So funktioniert dieser Workflow
- TriggerNeuer Lead (Formular-Webhook) mit Budget, Bedarf, Timing
- Enrichment (optional)Firmengröße, Branche, Tech-Stack via Clearbit/Apollo ergänzen
- KI-ScoringBudget/Bedarf/Timing je 0–10, Gesamtscore A/B/C/D + Begründung
- Duplikat-Check & CRMAnlegen oder bestehenden Eintrag mit Score aktualisieren
- Sales benachrichtigenTeam-Chat mit Score, Begründung und Next Best Action
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Builder-Prompt
Der Builder-Prompt baut den Workflow. Der Prompt darunter läuft später in ihm — er gehört in den KI-Schritt, der das Scoring macht.
Prompt – Lead-Scoring
Bewertet Budget, Bedarf und Timing und liefert A/B/C/D-Score plus Handlungsempfehlung.
Was dieser Workflow genau macht
Über das Kontaktformular kommt alles gemischt herein: jemand mit Budget und konkretem Termin steht neben jemandem, der sich nur umsieht. Wer das sortiert, liest jede Einsendung von Hand, schätzt sie ein und legt sie im CRM an — und der gute Lead wartet währenddessen im Posteingang, während der Wettbewerber schon zurückgerufen hat.
Dieser Workflow nimmt jede Formular-Einsendung entgegen und bewertet sie nach denselben drei Kriterien: Budget, Bedarf und Timing, je null bis zehn Punkte. Daraus wird ein Gesamtscore von A bis D mit einer Begründung in zwei bis drei Sätzen. Bevor er etwas anlegt, sucht er den Kontakt im CRM — steht er schon dort, aktualisiert er ihn, statt ein Duplikat zu erzeugen. Zum Schluss geht eine Nachricht an den zuständigen Sales, mit Score, Begründung und einer empfohlenen nächsten Aktion. A- und B-Leads liegen damit in Minuten auf dem Tisch, C und D laufen ins Nurturing.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Deine Stellschrauben sind die drei Kriterien: Ab welchem Budget, bei welchem Bedarf und in welchem Zeitrahmen ist ein Lead für euch ein A?
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Ein Formular mit Webhook (Typeform, Google Forms o. ä.), ein CRM (HubSpot, Salesforce, Pipedrive), ein Team-Chat für die Sales-Nachricht und ein LLM-Zugang. Im Formular müssen E-Mail, Name, Budget, Bedarf und Timing Pflichtangaben sein — fehlt eine davon, kippt der Lead später an den CRM-Pflichtfeldern.
Die drei Kriterien festlegen, bevor du aktivierst.
Sie sind die einzige Stelle, an der euer Geschäft im Workflow steckt: ab welcher Summe ein Budget passt, welcher Bedarf zu eurem Angebot gehört, welcher Zeitrahmen für euch nah ist. Ohne sie bewertet das Modell nach eigenem Gefühl, und die Scores wirken willkürlich.
Jedes Formular-Feld mit seiner Marke verbinden
Nicht das Werkzeug raten lassen. Falsch verdrahtet fällt es nicht auf — der Lead bekommt trotzdem einen Score, nur eben aus den falschen Angaben.
Mit einem Test-Lead prüfen, den du selbst einschätzen kannst
Vollständige Angaben, klarer Fall. Sieh dir drei Dinge an: Kommen alle Felder im Workflow an? Ist die Begründung nachvollziehbar? Liegt der Lead im CRM im richtigen Stage?
Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst
Unvollständige Angaben, ein Kontakt, der schon im CRM steht, ein sehr kleines Budget und ein offensichtlicher Spam-Eintrag. Genau dort entscheidet sich, ob ein guter Lead durchrutscht oder ein Duplikat entsteht.
Konservativ starten
Die ersten zwanzig Leads von Hand gegenprüfen, dann die Kriterien nachschärfen. Ein A, das keines war, kostet Vertriebszeit; ein B, das als C ins Nurturing rutscht, kostet den Abschluss.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Formular-Felder nicht verbundenjede Marke einzeln mit dem Feldnamen verknüpfen
- Kein gültiges JSON aus dem KI-SchrittAusgabe validieren, einmal wiederholen, danach den Lead unbewertet ins CRM legen
- CRM-Pflichtfelder leerim Formular als Pflicht setzen
- Scoring wirkt willkürlichKriterien konkreter fassen und an echten Deals kalibrieren
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: ein Formular mit Webhook (Typeform, Google Forms o. ä.), ein CRM (HubSpot, Salesforce, Pipedrive), ein Team-Chat für die Sales-Nachricht und ein LLM-Zugang. Im Formular müssen E-Mail, Name, Budget, Bedarf und Timing Pflichtangaben sein — fehlt eine davon, kippt der Lead später an den CRM-Pflichtfeldern.
- Die drei Kriterien festlegen, bevor du aktivierst. Sie sind die einzige Stelle, an der euer Geschäft im Workflow steckt: ab welcher Summe ein Budget passt, welcher Bedarf zu eurem Angebot gehört, welcher Zeitrahmen für euch nah ist. Ohne sie bewertet das Modell nach eigenem Gefühl, und die Scores wirken willkürlich.
- Jedes Formular-Feld mit seiner Marke verbinden: Nicht das Werkzeug raten lassen. Falsch verdrahtet fällt es nicht auf — der Lead bekommt trotzdem einen Score, nur eben aus den falschen Angaben.
- Mit einem Test-Lead prüfen, den du selbst einschätzen kannst — vollständige Angaben, klarer Fall. Sieh dir drei Dinge an: Kommen alle Felder im Workflow an? Ist die Begründung nachvollziehbar? Liegt der Lead im CRM im richtigen Stage?
- Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: unvollständige Angaben, ein Kontakt, der schon im CRM steht, ein sehr kleines Budget und ein offensichtlicher Spam-Eintrag. Genau dort entscheidet sich, ob ein guter Lead durchrutscht oder ein Duplikat entsteht.
- Konservativ starten: Die ersten zwanzig Leads von Hand gegenprüfen, dann die Kriterien nachschärfen. Ein A, das keines war, kostet Vertriebszeit; ein B, das als C ins Nurturing rutscht, kostet den Abschluss.
- Wenn es hakt, sind es fast immer dieselben vier Stellen: Formular-Felder nicht verbunden (jede Marke einzeln mit dem Feldnamen verknüpfen), kein gültiges JSON aus dem KI-Schritt (Ausgabe validieren, einmal wiederholen, danach den Lead unbewertet ins CRM legen), CRM-Pflichtfelder leer (im Formular als Pflicht setzen), Scoring wirkt willkürlich (Kriterien konkreter fassen und an echten Deals kalibrieren).
- Ausbauen, wenn der Kern läuft: Enrichment über Clearbit oder Apollo, Nurturing-Strecken für B- und C-Leads, Routing nach Region oder Branche statt an ein Sammelpostfach.