So funktioniert dieser Workflow
- TriggerNeuer Blog-Post veröffentlicht (CMS-Webhook), Volltext + Metadaten
- Kernaussagen extrahierenHauptbotschaften, Beispiele, Zitate, Daten, CTA
- Repurposing-Strategie5–7 Plattform-spezifische Formate mit Hook & ROI vorschlagen
- Drafts erstellenPro Format publikationsreifer Entwurf mit Hashtags, Visual-Hinweis, Posting-Zeit
- Tasks anlegenJeden Draft als separate Task im PM-Tool speichern
- Team benachrichtigenSlack/Teams-Übersicht mit Links zu allen Tasks
Prompts zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Prompt – Repurposing-Strategie
Prompt – Draft-Erstellung
Was dieser Workflow genau macht
Der Artikel ist veröffentlicht — und damit hört die Arbeit meistens auf. Der LinkedIn-Post dazu wird nie geschrieben, im Newsletter steht er nicht, für den Thread ist am Freitag keine Zeit mehr. Die ganze Recherche steckt im Text, aber sie erreicht nur die Leute, die ohnehin auf euren Blog kommen.
Dieser Workflow hängt sich an das Veröffentlichen. Er zieht den Volltext aus dem CMS, holt die Kernaussagen heraus — Botschaften, Beispiele, Zitate, Zahlen, den Call-to-Action —, leitet daraus fünf bis sieben kanalgerechte Formate ab und bewertet jedes nach Aufwand und Wirkung. Danach schreibt er zu jedem Format einen publikationsreifen Entwurf samt Hashtags, Bildhinweis und Empfehlung für den Posting-Zeitpunkt, legt ihn als eigene Task im Projekt-Werkzeug ab und meldet dem Team in Slack oder Teams, was bereitliegt.
Der Unterschied zu einem Skill oder Agenten: Ein Workflow läuft von allein. Du richtest ihn einmal ein, danach arbeitet er ohne dich — es gibt kein Gespräch, in dem du etwas nachreichst. Zwei Dinge legst du vorher fest: für wen geschrieben wird und wie eure Stimme klingt. Bei der Stimme hilft nichts so sehr wie zwei, drei echte Posts als Beispiel.
So richtest du ihn ein
Entscheide zuerst, wie du starten willst. Danach siehst du nur den passenden Weg.
Wie möchtest du den Workflow anlegen?
Beide Wege führen zum selben Aufbau.
Du siehst beim Aufbau zu und kannst eingreifen.
- Angaben oben ausfüllen und Builder-Prompt kopieren.
- Workflow-Tool öffnen, einen neuen Workflow anlegen und den KI-Chat wählen.
- Den Builder-Prompt einfügen.
- Den erzeugten Aufbau prüfen.
Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft
Ein CMS mit Webhook (WordPress, Webflow, Ghost), ein Projekt-Werkzeug für die Tasks (Asana, Trello, Notion, Linear), ein Team-Chat für die Meldung und ein Zugang zu einem Sprachmodell.
Den Trigger auf den Volltext stellen
Viele CMS-Webhooks schicken nur Titel und Anrisstext mit. Kommt nur der Anriss an, bleiben sämtliche Entwürfe oberflächlich — und das sieht man ihnen erst beim Lesen an.
Die beiden Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen
Der zweite arbeitet mit den Formatvorschlägen aus dem ersten. Wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
Das Aufteilen der Entwürfe prüfen
Der zweite Prompt trennt die Entwürfe mit drei Bindestrichen. Aus jedem Abschnitt muss eine eigene Task entstehen, nicht ein einziger langer Block.
Mit einem echten Artikel testen
Nimm einen veröffentlichten Beitrag, den du gut kennst. Drei Fragen entscheiden: Kam der ganze Text an? Sind die fünf bis sieben Formate wirklich verschieden? Ist jeder Entwurf ohne Nacharbeit verwendbar?
Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst
Ein sehr kurzer Beitrag, ein sehr langer, eine Anleitung, ein Meinungsstück, einer ganz ohne Call-to-Action. Dort zeigt sich, ob die Formatvorschläge tragen oder nur beim Musterartikel gepasst haben.
Den Freigabeweg im Projekt-Werkzeug festlegen
Entwurf, Review, freigegeben. Der Workflow liefert erste Fassungen, keine fertigen Postings — ohne festen Weg bleiben die Tasks liegen.
Wenn dein Workflow läuft
Du bist fertig. Diese Hinweise brauchst du erst, wenn etwas hakt oder du den Workflow erweitern möchtest.
- Nur Anrisstext statt VolltextCMS-Trigger auf den vollen Artikeltext umstellen
- Entwürfe klingen generischeure Stimme mit zwei, drei echten Posts hinterlegen
- Zeichenlimits gerissenGrenzen im Draft-Prompt verankern, LinkedIn 3.000, X 280
- Keine Tasks angelegtSchreibrechte und Projekt-ID im Projekt-Werkzeug prüfen
So richtest du ihn ein
- Angaben oben ausfüllen und Prompts kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- Zugänge verbinden, bevor der Workflow das erste Mal läuft: Ein CMS mit Webhook (WordPress, Webflow, Ghost), ein Projekt-Werkzeug für die Tasks (Asana, Trello, Notion, Linear), ein Team-Chat für die Meldung und ein Zugang zu einem Sprachmodell.
- Den Trigger auf den Volltext stellen: Viele CMS-Webhooks schicken nur Titel und Anrisstext mit. Kommt nur der Anriss an, bleiben sämtliche Entwürfe oberflächlich — und das sieht man ihnen erst beim Lesen an.
- Die beiden Teil-Prompts in die KI-Schritte einsetzen: Der zweite arbeitet mit den Formatvorschlägen aus dem ersten. Wer einen umschreibt, muss die Platzhalter des anderen mitziehen.
- Das Aufteilen der Entwürfe prüfen: Der zweite Prompt trennt die Entwürfe mit drei Bindestrichen. Aus jedem Abschnitt muss eine eigene Task entstehen, nicht ein einziger langer Block.
- Mit einem echten Artikel testen: Nimm einen veröffentlichten Beitrag, den du gut kennst. Drei Fragen entscheiden: Kam der ganze Text an? Sind die fünf bis sieben Formate wirklich verschieden? Ist jeder Entwurf ohne Nacharbeit verwendbar?
- Die Grenzfälle durchspielen, bevor du live gehst: Ein sehr kurzer Beitrag, ein sehr langer, eine Anleitung, ein Meinungsstück, einer ganz ohne Call-to-Action. Dort zeigt sich, ob die Formatvorschläge tragen oder nur beim Musterartikel gepasst haben.
- Den Freigabeweg im Projekt-Werkzeug festlegen: Entwurf, Review, freigegeben. Der Workflow liefert erste Fassungen, keine fertigen Postings — ohne festen Weg bleiben die Tasks liegen.
- Wenn es hakt: Nur Anrisstext statt Volltext (CMS-Trigger auf den vollen Artikeltext umstellen), Entwürfe klingen generisch (eure Stimme mit zwei, drei echten Posts hinterlegen), Zeichenlimits gerissen (Grenzen im Draft-Prompt verankern, LinkedIn 3.000, X 280), Keine Tasks angelegt (Schreibrechte und Projekt-ID im Projekt-Werkzeug prüfen).
- Ausbauen: Bildvorschläge automatisch erzeugen, Ältere Artikel nachträglich verwerten, Weitere Sprachen, Posting-Zeiten aus euren Kanal-Kennzahlen ableiten.