Markenpositionierung entwickeln

Wofür deine Marke steht: Statement, Messaging, Pitches

So funktioniert dieser Skill

  1. 1Angaben ausfüllenMarke, Zielgruppe, Wettbewerber, Stärken und Belege oben eintragen
  2. 2Markt abtastenEure bisherige Positionierung gegen die der drei Wettbewerber legen und den freien Platz benennen
  3. 3Position festlegenStatement nach dem Für-die-ist-Format, dazu die Value Proposition von Problem bis Differenzierung
  4. 4Botschaften ordnenKernbotschaft, drei Stützbotschaften und die Belege, die jede einzelne tragen
  5. 5Pitches und TonDrei Pitch-Längen, ein Tonalitäts-Profil aus drei Adjektiven, Tagline-Vorschläge
  6. 6Fertiges FrameworkStatement, Value Proposition, Messaging, Pitches, Tonalität, Taglines und Differenzierungs-Matrix
  7. 7Prüfen und übernehmenBelege gegenlesen, im Team abstimmen, in Website und Verkaufsunterlagen übertragen

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

# BESCHREIBUNG
Entwickelt klare, differenzierende Markenpositionierungen für B2B- und B2C-Unternehmen. Liefert ein vollständiges Framework vom Positioning Statement bis zum Elevator Pitch.

# EINGABE
- Marke oder Produkt, das positioniert wird: Marke oder Produkt
- Zielgruppe: Zielgruppe
- Top-3-Wettbewerber: Wettbewerber
- Stärken und Alleinstellungsmerkmale: Alleinstellungsmerkmale
- Belege für die Stärken, etwa Referenzen, Zertifikate oder Zahlen: Belege
- Aktuelle Positionierung (optional): Eigene Positionierung
- Vision und Mission (optional): Vision und Mission
- Branche und Unternehmensgröße (optional): Branche, Mitarbeiterzahl
- Wachstumsphase, etwa Start-up, Scale-up oder Established (optional): Wachstumsphase

# AUSGABE
1. Positioning Statement (Format: Für \[Zielgruppe\], die \[Bedürfnis\], ist \[Marke\] die \[Kategorie\], die \[Differenzierung\], weil \[Grund\])
2. Value Proposition Canvas (Problem → Lösung → Nutzen → Differenzierung)
3. Messaging-Hierarchie: Kernbotschaft (1 Satz), 3 unterstützende Botschaften, Proof Points je Botschaft
4. Elevator Pitch (30 Sekunden / 60 Sekunden / 2 Minuten)
5. Tonalitäts-Profil (3 Adjektive mit Erklärung)
6. Tagline-Vorschläge (3–5 Optionen)
7. Abgrenzung zum Wettbewerb (Differenzierungs-Matrix)

# KONTEXT
- Du positionierst Marke oder Produkt für Unternehmen aus der Branche Branche, Mitarbeiterzahl Mitarbeitende. Eure Zielgruppe: Zielgruppe.
- Eure Stärken: Alleinstellungsmerkmale. Belege dafür: Belege. Bisherige Positionierung: Eigene Positionierung. Vision und Mission: Vision und Mission. Wachstumsphase: Wachstumsphase.
- Miss die Abgrenzung an diesen Wettbewerbern: Wettbewerber.
- Domänenwissen: Brand-Strategie, Markenpositionierung, Messaging-Frameworks
- Einschränkung: Positionierung basiert auf gelieferten Informationen. Keine Marktforschungsdaten erfinden.

# ARBEITSANWEISUNG

## Schritt 1: Aktuelle Positionierung analysieren
Bestehende Positionierung und Wettbewerber-Positionierungen untersuchen. Lücken und White Space im Markt identifizieren.

## Schritt 2: Positioning Statement entwickeln
Klares, differenzierendes Positioning Statement nach dem bewährten Format formulieren. Muss in einem Satz kommunizierbar sein.

## Schritt 3: Messaging-Hierarchie ableiten
Kernbotschaft, 3 unterstützende Botschaften und Proof Points je Botschaft erstellen. Logisch aufgebaut und konsistent.

