So arbeitet dieser Agent
- Kunden benennenName, Branche und Mitarbeiterzahl aus deinen Angaben
- Projektmaterial einfügenAusgangslage, Lösungsweg, Zahlen und Zitate
- Daten analysierenKern-Problem, Umsetzung und messbare Ergebnisse trennen
- Story strukturierenVorher-Nachher-Rahmen von der Lage bis zum Ergebnis
- Zitate setzenDie Kundenstimmen dorthin, wo sie etwas belegen
- Ergebnisse quantifizierenJe Kennzahl den Vorher- und den Nachher-Wert
- Verkaufsförderlich schreibenDie Kaufargumente aus dem Projekt ziehen
- Case Study steht600 Bis 800 Wörter, Headline bis Key Takeaway
- Prüfen und freigeben lassenZahlen gegenlesen, Zitate abnehmen, ausspielen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Das Projekt lief gut, der Kunde ist zufrieden, die Zahlen stimmen — und trotzdem gibt es keine Case Study. Denn wer sie schreiben soll, muss aus Projektdokumentation, Interviewnotizen und einer Handvoll Zitate erst eine Geschichte bauen, die ein Fremder in fünf Minuten versteht. Meistens bleibt es bei der Sammlung im Ordner.
Dieser Agent schreibt sie. Du richtest ihn einmal ein — euer Angebot, wen die Case Study überzeugen soll, in welchem Tonfall ihr schreibt — und gibst ihm dann je Fall nur noch den Kunden mit Branche und Größe. Das Projektmaterial fügst du im Chat ein. Heraus kommt eine fertige Case Study von 600 bis 800 Wörtern: ergebnis-fokussierte Headline, Kurzporträt des Kunden, die Ausgangslage mit Kundenzitat, der Lösungsweg mit Umsetzungsdetails, die messbaren Ergebnisse als Aufzählung und ein Satz, der den Nutzen zusammenfasst.
Der Unterschied zum Skill „Case Study schreiben“: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach euer Angebot, eure Leserschaft und euren Tonfall — bei jeder Story, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Freigabe des Kunden einholen: Zahlen, Zitate und die Namensnennung gehören abgesegnet, bevor du sie einträgst. Der Agent prüft das nicht — er schreibt, was du ihm gibst.
- Unterlagen dauerhaft hinterlegen: Brand-Voice-Dokument, Buyer Personas und eure Positionierung. Was einmal im Agenten liegt, wirkt bei jeder weiteren Story, ohne dass du es wiederholst.
- Je Fall nur noch den Kunden eintragen: Name, Branche und Größe. Das Projektmaterial — Ausgangslage, Lösungsweg, Zahlen und mindestens zwei wörtliche Zitate — gibst du in den Chat.
- Zahlen und Zitate gegenlesen: Der Agent rechnet nichts nach und ordnet Aussagen so zu, wie du sie geliefert hast. Ein Zahlendreher steht sonst in der Headline.
- Benannte Lücken abarbeiten: Wo der Agent schreibt, dass ihm etwas fehlt, hat er nicht geraten. Diese Stellen sind deine To-dos, bevor die Story herausgeht.
- Die Story ausspielen: Website, LinkedIn, Sales-Deck. Für den Vertrieb lohnt zusätzlich eine Kurzfassung von fünf Zeilen, die in eine Mail passt.
- Wenn es hakt: Story klingt nach Werbung (Zitate wörtlich statt paraphrasiert eintragen), Ergebnisse bleiben vage (den Vorher-Wert mitliefern, nicht nur den Nachher-Wert), Kunde will nicht genannt werden (Branche und Größe freigeben lassen und den Namen weglassen).
- Ausbauen: Kurzfassung für den Vertrieb, englische Übersetzung, eine Zitate-Sammlung als dauerhaftes Kontextwissen.