So funktioniert dieser Skill
- Angaben eintragenPerson, Rolle, Zeitraum, Aufgaben, Note und Zeugnisart oben ausfüllen
- Personalien setzenName, Rolle, Abteilung und Beschäftigungszeitraum in die Einleitung
- Unternehmen einordnenEin kurzer Absatz, was das Unternehmen tut und für wen
- Aufgaben ordnenDie Hauptaufgaben nach Gewicht ausformulieren, die wichtigste zuerst
- Leistung beurteilenFachwissen, Arbeitsweise und Ergebnisse, abgeschlossen mit der Formel der Note
- Sozialverhalten bewertenVorgesetzte, Kollegen, Kunden in genau dieser Reihenfolge
- Schlussformel bauenAustrittsgrund, Bedauern, Dank und Zukunftswünsche passend zur Note
- Signale abgleichenLeistung, Verhalten und Schlussformel auf dieselbe Notenstufe bringen
- Fertiges ArbeitszeugnisEinleitung, Aufgaben, beide Beurteilungen, Schlussformel und Unterschriftsfeld
- Prüfen und ausstellenFormeln und Daten gegenlesen, mit HR abstimmen, auf Firmenpapier unterschreiben
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was der Skill genau macht
Ein Arbeitszeugnis wird in zwei Sprachen gelesen. Die eine steht da, die andere ist verabredet: „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“ ist eine Eins, derselbe Satz ohne „vollsten“ eine Zwei, und wer die Reihenfolge Vorgesetzte – Kollegen – Kunden umstellt, hat etwas gesagt, ohne es zu schreiben. Wer diese Sprache nicht täglich spricht, verteilt Noten, die er nicht gemeint hat.
Der Skill nimmt die Angaben, die in der Personalakte ohnehin stehen — Name, Position, Beschäftigungszeitraum, Hauptaufgaben — dazu die Note, die du vergeben willst, und schreibt daraus ein vollständiges Zeugnis: Einleitung mit den Personalien, ein Satz zum Unternehmen, die Tätigkeiten nach Gewicht geordnet, Leistungs- und Verhaltensbeurteilung in der Formel der gewählten Stufe und eine Schlussformel, die zur Gesamtnote passt.
Zum Schluss zieht er alle Bewertungssignale noch einmal gegen die Gesamtnote — damit im Sozialverhalten nicht eine Drei steht, wo die Leistung eine Zwei bekommen hat. Er kennt das qualifizierte und das einfache Zeugnis ebenso wie das Zwischenzeugnis. Gedacht für Personalabteilungen und Führungskräfte, die Zeugnisse selbst schreiben und nicht jedes Mal nachschlagen wollen, welche Formel welche Note bedeutet.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
- Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
- Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
- Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
- Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
- Die Notenformel gegenlesen: Ein einziges Wort trennt die Eins von der Zwei — „vollsten“ gegen „vollen“. Lies den Satz Wort für Wort gegen die Note, die du vergeben wolltest.
- Auf verdeckte Abwertungen prüfen: „bemühte sich“, „war stets pünktlich“, „nach besten Kräften“ lesen sich freundlich und werden als Mangel verstanden. Sie gehören nur hinein, wenn du sie so meinst.
- Die Reihenfolge im Sozialverhalten kontrollieren: Vorgesetzte, Kollegen, Kunden. Wer die Vorgesetzten weglässt oder ans Ende stellt, sagt damit etwas über das Verhältnis — auch ungewollt.
- Daten und Schreibweisen abgleichen: Name, Position sowie Ein- und Austrittsdatum gegen die Personalakte. Ein falsches Datum macht das Zeugnis angreifbar.
- Vor der Unterschrift gegenlesen lassen: HR oder die Rechtsabteilung sieht die Fassung an, bevor sie unterschrieben wird. Ein ausgestelltes Zeugnis holst du nur mit Aufwand zurück.
- Auf Firmenpapier ausstellen: Ausstellungsdatum ist der letzte Arbeitstag, unterschrieben von einer weisungsbefugten Person — kein Knick, keine Anmerkung am Rand.
- Wenn es hakt: Zeugnis klingt freundlicher als die Note (Leistungsbewertung und Verhaltensbeurteilung auf dieselbe Stufe bringen), Tätigkeiten wirken beliebig (Hauptaufgaben nach Gewicht eintragen, die wichtigste zuerst), Schlussformel wirkt kühl (Austrittsgrund eintragen, er steuert Dank und Wünsche).
- Ausbauen: Eine Hausfassung je Notenstufe ablegen, Zwischenzeugnisse schon zum Jahresgespräch mitschreiben, eine Zweitprüfung durch eine zweite Person fest einplanen.