So funktioniert dieser Workflow
- Zeit-TriggerWöchentlich (z. B. Freitag 17:00 Uhr)
- Tickets abrufenGelöste/geschlossene Tickets der letzten 7 Tage
- Themen clusternÄhnliche Fragen gruppieren, Top 5–10 mit Häufigkeit & Score
- FAQ-Drafts erstellenTitel, Frage in Kunden-Sprache, Antwort, Tags, Priorität
- In KB speichernAlle Drafts in den Review-Bereich, mit Tags und Priorität
- Content-Team benachrichtigenSlack/Teams mit Link und Themen-Zusammenfassung
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – Ticket-Analyse & Clustering
Prompt – FAQ-Erstellung
Was dieser Workflow genau macht
Im Ticketsystem steht längst, was Kunden am häufigsten fragen — nur liest es niemand aus. Die Knowledge Base wird gepflegt, wenn jemand gerade Luft hat, also selten; die Artikel darin stammen aus dem Monat, in dem sich zuletzt jemand hingesetzt hat. Also beantwortet der Support dieselbe Frage zum zwanzigsten Mal von Hand, und die Kunden, die sich selbst geholfen hätten, schreiben trotzdem ein Ticket.
Einmal pro Woche holt sich der Workflow die gelösten Tickets der letzten sieben Tage. Ein KI-Schritt gruppiert sie thematisch, zählt die Vorkommen und bewertet, wie sehr sich ein Thema für die Knowledge Base lohnt. Ein zweiter schreibt daraus fertige Einträge: Titel, die Frage in der Sprache der Kunden, eine schrittweise Antwort, Tags und eine Priorität. Was es schon als Artikel gibt, fällt beim Abgleich heraus; der Rest landet als Entwurf im Review-Bereich, und das Content-Team bekommt eine Nachricht mit Link und Themenliste. Zu tun bleibt lesen, korrigieren, veröffentlichen.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Einstellen kannst du sechs Dinge, alle einmalig vor dem Start: ab wie vielen Vorkommen ein Thema als häufig gilt, welchen Produktbereich er auswertet, Tonalität, Zielgruppe und Antwortlänge der Entwürfe und die Adresse deiner Dokumentation, auf die sie verlinken.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden
Ticket-System, Knowledge Base, Team-Chat und der LLM-Zugang müssen angebunden sein, bevor der Workflow das erste Mal läuft.
Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen
Der erste clustert die Tickets, der zweite schreibt aus seinem JSON die Entwürfe. Wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
Einmal von Hand auslösen
Zehn bis fünfzehn gelöste Tickets im Zeitraum reichen. Prüfe an ihnen, ob die Cluster thematisch stimmen und die Entwürfe in Kundensprache geschrieben sind.
Mindesthäufigkeit an dein Ticketaufkommen anpassen
Bei wenig Volumen zählt ein Thema ab drei Vorkommen, bei viel eher ab zehn. Steht die Schwelle zu niedrig, wandern Einzelfälle in die Knowledge Base.
Mit einem Produktbereich starten
Erst eine Queue freigeben statt der ganzen Knowledge Base — dann bleibt überschaubar, was das Content-Team zu prüfen hat.
Doppelte Artikel abfangen
Sieh vor der Dauer-Aktivierung nach, ob Themen mit vorhandenem Artikel als Update gekennzeichnet und nicht ein zweites Mal angelegt werden.
Feste Review-Runde verabreden
Der Workflow schreibt Entwürfe, keine veröffentlichten Artikel. Ohne einen Termin im Content-Team bleiben sie im Review-Bereich liegen.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Keine Tickets gefundenZeitraum, Status und Kategorien im Abruf prüfen
- Einzelfälle in den EntwürfenMindesthäufigkeit anheben
- Antworten zu technischZielgruppe und Antwortlänge schärfen
- Artikel doppelt angelegtAbgleich gegen die bestehende Knowledge Base prüfen
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden: Ticket-System, Knowledge Base, Team-Chat und der LLM-Zugang müssen angebunden sein, bevor der Workflow das erste Mal läuft.
- Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen: Der erste clustert die Tickets, der zweite schreibt aus seinem JSON die Entwürfe. Wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
- Einmal von Hand auslösen: Zehn bis fünfzehn gelöste Tickets im Zeitraum reichen. Prüfe an ihnen, ob die Cluster thematisch stimmen und die Entwürfe in Kundensprache geschrieben sind.
- Mindesthäufigkeit an dein Ticketaufkommen anpassen: Bei wenig Volumen zählt ein Thema ab drei Vorkommen, bei viel eher ab zehn. Steht die Schwelle zu niedrig, wandern Einzelfälle in die Knowledge Base.
- Mit einem Produktbereich starten: Erst eine Queue freigeben statt der ganzen Knowledge Base — dann bleibt überschaubar, was das Content-Team zu prüfen hat.
- Doppelte Artikel abfangen: Sieh vor der Dauer-Aktivierung nach, ob Themen mit vorhandenem Artikel als Update gekennzeichnet und nicht ein zweites Mal angelegt werden.
- Feste Review-Runde verabreden: Der Workflow schreibt Entwürfe, keine veröffentlichten Artikel. Ohne einen Termin im Content-Team bleiben sie im Review-Bereich liegen.
- Wenn es hakt: Keine Tickets gefunden (Zeitraum, Status und Kategorien im Abruf prüfen), Einzelfälle in den Entwürfen (Mindesthäufigkeit anheben), Antworten zu technisch (Zielgruppe und Antwortlänge schärfen), Artikel doppelt angelegt (Abgleich gegen die bestehende Knowledge Base prüfen).
- Ausbauen: Mehrsprachige Entwürfe, Abgleich mit veralteten Bestandsartikeln, Rückmeldung an den Support, welche FAQ neu live ist.