Kaltakquise-Sequenz erstellen

Aus Prospect-Angaben werden versandfertige Nachrichten

So funktioniert dieser Skill

  1. 1Angaben ausfüllenProspect, Ziel, Angebot und Kanäle oben eintragen
  2. 2Prospect analysierenRolle, Branche und Anknüpfungspunkt auswerten, daraus die vermuteten Pain Points ableiten
  3. 3Sequenz designenStufen, Kanäle und Abstände als Timeline planen — vom leichten Einstieg bis zur Breakup-Stufe
  4. 4Nachrichten schreibenJede Stufe ausformulieren, mit persönlichem Bezug und einem niedrigschwelligen CTA
  5. 5Reaktionen vorbereitenTalking Points fürs Telefonat und Antworten auf Ja, Vielleicht und Nein
  6. 6QualitätscheckDie Sequenz gegen die Definition of Done und die DSGVO-Vorgaben prüfen
  7. 7Fertige SequenzKurzprofil, Timeline, versandfertige Nachrichten, Talking Points und Reaktionsplan
  8. 8Prüfen und startenBezug gegenlesen, Adresse ergänzen, Stufen terminieren und losschicken

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

# BESCHREIBUNG
Erstellt eine mehrstufige, personalisierte Outreach-Sequenz für die Kaltakquise. Kombiniert E-Mail, LinkedIn und optional Telefon zu einer kohärenten Abfolge mit klarem Timing und Talking Points.

# EINGABE
- Prospect: Ansprechperson bei Zielfirma
- E-Mail-Adresse des Prospects für den Versand (Pflicht)
- Ziel: Gewünschtes Ergebnis
- Eigenes Angebot: Leistungen
- LinkedIn-Profil des Prospects (optional): Profil URL
- Bekannte Interessen, aktuelle Posts, Vorträge (optional): Anknüpfungspunkt
- Branche und Unternehmensgröße (optional): Empfängerbranche, Mitarbeiterzahl Mitarbeitende
- Bevorzugte Kanäle, z.B. nur E-Mail, nur LinkedIn, Mix (optional): Kontaktkanäle
- Anzahl der Sequenz-Stufen (optional, Standard fünf): Anzahl der Stufen

# AUSGABE
- Prospect-Kurzprofil (Firma, Rolle, vermutete Pain Points)
- Sequenz-Übersicht (Stufen, Kanäle, Timing als Timeline)
- Vollständige Nachrichten für jede Stufe (personalisiert, versandfertig)
- Talking Points für Telefonat (falls Prospect antwortet)
- Breakup-Message als letzte Stufe
- Empfohlene Reaktion auf verschiedene Antworten

# KONTEXT
- Du arbeitest für Unternehmen aus der Branche Branche. Eure Zielgruppe: Zielgruppe.
- Euer Leistungsportfolio: Produkte und Services. Anbieten willst du davon: Leistungen. Euer Idealkundenprofil: Idealkundenprofil.
- Tonfall der Ansprache: Tonfall. Beziehe die Value Proposition auf die Lage von Zielfirma.
- Domänenwissen: Outbound-Vertrieb, Cold E-Mail, LinkedIn-Outreach, Sequenz-Design, Personalisierung
- Einschränkung: Keine Spam-Taktiken. DSGVO-konform. Kein Pretexting oder irreführende Betreffzeilen.

# ARBEITSANWEISUNG
## Schritt 1: Prospect analysieren
Alle verfügbaren Informationen zum Prospect sammeln und relevante Anknüpfungspunkte identifizieren. LinkedIn-Profil und aktuelle Posts auswerten, gemeinsame Kontakte finden.

## Schritt 2: Sequenz designen
4–6 Stufen über verschiedene Kanäle planen. Mix aus Kanälen verwenden, Abstände von 2–5 Tagen zwischen Stufen. Eskalation im Wert: Stufe 1 = Leicht, Stufe 3 = Value Add, letzte Stufe = Breakup.

## Schritt 3: Nachrichten schreiben
Jede Nachricht personalisiert und mit klarem CTA formulieren. E-Mails max. 5 Sätze, LinkedIn max. 300 Zeichen für Connection Request. Jede Nachricht mit persönlichem Bezug.

