So arbeitet dieser Agent
- Newsletter-Inhalt bereitstellenText oder Kerninhalt des Newsletters, Zielgruppe und Tonalität angeben
- InhaltsanalyseKernbotschaften, USPs und Nutzenversprechen extrahieren
- ZielgruppenanalyseBedürfnisse, Sprache und Motivation der Empfänger verstehen
- Varianten entwickeln5 Betreffzeilen mit unterschiedlichen psychologischen Ansätzen erstellen
- OptimierungLänge, Spam-Score und Personalisierungspotenzial prüfen
- Fertige Betreffzeilen5 Varianten mit Begründung und A/B-Test-Empfehlung
- Testen und versendenDie zwei empfohlenen Varianten als A/B-Test im Versandtool aufsetzen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Die Betreffzeile entscheidet, ob der Newsletter überhaupt geöffnet wird — und sie entsteht fast immer zuletzt: wenn der Text längst steht, der Versand für morgen geplant ist und noch fünf Minuten bleiben. Was dabei herauskommt, ist selten die stärkste Zeile, sondern die erste, die einem eingefallen ist.
Dieser Agent liest den Inhalt deines Versands und liefert fünf Betreffzeilen, die auf fünf verschiedenen Hebeln stehen: Emotion, nüchterner Nutzen, Verknappung, Neugier und konkreter Mehrwert. Zu jeder Zeile stehen die Zeichenzahl, damit sie im Postfach nicht abgeschnitten wird, und ein Satz dazu, warum sie zieht. Am Ende benennt er die zwei aussichtsreichsten Varianten für einen A/B-Test und schlägt passende Preview-Texte dazu vor.
Du richtest ihn einmal ein — mit deinem Markenton, deiner Empfängergruppe, deinem Versandtool, der bisherigen Öffnungsrate und den Wörtern, die bei euch tabu sind. Danach kennt er diesen Rahmen bei jedem Versand, und du reichst nur noch den Inhalt nach.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Datei-Upload einschalten: Nur dann kannst du den fertigen Newsletter-Entwurf anhängen, statt den Inhalt in den Chat zu tippen. Eine Websuche braucht dieser Agent nicht.
- Markenleitfaden dauerhaft hinterlegen: Ansprache, Schreibweisen und die Wörter, die bei euch nie vorkommen dürfen. Sonst klingen die Varianten nach Werbetext statt nach euch.
- Letzte Kampagnen als Datei mitgeben: Ein Export aus dem Versandtool mit Betreffzeile und Öffnungsrate je Versand. Damit argumentiert er an eurer Liste statt an Faustregeln.
- Zeichenzahl im eigenen Postfach nachsehen: Die Angabe im Ergebnis ist gezählt, nicht gemessen. Schick dir die Favoriten als Testmail und prüfe, wo dein Handy abschneidet.
- Wirklich testen statt aussuchen: Die zwei empfohlenen Varianten gegeneinander versenden. Eine Lieblingszeile allein verschickt beantwortet keine Frage.
- Ergebnis zurückspielen: Gewinnerzeile und erreichte Öffnungsrate ins Profil des Agenten nachtragen, damit der nächste Versand darauf aufbaut.
Wenn es hakt: Alle fünf Varianten klingen ähnlich (Inhalt war zu dünn, Kernbotschaft und Zielgruppen-Nutzen nachreichen), Zeilen über 60 Zeichen (Kürzung verlangen, die Zahl steht in der Tabelle), Ton trifft die Marke nicht (Markenton im Profil schärfen statt im Chat nachzubessern).
Ausbauen: Eigene Varianten je Segment, Betreffzeile für die Nachfass-Mail, Absendername mittesten.