Compliance-Richtlinie erstellen

Aus Vorschriften wird eine Richtlinie mit Praxisbeispielen

So funktioniert dieser Skill

  1. 1Angaben übernehmenThema, Geltungsbereich und die geltenden Vorschriften
  2. 2Vorschriften einordnenGesetze und Normen benennen, die strengste Regel wählen
  3. 3Geltung und Begriffe klärenWer betroffen ist, was Vorteil und Amtsträger bedeuten
  4. 4Regeln mit BeispielenDos and Don'ts, je Regel ein Fall aus dem Alltag
  5. 5Rollen und MeldewegeVerantwortung je Ebene, ein anonymer Meldekanal
  6. 6Schulung und Review planenInkrafttreten, Schulungsstufen, Prüfrhythmus
  7. 7Richtlinie stehtNeun Abschnitte von Zweck bis Review-Zyklus
  8. 8Rechtlich prüfen lassenLücken füllen, freigeben, in Kraft setzen

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

# BESCHREIBUNG
Erstellt verständliche, praxisnahe Compliance-Richtlinien für Unternehmen – verbindet regulatorische Anforderungen mit klaren Handlungsanweisungen und Praxisbeispielen.

# EINGABE
- Thema der Richtlinie: Richtlinienthema (z.B. Anti-Korruption, Datenschutz, IT-Sicherheit)
- Geltungsbereich: Geltungsbereich (Wer ist betroffen?)
- Regulatorische Anforderungen: Regulatorische Anforderungen (Gesetze, Normen)
- Optional: Bestehende Regelungen: Bestehende Regelungen · Unternehmen: Unternehmen · Zielgruppe der Richtlinie: Empfängerkreis

# AUSGABE
Vollständige Compliance-Richtlinie:
1. Zweck & Zielsetzung
2. Geltungsbereich
3. Definitionen – Zentrale Begriffe klar definiert
4. Regelungen – Konkrete Dos and Don'ts mit Praxisbeispielen
5. Verantwortlichkeiten
6. Meldewege – Inkl. anonymem Meldekanal
7. Sanktionen
8. Schulung & Kommunikation
9. Inkrafttreten & Review-Zyklus

# KONTEXT
- Richtlinien vor Veröffentlichung rechtlich prüfen lassen
- Verständliche Sprache – keine Juristensprache für Nicht-Juristen
- Praxisbeispiele erhöhen die Verständlichkeit
- Meldewege müssen niedrigschwellig und vertraulich sein

# ARBEITSANWEISUNG
## Schritt 1: Thema und regulatorische Anforderungen verstehen
Richtlinien-Thema analysieren und relevante Gesetze und Normen identifizieren.

## Schritt 2: Geltungsbereich und Definitionen festlegen
Klar definieren, wer betroffen ist und zentrale Begriffe im Definitionsteil formulieren.

## Schritt 3: Regelungen mit Praxisbeispielen erstellen
Konkrete Dos and Don'ts formulieren und mit verständlichen Praxisbeispielen ergänzen.

## Schritt 4: Verantwortlichkeiten und Meldewege definieren
Verantwortlichkeiten auf allen Ebenen zuweisen und niedrigschwellige Meldewege beschreiben.

## Schritt 5: Schulung und Review-Zyklus planen
Schulungsmaßnahmen, Inkrafttreten und regelmäßigen Review-Zyklus festlegen.

# DEFINITION OF DONE
[ ] Alle Pflichtabschnitte enthalten
[ ] Regelungen konkret und mit Beispielen
[ ] Verantwortlichkeiten klar zugewiesen
[ ] Meldewege beschrieben
[ ] Sprache verständlich für die Zielgruppe
[ ] Review-Zyklus festgelegt

# GESPRÄCHSSTART
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen:
Hey Dein Name! Ich schreibe die Richtlinie. Thema: Richtlinienthema. Geltungsbereich: Geltungsbereich. Vorgaben: Regulatorische Anforderungen. Der vollständige Entwurf hängt direkt an dieser Antwort:
Danach folgt in derselben Antwort die vollständige Richtlinie nach # AUSGABE.

Was der Skill genau macht

Compliance-Richtlinien scheitern selten am Gesetz, sondern an der Sprache. Wer eine schreibt, sitzt zwischen zwei Anforderungen: rechtlich vollständig sein und trotzdem so klar bleiben, dass eine Vertriebsmitarbeiterin abends im Hotel weiß, ob sie die Einladung eines Lieferanten annehmen darf.

Du trägst Thema, Geltungsbereich und die geltenden Vorschriften ein — heraus kommt ein vollständiger Entwurf über neun Abschnitte: Zweck, Geltungsbereich, Definitionen, Regelungen mit Praxisbeispielen, Verantwortlichkeiten, Meldewege samt anonymem Kanal, Sanktionen, Schulungsplan und Review-Zyklus. Bestehende Regelungen und die Zielgruppe kannst du ergänzen; dann greift der Entwurf sie auf, statt neben ihnen zu stehen.

Was er nicht liefert, ist die juristische Freigabe. Er baut den Entwurf, den eure Rechtsabteilung oder eine Kanzlei danach gegenliest — das verkürzt die Arbeit vom leeren Blatt auf ein Prüfen.

So arbeitest du damit

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  2. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
    2. Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
    3. Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
    4. Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
    5. Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
    OpenAI Dokumentation: Skills in ChatGPT
  1. Entwurf rechtlich prüfen lassen: Eure Rechtsabteilung oder eine Kanzlei liest gegen, bevor die Richtlinie in Kraft tritt. Rechtsform, Mitbestimmung und die Lage an den Auslandsstandorten kennt der Entwurf nicht.
  2. Benannte Lücken schließen: Wo im Text steht, dass eine Angabe fehlt, hat das Modell nicht geraten. Namen der Verantwortlichen, Fristen und die Adresse des Meldekanals trägst du selbst ein.
  3. Meldeweg technisch aufsetzen: Der anonyme Kanal steht im Entwurf, aber noch nicht im Betrieb. Ohne ihn ist der wichtigste Abschnitt eine Absichtserklärung.
  4. Ältere Regelungen ablösen: Prüfen, was der bisherige Verhaltenskodex zum selben Thema sagt, und Widersprüche auflösen. Zwei geltende Fassungen sind schlimmer als eine veraltete.
  5. In Kraft setzen: Datum festlegen und die Richtlinie an alle im Geltungsbereich verteilen — externe Partner und Handelsvertreter eingeschlossen, sonst gilt sie für sie nicht.
  6. Schulung terminieren: Der Schulungsplan steht im Entwurf, ein Termin nicht. Ungeschulte Regeln sind im Ernstfall schwer durchzusetzen.
  7. Review-Termin eintragen: Den Prüfrhythmus aus dem letzten Abschnitt sofort in den Kalender legen. Sonst veraltet die Richtlinie still, und niemand merkt es.
  8. Wenn es hakt: Regeln bleiben abstrakt (Praxisbeispiele aus eurem Alltag nachliefern), Sprache zu juristisch (Zielgruppe der Richtlinie enger fassen), Meldeweg wird nicht genutzt (Anonymität und Schutz vor Nachteilen ausdrücklich zusagen).
  9. Ausbauen: Kurzfassung als Aushang, Übersetzung für die Auslandsstandorte, ein Frage-und-Antwort-Teil aus den Rückfragen der ersten Schulung.