So funktioniert dieser Workflow
- TriggerNeuer Kunde im CRM (Status „Kunde“)
- Kundendaten abrufenName, Branche, Produkt, Größe, Ansprechpartner
- Onboarding-Checkliste5–8 Branchen-/produktspezifische Tasks mit Zeitschätzung
- Tasks anlegenIm Onboarding-Board erstellen und dem CSM zuweisen
- Welcome-Mail-DraftBegrüßung, CSM-Vorstellung, nächste Schritte, Kick-off-Slots
- CSM benachrichtigenTeam-Chat mit Kundendaten, Task-Link und Mail-Draft
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Builder-Prompt
Der Builder-Prompt baut den Workflow. Die zwei Prompts darunter laufen später in ihm — sie gehören in die jeweiligen KI-Schritte.
Prompt – Onboarding-Checkliste
Baut aus den Kundendaten eine Checkliste mit fünf bis acht Aufgaben, zugeschnitten auf Branche, Produkt und Unternehmensgröße.
Prompt – Welcome-Mail
Schreibt die persönliche Willkommens-Mail: Vorstellung des CSM, nächste Schritte aus der Checkliste und Vorschläge für den Kick-off-Call.
Was dieser Workflow genau macht
Wenn ein Deal zum Kunden wird, fängt die Arbeit erst an: Checkliste zusammenstellen, Aufgaben verteilen, Willkommens-Mail schreiben, den zuständigen Customer Success Manager einweisen. Das macht heute jemand von Hand — und je nach Tag, Auslastung und Erfahrung fällt es unterschiedlich vollständig aus.
Dieser Workflow übernimmt genau diesen Anfang. Er zieht die Kundendaten aus dem CRM, baut daraus eine Checkliste mit fünf bis acht Aufgaben, die zu Branche, Produkt und Unternehmensgröße passen, legt jede davon im Onboarding-Board an und weist sie dem zuständigen CSM zu. Danach schreibt er die Willkommens-Mail — als Entwurf, nicht als Versand — und meldet dem CSM im Team-Chat, dass alles bereitliegt.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Deine Stellschrauben sind der Ton der Mail, die Zeitfenster für den Kick-off und das, was in jeder Checkliste zusätzlich stehen soll.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Ein CRM, das den Status „Kunde“ meldet (HubSpot, Salesforce o. ä.), ein Projekt-Werkzeug für die Aufgaben (Asana, Trello, Monday), ein Mail-Werkzeug für den Entwurf, ein Team-Chat für die Meldung an den CSM und ein LLM-Zugang. Am Auslöser scheitert es am häufigsten — feuert er nicht, passiert gar nichts, und zwar lautlos.
Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen
Unverändert. Der zweite arbeitet mit der Checkliste aus dem ersten; wer einen umschreibt, muss die Verdrahtung des anderen mitziehen.
Ein Detail, das leicht durchrutscht
Der Firmenname kommt zweimal vor — einmal als Unternehmen des Kunden, das aus dem CRM stammt, und einmal als dein eigenes im Absender der Willkommens-Mail. Beim Verdrahten getrennt halten, sonst begrüßt du deinen neuen Kunden im Namen seiner eigenen Firma.
Mit einem Testkunden starten, dessen Daten vollständig sind
Branche, Produkt, Größe, Ansprechpartner. Prüf drei Dinge — passen die fünf bis acht Aufgaben wirklich zur Branche, hängen sie am richtigen Board und beim richtigen CSM, und liest sich die Mail wie von einem Menschen geschrieben?
Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst
Ein Kunde ohne Branchenangabe, ein Einzelunternehmen neben einem Konzern, eine Anfrage in anderer Sprache, mehrere Ansprechpartner. Genau dort entsteht die Mail mit leeren Stellen, die beim Kunden ankommt.
Konservativ starten
Ein Kundensegment, und die Mail bleibt ein Entwurf, den der CSM abschickt. Erst wenn er über mehrere Kunden hinweg nichts mehr korrigiert, lohnt der nächste Schritt — automatischer Versand, Kalender-Einladung zum Kick-off, Nachfassen nach zwei Wochen.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Der Auslöser feuert nichtWebhook und Status-Wert prüfen
- Die Aufgaben landen im falschen ProjektZiel-Board und Berechtigungen prüfen
- Die Mail enthält leere StellenPflichtfelder im CRM füllen
- Die Checkliste bleibt generischbranchenspezifische Beispiele in die zusätzlichen Anforderungen schreiben
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: ein CRM, das den Status „Kunde“ meldet (HubSpot, Salesforce o. ä.), ein Projekt-Werkzeug für die Aufgaben (Asana, Trello, Monday), ein Mail-Werkzeug für den Entwurf, ein Team-Chat für die Meldung an den CSM und ein LLM-Zugang. Am Auslöser scheitert es am häufigsten — feuert er nicht, passiert gar nichts, und zwar lautlos.
- Die zwei Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen: Unverändert. Der zweite arbeitet mit der Checkliste aus dem ersten; wer einen umschreibt, muss die Verdrahtung des anderen mitziehen.
- Ein Detail, das leicht durchrutscht: Der Firmenname kommt zweimal vor — einmal als Unternehmen des Kunden, das aus dem CRM stammt, und einmal als dein eigenes im Absender der Willkommens-Mail. Beim Verdrahten getrennt halten, sonst begrüßt du deinen neuen Kunden im Namen seiner eigenen Firma.
- Mit einem Testkunden starten, dessen Daten vollständig sind: Branche, Produkt, Größe, Ansprechpartner. Prüf drei Dinge — passen die fünf bis acht Aufgaben wirklich zur Branche, hängen sie am richtigen Board und beim richtigen CSM, und liest sich die Mail wie von einem Menschen geschrieben?
- Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: ein Kunde ohne Branchenangabe, ein Einzelunternehmen neben einem Konzern, eine Anfrage in anderer Sprache, mehrere Ansprechpartner. Genau dort entsteht die Mail mit leeren Stellen, die beim Kunden ankommt.
- Konservativ starten: ein Kundensegment, und die Mail bleibt ein Entwurf, den der CSM abschickt. Erst wenn er über mehrere Kunden hinweg nichts mehr korrigiert, lohnt der nächste Schritt — automatischer Versand, Kalender-Einladung zum Kick-off, Nachfassen nach zwei Wochen.
- Wenn es hakt, sind es fast immer dieselben vier Stellen: der Auslöser feuert nicht (Webhook und Status-Wert prüfen), die Aufgaben landen im falschen Projekt (Ziel-Board und Berechtigungen prüfen), die Mail enthält leere Stellen (Pflichtfelder im CRM füllen), die Checkliste bleibt generisch (branchenspezifische Beispiele in die zusätzlichen Anforderungen schreiben).