So funktioniert dieser Workflow
- Zeit-TriggerTäglich 08:00 Uhr (30 Min. vor dem Standup, Team-Zeitzone)
- Gestrige Tasks abrufenErledigte Tasks von gestern, gruppiert pro PersonHeutige Tasks abrufenGeplante und laufende Tasks, gruppiert pro Person
- Blocker-AnalyseÜberfällige Tasks, Abhängigkeiten, hohe Auslastung erkennen
- Zusammenfassung erzeugenPro Person Gestern / Heute / Blockaden, prägnant
- In Channel postenStandup-Channel, optional zusätzlich als DM
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – Blockaden-Analyse & Standup
Was dieser Workflow genau macht
Das Daily beginnt fast immer damit, dass alle erst einmal nachdenken. Wer sich nicht vorbereitet hat, zählt auf, woran er sich gerade erinnert; wer sich vorbereitet hat, hat vorher fünf Minuten im Projekttool gesucht. Blocker kommen dabei am seltensten zur Sprache — eine seit drei Tagen überfällige Aufgabe fällt niemandem auf, solange niemand ins Board schaut. Bei sechs Leuten geht so jeden Morgen eine Viertelstunde weg, und die Sätze, auf die es ankommt, fallen trotzdem nicht.
Dieser Workflow läuft eine halbe Stunde vor dem Termin an, an Arbeitstagen und in eurer Zeitzone. Er holt in zwei parallelen Zweigen die gestern erledigten und die heute geplanten Aufgaben aus dem Projekttool, gruppiert beides nach Person und lässt weg, wer gerade keine Aktivität hat — damit im Channel keine leeren Abschnitte stehen. Dann liest ein KI-Schritt beide Listen gegeneinander und sucht, woran es klemmt: Überfälliges, Wichtiges ohne Fortschritt, Abhängigkeiten zwischen zwei Personen, auffällig volle Tage. Heraus kommt pro Person ein Block aus Gestern, Heute und Blockaden, und der steht im Standup-Channel, bevor der Erste im Termin sitzt.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Einstellen kannst du hier genau eine Sache: ab wie vielen Aufgaben an einem Tag eine Person als überlastet gilt. Alles andere zieht er aus eurem Projekttool.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Ein Projekttool mit Lesezugriff aufs Board (Jira, Asana, Linear, Notion), ein Team-Chat, in dem ein Bot im Standup-Channel schreiben darf, und ein LLM-Zugang. An den Schreibrechten scheitert es am häufigsten — der Abruf läuft dann sauber, nur im Channel kommt nichts an.
Den Trigger auf eure Zeitzone und eure Arbeitstage stellen
Eine halbe Stunde vor dem Termin, Wochenenden und Feiertage ausgenommen. Steht dort die Zeitzone des Servers statt eure, fehlen alle Aufgaben, die gestern nach Feierabend noch fertig geworden sind.
Die Team-Mitgliederliste hinterlegen
Sie entscheidet, wer im Standup überhaupt auftaucht. Wer dort fehlt, kommt nicht vor — auch wenn er den ganzen Tag Aufgaben abgearbeitet hat.
Die Auslastungsgrenze festlegen, bevor du aktivierst
Sie ist die einzige Zahl, die ihr selbst setzt — ab wie vielen Aufgaben an einem Tag jemand als überlastet gilt. Zu hoch angesetzt meldet der Workflow nie eine Überlastung, zu niedrig sieht jeder Tag kritisch aus.
Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen
Unverändert, und die drei Eingänge einzeln mit den Schritten davor verbinden — erledigte Aufgaben, geplante Aufgaben, Mitgliederliste. Falsch verdrahtet fällt nicht auf: Der Workflow postet trotzdem, nur eben eine Zusammenfassung über die falschen Aufgaben.
Einmal von Hand auslösen, mit den Daten des laufenden Sprints
Prüf drei Dinge — stehen bei jeder Person die richtigen Aufgaben unter Gestern und Heute, sind die gemeldeten Blocker welche, die ihr auch selbst genannt hättet, und liest sich der Text im Channel sauber?
Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst
Eine Person ganz ohne Aufgaben, ein Urlaubstag, der Montag nach einem Feiertag und jemand, dem Aufgaben falsch zugeordnet sind. Genau dort entscheidet sich, ob im Channel leere Blöcke stehen oder ob jemand grundlos als Blocker dasteht.
Mit einem Team in einem Testkanal starten
Eine Woche mitlesen, dann Ton, Länge und Aufbau gemeinsam festlegen — wie knapp die Einträge sein sollen, ob Emojis bleiben. Erst danach in den echten Standup-Channel umhängen.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Zusammenfassung kommt zu spät oder gar nichtZeitzone und Wochenend-Regel am Trigger prüfen
- Leere Blöcke im ChannelFilter für Personen ohne Aktivität einschalten
- Formatierung zerfälltAusgabe an das Markdown des Zielkanals anpassen
- Blocker werden nie gemeldetAuslastungsgrenze senken und die Überfälligkeits-Definition schärfen
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Ein Projekttool mit Lesezugriff aufs Board (Jira, Asana, Linear, Notion), ein Team-Chat, in dem ein Bot im Standup-Channel schreiben darf, und ein LLM-Zugang. An den Schreibrechten scheitert es am häufigsten — der Abruf läuft dann sauber, nur im Channel kommt nichts an.
- Den Trigger auf eure Zeitzone und eure Arbeitstage stellen: Eine halbe Stunde vor dem Termin, Wochenenden und Feiertage ausgenommen. Steht dort die Zeitzone des Servers statt eure, fehlen alle Aufgaben, die gestern nach Feierabend noch fertig geworden sind.
- Die Team-Mitgliederliste hinterlegen: Sie entscheidet, wer im Standup überhaupt auftaucht. Wer dort fehlt, kommt nicht vor — auch wenn er den ganzen Tag Aufgaben abgearbeitet hat.
- Die Auslastungsgrenze festlegen, bevor du aktivierst: Sie ist die einzige Zahl, die ihr selbst setzt — ab wie vielen Aufgaben an einem Tag jemand als überlastet gilt. Zu hoch angesetzt meldet der Workflow nie eine Überlastung, zu niedrig sieht jeder Tag kritisch aus.
- Den Teil-Prompt in den KI-Schritt einsetzen: Unverändert, und die drei Eingänge einzeln mit den Schritten davor verbinden — erledigte Aufgaben, geplante Aufgaben, Mitgliederliste. Falsch verdrahtet fällt nicht auf: Der Workflow postet trotzdem, nur eben eine Zusammenfassung über die falschen Aufgaben.
- Einmal von Hand auslösen, mit den Daten des laufenden Sprints: Prüf drei Dinge — stehen bei jeder Person die richtigen Aufgaben unter Gestern und Heute, sind die gemeldeten Blocker welche, die ihr auch selbst genannt hättet, und liest sich der Text im Channel sauber?
- Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: Eine Person ganz ohne Aufgaben, ein Urlaubstag, der Montag nach einem Feiertag und jemand, dem Aufgaben falsch zugeordnet sind. Genau dort entscheidet sich, ob im Channel leere Blöcke stehen oder ob jemand grundlos als Blocker dasteht.
- Mit einem Team in einem Testkanal starten: Eine Woche mitlesen, dann Ton, Länge und Aufbau gemeinsam festlegen — wie knapp die Einträge sein sollen, ob Emojis bleiben. Erst danach in den echten Standup-Channel umhängen.
- Wenn es hakt: Zusammenfassung kommt zu spät oder gar nicht (Zeitzone und Wochenend-Regel am Trigger prüfen), Leere Blöcke im Channel (Filter für Personen ohne Aktivität einschalten), Formatierung zerfällt (Ausgabe an das Markdown des Zielkanals anpassen), Blocker werden nie gemeldet (Auslastungsgrenze senken und die Überfälligkeits-Definition schärfen).
- Ausbauen: Wöchentliche Auswertung der wiederkehrenden Blocker, eigener Hinweis an die Teamleitung bei mehreren Überfälligen, zusätzliche DM an jede Person mit ihrem eigenen Abschnitt.