So arbeitet dieser Agent
- Kanal einstellenPlattform, Markensprache, Werte und Freigaberegeln
- Kommentar einfügenDen Wortlaut einsetzen, dazu den Bezug zum Post
- Kommentar einordnenArt, emotionaler Ton und Erwartung des Kommentators
- Antwort entwerfenTonalität wählen, Nutzen einbauen, auf das Kanalmaß bringen
- Antwort prüfenMarkenkonsistenz, Freigaberegeln und Eskalationsbedarf
- Antwort stehtEinordnung, fertiger Text, Begründung und Kanal-Hinweise
- Prüfen und postenWortlaut abnicken, veröffentlichen oder eskalieren
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Unter jedem Post sammelt sich, was die Leute wirklich denken: Lob, Rückfragen, Spott, eine alte Rechnung. Jede Antwort muss innerhalb eines Tages draußen sein und dabei klingen wie die Marke — nicht wie die Person, die gerade Zeit hatte. Nebenher gemacht wird daraus entweder eine Floskel oder gar nichts.
Diesem Agenten fügst du den Kommentar im Wortlaut ein, mit Emojis, Tippfehlern und allem. Er ordnet ihn ein — Lob, Kritik, Frage, Spam oder Kontroverse —, liest den emotionalen Ton mit und schreibt eine fertige Antwort in eurer Sprache, auf das Zeichenmaß des Kanals gebracht. Dazu bekommst du eine kurze Begründung der Tonwahl und Hinweise, wie dieselbe Antwort auf den anderen Plattformen aussähe. Bei ernsthaften Beschwerden, PR-Risiken und politischen Themen antwortet er bewusst nicht, sondern markiert den Fall für dich.
Der Unterschied zu einem einzelnen Auftrag: Einen Skill erteilst du jedes Mal neu. Diesen Agenten richtest du einmal ein — Markensprache, Werte, Tonalität und eure Freigaberegeln stehen danach dauerhaft in ihm. Für jeden weiteren Kommentar fügst du nur noch den Text ein.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Dateien-Upload einschalten: Ohne die Möglichkeit, Dokumente dauerhaft zu hinterlegen, kennt der Agent eure Sprache nur aus den Angaben oben. An diesem Schalter hängt der Unterschied zwischen Floskel und Markenstimme.
- Markenunterlagen hinterlegen: Brand-Voice-Dokument, FAQ mit euren Standardantworten, Produktkatalog mit Links und das Kritik-Playbook. Einmal hinterlegt, gilt das für jeden weiteren Kommentar.
- Vor jedem Kommentar nur den Text einfügen: Wortlaut mit Emojis und Tippfehlern, dazu der Bezug zum Post. Plattform, Markensprache und Freigaberegeln stehen schon im Agenten.
- Die Antwort gegenlesen, bevor sie rausgeht: Namen, Zahlen und Zusagen prüfen. Was der Agent über euer Angebot nicht sicher weiß, schreibt er trotzdem flüssig — das sieht man dem Text nicht an.
- Markierte Fälle selbst übernehmen: Wo der Agent eskaliert statt zu antworten, hat er nicht versagt. Beschwerden mit Substanz und politische Themen gehören zu einem Menschen, nicht in die Warteschlange.
- Korrekturen zurückspielen: Was ihr am Entwurf ändert, gehört ins Brand-Voice-Dokument. Nach ein paar Wochen trifft der Agent den Ton beim ersten Versuch.
- Wenn es hakt: Antwort klingt nach Floskel (Brand-Voice-Dokument fehlt oder bleibt zu allgemein), Antwort ist zu lang für den Kanal (falsche Plattform in den Angaben), Agent schickt zu vieles in die DM (FAQ und Produktkatalog nachlegen).
- Ausbauen: Zweite Sprache für internationale Kanäle, feste Standardantworten für wiederkehrende Fragen, monatliche Auswertung der häufigsten Kommentararten.