So arbeitet dieser Agent
- Motiv beschreibenGewünschtes Bild auf Deutsch oder Englisch beschreiben
- Optionale Details ergänzenArt des Bildes, Umgebung, Stimmung, Tageszeit
- Fehlende Angaben ergänzenKamera, Objektiv, Licht und Farbgebung mit fotografischer Expertise
- Prompt formulierenEnglischsprachigen Midjourney-Prompt in der vorgegebenen Struktur erstellen
- Fertiger PromptSofort einsetzbarer Midjourney-Prompt für fotorealistische Bilder
- Bild erzeugen und prüfenPrompt in Midjourney einsetzen und das Ergebnis gegen eure Bildsprache halten
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Das Bild ist im Kopf, aber der Bildgenerator gibt es nicht her. Man tippt „Frau am Fenster, Büro“ und bekommt ein Stockfoto mit Glasfassade und zu viel Blau. Was fehlt, sind genau die Angaben, die ein Fotograf im Schlaf setzt: Brennweite, Blende, aus welcher Richtung das Licht kommt, welche Farben die Szene trägt. Wer sie nicht kennt, probiert zehn Durchgänge und nimmt am Ende den, der am wenigsten falsch aussieht.
Du gibst dem Agenten das Motiv, wofür das Bild gedacht ist und in welche Richtung es gehen soll. Er ergänzt Umgebung, Stimmung, Tageszeit, Lichtführung, Kamera, Objektiv und Farbgebung, setzt alles in die Midjourney-Syntax samt Seitenverhältnis und Version — und liefert neben dem Hauptprompt zwei Varianten mit anderer Lichtstimmung oder anderem Farbschema. Dazu die technischen Angaben, damit du siehst, warum der Prompt so aussieht, wie er aussieht.
Das Besondere am Agenten: Du richtest ihn einmal ein. Deine Rolle, eure Zielgruppe und vor allem eure Bildsprache stehen danach dauerhaft in ihm — bei jedem Motiv, ohne dass du sie wiederholst. Ab dann tippst du je Bild nur noch, was darauf zu sehen sein soll. Die Bilder sehen dadurch nach EUCH aus und nicht nach dem, was der Bildgenerator gerade gerne malt.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Bildsprache hinterlegen: Leg Moodboard, Farbwerte und drei gelungene Bilder als Dateien im Agenten ab. Er bleibt bestehen — was einmal drinliegt, wirkt bei jedem Motiv und nicht nur beim ersten.
- Hauptprompt in Midjourney einsetzen: Er ist der Vorschlag, der am nächsten an deiner Beschreibung liegt. Die beiden Varianten sind für den zweiten Durchgang gedacht, nicht für den ersten.
- Ergebnis gegen eure Bildsprache prüfen: Farbtemperatur, Lichtrichtung und Kleidung sind die Stellen, an denen ein Bildgenerator am weitesten abdriftet. Passt es nicht, ändere im Prompt genau einen Baustein und rechne neu.
- Seitenverhältnis am Ausspielort messen: Ein Blog-Header wird oben und unten beschnitten. Sieh dir das Bild an der Stelle an, an der es später steht, nicht in der Vorschau des Bildgenerators.
- Gelungene Prompts zurücklegen: Was funktioniert hat, gehört in die hinterlegten Unterlagen. Nach ein paar Wochen trifft der Agent euren Look beim ersten Versuch.
- Wenn es hakt: Bild wirkt wie ein Stockfoto (Motiv als Handlung beschreiben statt als Pose), Gesicht verzerrt (Person weiter entfernt oder von hinten zeigen), Farben stimmen nicht (Farbwerte ausschreiben statt Stimmungswörter), Text im Bild unleserlich (Schrift nachträglich setzen statt generieren).
- Ausbauen: Feste Prompt-Bausteine für wiederkehrende Formate, eine ganze Bildserie aus einem gemeinsamen Stil-Baustein, Alt-Texte und Bildunterschriften gleich mitschreiben lassen.