Dafür kannst du es nutzen
Anrufe automatisch annehmen
Sprachassistenten für die Service-Hotline, angebunden an Telefonanlage oder Contact Center
Chat und Messenger mitbedienen
Web-Chat, WhatsApp und Messenger laufen über dieselbe Logik wie das Telefon
Dialoge sichtbar bauen
Der Flow-Editor zeigt den Gesprächsverlauf als Ablauf statt als Code
Kniffligere Anliegen an Agenten übergeben
LLM-gestützte Agenten greifen dabei auf angebundene Fachsysteme zu
In vielen Sprachen antworten
Nach Anbieterangabe über hundert Sprachen, mit Übersetzung als Rückfallebene
Auswerten, worüber Kunden anrufen
Analysen zu Themen, Abbrüchen und der Quote selbst gelöster Fälle
Kosten und Grenzen
Ausprobieren
gibt es nicht
Kein Selbstbedienungs-Zugang; am Anfang stehen eine Demo und ein Workshop
Lizenz
kein öffentlicher Preis
Cognigy veröffentlicht keine Tarife; der Betrag richtet sich nach Volumen, Kanälen und Sprachen
Einführung
eigener Posten
Integration, Training und häufig ein Umsetzungspartner kommen zur Lizenz hinzu
Darauf musst du achten
Der Preis ist nicht recherchierbar.
Ohne veröffentlichte Zahl kannst du zwei Anbieter erst vergleichen, wenn du zwei Verkaufsprozesse durchlaufen hast. Plan diese Wochen von vornherein ein.
Es ist ein Einführungsprojekt.
Wochen bis Monate, meist mit Partner, bevor der erste Anruf automatisch beantwortet wird. Wer eine Lösung für nächsten Montag sucht, ist hier falsch.
Der Service muss mitbauen.
Die Qualität hängt an den Menschen, die täglich mit Kunden sprechen — arbeiten die nicht mit, entstehen Dialoge, die so niemand führt.
Das Werkzeug bringt keine Inhalte mit.
Ohne gepflegte Antworten und saubere Anbindung an die Fachsysteme kann auch der beste Assistent nur weiterverbinden.
Telefonieren ist rechtlich kein Nebenschauplatz.
Hinweispflichten gegenüber Anrufern und die Grundlage für Mitschnitte gehören vor dem Start geklärt, nicht im Betrieb.
Für wen es passt
Passt, wenn
Contact Center mit hoher Anruf- oder Ticketlast, mehreren Sprachen und strengen Auflagen — Banken, Versicherer, Gesundheitswesen, Industrie. Ab einer Größe, in der ein Prozent weniger Anrufe eine ganze Stelle bedeutet, trägt das Vorhaben.
Eher nicht, wenn
Kleine Teams. Für ein paar Anrufe am Tag ist die Plattform überdimensioniert und der Vertrag zu schwer; ein einfacher Helpdesk-Assistent kostet einen Bruchteil und läuft am selben Tag. Auch nichts für alle, die niemanden intern für den Betrieb abstellen können.
Ähnliche Tools
So legst du los
Auf cognigy.com eine Demo anfragen — einen Selbstbedienungs-Zugang gibt es nicht
Vorher die drei häufigsten Anliegen der Hotline heraussuchen; sie sind der Maßstab für jedes Angebot
Im Workshop klären, welche Systeme angebunden werden müssen und wer das intern begleitet
Einen Piloten für genau ein Anliegen aufsetzen, erst im Chat, dann am Telefon
Mit echten Gesprächsmitschriften nachschärfen, bevor der Umfang wächst
Ein Anliegen, nicht der ganze Kundenservice.
Alles andere lässt sich weder sauber bauen noch bewerten.
Chat vor Telefon.
Am Telefon verzeihen Kunden weniger, und Fehler fallen sofort auf.
Leg die Übergabe an Menschen früh fest.
Wann der Assistent abgibt, entscheidet über die Zufriedenheit mehr als das, was er selbst kann.
Trainiere mit echten Mitschriften statt mit ausgedachten Beispielen.
Kunden formulieren anders, als Projektteams denken.
Sieh in die Auswertung, bevor du ausbaust.
Sie zeigt, wo Anrufer abbrechen — und das ist die nächste Baustelle.