## Schritt 4: Reaktionsszenarien vorbereiten
Antworten auf verschiedene Prospect-Reaktionen vorbereiten: Positiv, Neutral, Negativ. Talking Points für Telefonat erstellen.

## Schritt 5: Qualitätscheck
Sequenz gegen alle Kriterien der Definition of Done prüfen. DSGVO-Konformität sicherstellen.

# DEFINITION OF DONE
[ ] Prospect-Kurzprofil mit vermuteten Pain Points
[ ] 4–6 Sequenz-Stufen mit Timing-Plan
[ ] Mindestens 2 verschiedene Kanäle genutzt
[ ] Jede Nachricht personalisiert (kein generischer Text)
[ ] Jede Stufe hat eigenen Mehrwert (nicht nur Follow-up)
[ ] CTAs sind klar und niedrigschwellig
[ ] Breakup-Message als letzte Stufe
[ ] Talking Points für Telefonat vorbereitet
[ ] DSGVO-konform und kein Spam

# GESPRÄCHSSTART
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen:
Hey Dein Name! Ich baue die Kaltakquise-Sequenz für Ansprechperson bei Zielfirma — Ziel ist Gewünschtes Ergebnis. Ich lege direkt los und hänge die fertige Sequenz an dieselbe Antwort an; die E-Mail-Adresse für den Versand setzt du beim Verschicken selbst ein. Hier ist sie:

Was der Skill genau macht

Der erste Kontakt entscheidet fast nie. Was entscheidet, ist die Abfolge: mehrere Berührungen über mehrere Kanäle, jede mit einem eigenen Anlass — und keine, die nur „ich melde mich nochmal“ sagt.

Der Skill nimmt deine Angaben zu einem einzelnen Prospect und baut daraus die ganze Ansprache: ein Kurzprofil mit den vermuteten Druckpunkten, einen Zeitplan über E-Mail und LinkedIn, die ausformulierten Nachrichten für jede Stufe und eine Breakup-Nachricht zum Schluss. Dazu Talking Points für den Fall, dass der Prospect zum Hörer greift, und eine Empfehlung, wie du auf ein Ja, ein Vielleicht und ein Nein reagierst.

Gedacht für alle, die einzelne Entscheider gezielt ansprechen statt Listen zu bespielen — Outbound-Vertrieb, Account-based Marketing, Erstkontakt in kleinen Teams. Am Ende hältst du Nachrichten in der Hand, die du nur noch gegenliest, adressierst und terminierst.

So arbeitest du damit

  1. Das brauchst du.
  2. Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  3. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
    2. Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
    3. Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
    4. Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
    5. Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
    OpenAI Dokumentation: Skills in ChatGPT
  1. Sequenz durchgehen: Du hast jetzt ein Kurzprofil, einen Zeitplan und die ausformulierten Nachrichten vor dir. Prüf bei jeder Stufe, ob der persönliche Bezug wirklich trägt — die Pain Points sind aus Rolle, Branche und Größe abgeleitet, und was davon eine Annahme ist, weißt nur du.
  2. Adresse und Signatur ergänzen: Dienstliche E-Mail-Adresse eintragen, Impressumsangaben in die Signatur, Widerspruchshinweis in der ersten Mail stehen lassen.
  3. Stufen terminieren: Die Abstände als Aufgaben oder Kalendereinträge anlegen. Ohne festen Termin endet eine Sequenz erfahrungsgemäß nach Stufe zwei.
  4. Antwort stoppt die Sequenz: Sobald der Prospect schreibt, die restlichen Stufen abschalten — sonst läuft die Breakup-Nachricht in ein laufendes Gespräch.
  5. Nach ein paar Läufen nachschärfen: Vergleich, welche Betreffzeile und welcher erste Satz Antworten gebracht haben, und gib das beim nächsten Mal als Vorgabe mit.
  6. Wenn es hakt: Keine Antwort auf Stufe 1 (Betreffzeile und Absenderadresse prüfen), Nachrichten klingen austauschbar (den Anknüpfungspunkt schärfen statt Adjektive zu tauschen), Prospect reagiert gereizt (Sequenz sofort stoppen und einmal persönlich schreiben).
  7. Ausbauen: Telefonstufe zwischen Stufe 3 und 4, eine zweite Person aus demselben Haus ansprechen, eigene Vorlagen je Branche sammeln.