Cognigy AI

Enterprise-Telefonie mit KI aus Düsseldorf — ein Projekt, kein Abo

Dafür kannst du es nutzen

Anrufe automatisch annehmen

Sprachassistenten für die Service-Hotline, angebunden an Telefonanlage oder Contact Center

Chat und Messenger mitbedienen

Web-Chat, WhatsApp und Messenger laufen über dieselbe Logik wie das Telefon

Dialoge sichtbar bauen

Der Flow-Editor zeigt den Gesprächsverlauf als Ablauf statt als Code

Kniffligere Anliegen an Agenten übergeben

LLM-gestützte Agenten greifen dabei auf angebundene Fachsysteme zu

In vielen Sprachen antworten

Nach Anbieterangabe über hundert Sprachen, mit Übersetzung als Rückfallebene

Auswerten, worüber Kunden anrufen

Analysen zu Themen, Abbrüchen und der Quote selbst gelöster Fälle

Kosten und Grenzen

Ausprobieren

gibt es nicht

Kein Selbstbedienungs-Zugang; am Anfang stehen eine Demo und ein Workshop

Lizenz

kein öffentlicher Preis

Cognigy veröffentlicht keine Tarife; der Betrag richtet sich nach Volumen, Kanälen und Sprachen

Einführung

eigener Posten

Integration, Training und häufig ein Umsetzungspartner kommen zur Lizenz hinzu

Stand der Preise: 23. August 2026. Eine öffentliche Preisseite gibt es nicht — cognigy.com führt für Tarife ins Leere. Bei Plattformen dieser Klasse sind Jahresverträge die Regel; die Größenordnung erfährst du erst im Angebot.

Darauf musst du achten

Der Preis ist nicht recherchierbar.

Ohne veröffentlichte Zahl kannst du zwei Anbieter erst vergleichen, wenn du zwei Verkaufsprozesse durchlaufen hast. Plan diese Wochen von vornherein ein.

Es ist ein Einführungsprojekt.

Wochen bis Monate, meist mit Partner, bevor der erste Anruf automatisch beantwortet wird. Wer eine Lösung für nächsten Montag sucht, ist hier falsch.

Der Service muss mitbauen.

Die Qualität hängt an den Menschen, die täglich mit Kunden sprechen — arbeiten die nicht mit, entstehen Dialoge, die so niemand führt.

Das Werkzeug bringt keine Inhalte mit.

Ohne gepflegte Antworten und saubere Anbindung an die Fachsysteme kann auch der beste Assistent nur weiterverbinden.

Telefonieren ist rechtlich kein Nebenschauplatz.

Hinweispflichten gegenüber Anrufern und die Grundlage für Mitschnitte gehören vor dem Start geklärt, nicht im Betrieb.

Für wen es passt

Passt, wenn

Contact Center mit hoher Anruf- oder Ticketlast, mehreren Sprachen und strengen Auflagen — Banken, Versicherer, Gesundheitswesen, Industrie. Ab einer Größe, in der ein Prozent weniger Anrufe eine ganze Stelle bedeutet, trägt das Vorhaben.

Eher nicht, wenn

Kleine Teams. Für ein paar Anrufe am Tag ist die Plattform überdimensioniert und der Vertrag zu schwer; ein einfacher Helpdesk-Assistent kostet einen Bruchteil und läuft am selben Tag. Auch nichts für alle, die niemanden intern für den Betrieb abstellen können.

Ähnliche Tools

So legst du los

  1. Auf cognigy.com eine Demo anfragen — einen Selbstbedienungs-Zugang gibt es nicht

  2. Vorher die drei häufigsten Anliegen der Hotline heraussuchen; sie sind der Maßstab für jedes Angebot

  3. Im Workshop klären, welche Systeme angebunden werden müssen und wer das intern begleitet

  4. Einen Piloten für genau ein Anliegen aufsetzen, erst im Chat, dann am Telefon

  5. Mit echten Gesprächsmitschriften nachschärfen, bevor der Umfang wächst

Ein Anliegen, nicht der ganze Kundenservice.

Alles andere lässt sich weder sauber bauen noch bewerten.

Chat vor Telefon.

Am Telefon verzeihen Kunden weniger, und Fehler fallen sofort auf.

Leg die Übergabe an Menschen früh fest.

Wann der Assistent abgibt, entscheidet über die Zufriedenheit mehr als das, was er selbst kann.

Trainiere mit echten Mitschriften statt mit ausgedachten Beispielen.

Kunden formulieren anders, als Projektteams denken.

Sieh in die Auswertung, bevor du ausbaust.

Sie zeigt, wo Anrufer abbrechen — und das ist die nächste Baustelle.