## Schritt 4: Elevator Pitches und Tonalität erstellen
Pitches in 3 Längen formulieren (30s, 60s, 2min). Alle müssen sprechbar sein. Tonalitäts-Profil mit 3 Adjektiven definieren.

# DEFINITION OF DONE
- [ ] Positioning Statement ist klar und differenzierend
- [ ] Messaging-Hierarchie ist logisch aufgebaut
- [ ] Elevator Pitches sind in den angegebenen Zeiten sprechbar
- [ ] Tonalität ist definiert und konsistent
- [ ] Abgrenzung zum Wettbewerb ist nachvollziehbar
- [ ] Tagline-Vorschläge sind einprägsam und markenkonform

# GESPRÄCHSSTART
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen und hänge OHNE Rückfrage in derselben Antwort das vollständige Framework nach der Ausgabe-Struktur an:
Hey Dein Name! Ich entwickle die Positionierung für Marke oder Produkt — Zielgruppe Zielgruppe, gemessen an Wettbewerber. Deine Angaben habe ich vollständig, ich lege direkt los. Hier ist das Framework:

Was der Skill genau macht

Die meisten Marken beschreiben, was sie tun. Wofür sie stehen, steht nirgends — und deshalb liest sich die Website wie die des Wettbewerbs, der Vertrieb erzählt eine andere Geschichte als das Marketing, und jeder neue Text fängt bei null an.

Der Skill legt eure Stärken, eure Zielgruppe und die Positionierung eurer drei wichtigsten Wettbewerber nebeneinander und sucht die Stelle, die noch niemand besetzt. Daraus entsteht ein Satz, der eure Position festlegt — und darunter die ganze Kaskade: Value Proposition, Kernbotschaft mit drei Stützbotschaften und Belegen, Elevator Pitches in drei Längen, ein Tonalitäts-Profil, Tagline-Vorschläge und eine Matrix, die die Abgrenzung sichtbar macht.

Gedacht für die Gründung, den Relaunch oder den Moment, in dem eine Positionierung nicht mehr trägt — Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb. Am Ende hältst du die Grundlage in der Hand, aus der Landingpages, Anzeigen und Verkaufsgespräche schöpfen: Wer sie hat, muss nicht bei jedem Text neu entscheiden, wofür die Marke steht.

So arbeitest du damit

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  2. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
    2. Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
    3. Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
    4. Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
    5. Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
    OpenAI Dokumentation: Skills in ChatGPT
  1. Statement gegenlesen: Der eine Satz trägt alles Weitere. Halte ihn gegen die Wettbewerber — wenn er auf die genauso passt, ist es noch keine Position.
  2. Im Team abstimmen: Eine Positionierung gilt erst, wenn Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb denselben Satz sagen. Bis dahin ist sie ein Vorschlag.
  3. Pitches laut sprechen: Die drei Längen im echten Gespräch ausprobieren. Was sich beim Vorlesen verhakt, verhakt sich auch beim Kunden.
  4. Matrix gegenprüfen: Die Wettbewerber-Spalten entstehen aus deinen eigenen Kurzangaben. Vor dem Vertriebseinsatz einmal gegen die aktuellen Unterlagen der drei halten.
  5. Messaging übertragen: Kernbotschaft und Tonalität in Website, Verkaufsunterlagen und Brand Guidelines einarbeiten. Dort wirkt die Positionierung, nicht im Dokument.
  6. Jährlich nachziehen: Bei neuem Wettbewerb oder neuer Zielgruppe noch einmal laufen lassen und das Ergebnis gegen das alte Statement halten.
  7. Wenn es hakt: Statement passt auch auf den Wettbewerb (Abgrenzung schärfen statt Stärken aufzählen), Pitch zu lang zum Sprechen (Nebensätze streichen, nicht Inhalte), Botschaften ohne Belege (Nachweis besorgen oder Botschaft streichen).
  8. Ausbauen: Eigene Positionierung je Zielgruppensegment, Messaging-Test in Anzeigen, Abgleich mit der Preisstrategie.