So arbeitet dieser Agent
- Anzeige und Ziel angebenBestehender Anzeigentext, Plattform, Zielgruppe und Werbeziel
- AnalyseStärken und Schwächen des bestehenden Textes identifizieren
- Varianten erstellen3–5 Optimierte Versionen mit stärkerem Nutzenversprechen und CTAs entwickeln
- BegründungFür jede Variante erklären, welche Änderungen warum vorgenommen wurden
- Fertige VariantenOptimierte, plattformkonforme Werbetexte mit Begründung
- Prüfen und ausspielenZeichenlimits gegenprüfen und eine Variante gegen das Original testen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Eine Anzeige läuft seit Monaten, die Klickrate ist mittelmäßig, und niemand kann genau sagen, woran es liegt. Also wird die Headline umgeschrieben, weil sie sich besser anfühlt — und ob die Änderung etwas gebracht hat, weiß hinterher wieder niemand. Beim nächsten Kanal beginnt dieselbe Runde von vorn.
Dieser Agent nimmt deinen laufenden Anzeigentext auseinander und baut ihn neu. Er sagt zuerst, was am Original trägt und was nicht — Nutzenversprechen, Call-to-Action, Tonalität, Zeichenlimits — und liefert dann drei bis fünf vollständige Varianten. Zu jeder steht dabei, welche Änderung sie vornimmt und was sie bringen soll. Die Texte halten die Grenzen der jeweiligen Plattform ein, ob Google Ads Search, Meta Feed oder LinkedIn. Wo ihm etwas fehlt, sagt er es, statt eine Zahl zu erfinden.
Der Unterschied zu einem einmaligen Auftrag: Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach dein Angebot und die Tonalität deiner Marke — bei jeder Anzeige, ohne dass du es wiederholst. Vor jeder Runde gibst du nur noch Plattform und Zielgruppe an und fügst den bestehenden Text ein.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Marken-Unterlagen dauerhaft hinterlegen: Styleguide, Tone of Voice und die Landingpage, auf die die Anzeige führt. Websuche braucht dieser Agent nicht — er arbeitet nur mit dem, was du ihm gibst.
- Zahlen der laufenden Anzeige mitgeben: Klickrate, Conversions und die Suchbegriffe, über die sie ausgespielt wird. Ohne sie optimiert der Agent nach Handwerk, mit ihnen gegen deine echten Werte.
- Zeichenlimits im Anzeigenmanager gegenprüfen: Der Agent kennt die Grenzen der Plattformen, zählt sie aber nicht nach. Bei Google Ads sind es 30 Zeichen je Headline und 90 je Description.
- Eine Variante gegen das Original ausspielen, nicht alle: Wer mehrere gleichzeitig tauscht, weiß hinterher nicht, welche Änderung gewirkt hat. Zwei Wochen oder 1.000 Impressionen sind eine belastbare Runde.
- Benannte Lücken ernst nehmen: Wo der Agent schreibt, dass ihm etwas fehlt, hat er nicht geraten — das sind deine To-dos, bevor die Anzeige live geht.
- Die Gewinner-Variante zurückspielen: Was gewonnen hat, gehört zu den hinterlegten Unterlagen. Beim nächsten Kanal fängt der Agent damit an statt bei null.