So funktioniert dieser Workflow
- TriggerMeeting endet (Kalender-Event), 5–10 Min. Puffer fürs Transkript
- Transkript & Metadaten abrufenTranskript, Teilnehmer, Datum, Recording-Link
- Memo erstellenKernthemen, Entscheidungen, Action Items mit Deadlines
- Memo speichernStrukturiert im Notizsystem mit allen Metadaten ablegen
- Follow-up-Mail erzeugenZusammenfassung und Action Items pro Person
- Versand oder DraftIntern automatisch senden, extern als Draft zur Prüfung
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Builder-Prompt
Der Builder-Prompt baut den Workflow. Die zwei Prompts darunter laufen später in ihm — sie gehören in die beiden KI-Schritte.
Prompt – Meeting-Analyse & Memo
Zweck: Transkript analysieren und strukturiertes Meeting-Memo mit Zusammenfassung, Action Items und nächsten Schritten erstellen.
Prompt – Follow-up-E-Mail
Zweck: Auf Basis des Meeting-Memos eine personalisierte Follow-up-E-Mail für alle Teilnehmer erstellen.
Was dieser Workflow genau macht
Nach jedem Meeting beginnt dieselbe Arbeit: Notizen sortieren, Entscheidungen festhalten, Aufgaben mit Namen und Fristen versehen, eine Mail an alle schreiben. Zwanzig bis dreißig Minuten pro Termin — und je später man dazu kommt, desto mehr fehlt.
Dieser Workflow übernimmt sie. Sobald ein Termin endet, wartet er, bis das Transkript bereitliegt, und holt es samt Teilnehmerliste, Datum, Dauer und Recording-Link. Daraus baut er ein Memo mit Kernthemen, Entscheidungen, Action Items samt Verantwortlichen und Fristen, nächsten Schritten und offenen Fragen, legt es im Notizsystem ab und formuliert daraus die Follow-up-Mail. Saßen nur interne Leute im Termin, geht sie automatisch raus; war jemand von außen dabei, bleibt sie als Entwurf zur Prüfung liegen.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Deine Stellschrauben sind Tonalität, Anrede und ein fester Hinweis, der in jeder Mail stehen soll.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Ein Meeting-Werkzeug mit eingeschalteter Transkription (Zoom, Meet, Teams), der Kalender als Auslöser und als Quelle der Teilnehmerliste, ein Notizsystem fürs Memo (Notion, OneNote), ein Postfach für den Versand und ein LLM-Zugang. An der Transkription scheitert es am häufigsten — ist sie aus, hat der Analyse-Schritt nichts zu lesen.
Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen
Unverändert. Der zweite arbeitet mit dem Memo aus dem ersten; wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
Festlegen, welche Mail-Domains als intern gelten
Daran hängt die Verzweigung am Ende. Ohne diese Liste kann der Workflow nicht unterscheiden, ob er senden oder einen Entwurf ablegen soll, und im Zweifel geht die Mail an Externe raus.
Mit einem echten, kurzen Termin testen
Fünf bis zehn Minuten, Transkription an. Prüf drei Dinge — stehen alle Kernthemen und Entscheidungen im Memo, hat jedes Action Item eine Person und eine Frist, und liegt das Memo am richtigen Ort samt Teilnehmern, Datum und Recording-Link?
Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst
Ein Termin mit einer externen Person (die Mail muss als Entwurf liegen bleiben), ein sehr kurzer ohne echte Beschlüsse, ein sehr langer über dem Token-Limit und einer, dessen Transkript verspätet kommt. Genau dort entscheidet sich, ob eine halbfertige Mail bei Kunden landet.
Konservativ starten
Erst eine Meeting-Reihe, die ersten zehn Läufe mitlesen. Daraus kommen die Korrekturen an Ton und Aufbau — eine Memo-Gliederung, die über alle Meetings gleich bleibt, macht die Ablage später durchsuchbar.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Das Transkript ist noch nicht daVerzögerung erhöhen oder in Abständen nachfragen
- Eine Mail ist ungeprüft nach außen gegangenTrennung intern/extern prüfen
- Teilnehmer fehlenKalender-Berechtigungen für die Teilnehmerliste
- Das Memo bleibt dünnTonqualität im Termin — Mikrofon, Störgeräusche
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: ein Meeting-Werkzeug mit eingeschalteter Transkription (Zoom, Meet, Teams), der Kalender als Auslöser und als Quelle der Teilnehmerliste, ein Notizsystem fürs Memo (Notion, OneNote), ein Postfach für den Versand und ein LLM-Zugang. An der Transkription scheitert es am häufigsten — ist sie aus, hat der Analyse-Schritt nichts zu lesen.
- Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen: Unverändert. Der zweite arbeitet mit dem Memo aus dem ersten; wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
- Festlegen, welche Mail-Domains als intern gelten — daran hängt die Verzweigung am Ende. Ohne diese Liste kann der Workflow nicht unterscheiden, ob er senden oder einen Entwurf ablegen soll, und im Zweifel geht die Mail an Externe raus.
- Mit einem echten, kurzen Termin testen: fünf bis zehn Minuten, Transkription an. Prüf drei Dinge — stehen alle Kernthemen und Entscheidungen im Memo, hat jedes Action Item eine Person und eine Frist, und liegt das Memo am richtigen Ort samt Teilnehmern, Datum und Recording-Link?
- Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: ein Termin mit einer externen Person (die Mail muss als Entwurf liegen bleiben), ein sehr kurzer ohne echte Beschlüsse, ein sehr langer über dem Token-Limit und einer, dessen Transkript verspätet kommt. Genau dort entscheidet sich, ob eine halbfertige Mail bei Kunden landet.
- Konservativ starten: erst eine Meeting-Reihe, die ersten zehn Läufe mitlesen. Daraus kommen die Korrekturen an Ton und Aufbau — eine Memo-Gliederung, die über alle Meetings gleich bleibt, macht die Ablage später durchsuchbar.
- Wenn es hakt, sind es fast immer dieselben vier Stellen: das Transkript ist noch nicht da (Verzögerung erhöhen oder in Abständen nachfragen), eine Mail ist ungeprüft nach außen gegangen (Trennung intern/extern prüfen), Teilnehmer fehlen (Kalender-Berechtigungen für die Teilnehmerliste), das Memo bleibt dünn (Tonqualität im Termin — Mikrofon, Störgeräusche).