Wöchentliche Verdichtung neben dem Tagesreport, Abgleich mit dem eigenen Content-Plan, Newsletter und Social-Profile der Wettbewerber als weitere Quellen.