So arbeitet dieser Agent
- Kanäle und TonfallZielkanäle und Stil einmal eintragen
- Content bereitstellenTranskript, Artikel oder Whitepaper einfügen
- Kernbotschaften extrahierenDie zentralen Aussagen samt Zahlen und Zitaten
- Formate generierenLinkedIn, Thread, Caption, Newsletter, Blog-Intro
- KanaloptimierungLänge, Ton und Schluss je Plattform anpassen
- Konsistenz sichernEine Kernbotschaft, je Kanal ein eigener Blickwinkel
- Fertige FormateFünf bis zehn sofort kopierbare Texte
- Prüfen und veröffentlichenZahlen gegenlesen, Hashtags anpassen, ausspielen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Eine Podcast-Folge kostet einen halben Tag, und danach liegt sie an genau einer Stelle. Für LinkedIn müsste man sie zuspitzen, für X zerlegen, für den Newsletter anders anfangen — dieselbe Arbeit noch einmal, nur kleiner. Meistens bleibt es beim Original und einem Link darunter.
Dieser Agent macht aus dem einen langen Inhalt die vielen kurzen. Du richtest ihn einmal ein — dein Unternehmen, eure Zielgruppe, eure Sprachregeln — und gibst ihm danach nur noch den Text: Transkript, Artikel, Webinar-Mitschrift oder Whitepaper. Er zieht die drei bis fünf Kernbotschaften heraus, samt Zahlen und Zitaten, und baut daraus mindestens fünf fertige Formate: LinkedIn-Post, X-Thread, Instagram-Caption mit Hashtags, Newsletter-Teaser und Blog-Headline mit Intro. Jedes bekommt einen eigenen Blickwinkel, seine eigene Länge und seinen eigenen Schluss — und jedes funktioniert für sich, auch ohne das Original.
Der Unterschied zum gleichnamigen Skill: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach eure Zielgruppe und eure Sprachregeln — bei jedem Content, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Datei-Upload einschalten: Ein Transkript hat 2.000 Wörter und mehr. Ohne die Fähigkeit, Dateien zu lesen, kippst du den Text in Stücken ins Chatfenster — und das erste Stück ist dann schon aus dem Blick.
- Brand-Voice-Dokument dauerhaft hinterlegen: Tonalität, Sprachregeln, verbotene Wörter und zwei, drei Beispieltexte, die schon gut waren. Das ist der Unterschied zwischen einem Post von euch und einem Post von irgendwem.
- Zielgruppen-Profile und Content-Richtlinien dazulegen: Wen ihr erreicht, welche Länge je Kanal gilt, welche Pflichthinweise mit müssen. Der Agent hält sich daran, wenn es dasteht — und rät, wenn nicht.
- Websuche aus lassen, solange du nur umformst: Der Agent darf nichts behaupten, was nicht im Ausgangstext steht. Erst wenn du bewusst Zahlen von außen ergänzen willst, schaltest du sie dazu.
- Zahlen, Zitate und Namen gegen das Original prüfen: In 280 Zeichen verliert eine Aussage ihren Kontext, und das sieht man dem Satz nicht an. Prozentwerte und wörtliche Zitate sind die Stellen, an denen es schiefgeht.
- Hashtags und Verlinkungen von Hand nachziehen: Der Agent kennt eure Community nicht. Fünf Hashtags, unter denen bei euch wirklich etwas passiert, schlagen zehn allgemeine.
- Die Formate über zwei Wochen verteilen: Ein Ursprungstext trägt zwei bis drei Wochen. Wer alles am selben Nachmittag ausspielt, hat ihn an einem Nachmittag verbraucht.
- Wenn es hakt: Alle Formate sagen dasselbe (im Chat je Kanal einen eigenen Blickwinkel verlangen), Texte klingen nach niemandem (Brand-Voice-Dokument fehlt oder ist zu dünn), Zahlen ohne Beleg im Original (Websuche ausschalten und den Selbst-Check verlangen), Content kommt unvollständig an (als Datei hochladen statt einfügen).
- Ausbauen: TikTok-Hooks und YouTube-Beschreibungen dazunehmen, Bildideen je Format, Betreffzeilen für den Newsletter, Zweitverwertung nach drei Monaten anstoßen.