So arbeitet dieser Agent
- Angaben eintragenZweck, Zielnutzer, Plattform und die Unterlagen, die er kennen soll
- Briefing schärfenNachfragen, was für die Konfiguration noch fehlt
- Lücken schließenUnterlagen, Gütemaßstab, Grenzen und Sprache nachreichen
- System-Prompt schreibenRolle, Kontext, Aufgabe, Ausgabe, Regeln, Prüfung
- Wissensquellen empfehlenWelche Datei in welchem Format wozu gebraucht wird
- Tools entscheidenJede Fähigkeit an- oder abwählen, jede mit Begründung
- Modell empfehlenWelches LLM zu dieser Aufgabe passt und warum
- Einrichtung schreibenSchritt für Schritt für die gewählte Plattform
- Konfiguration stehtKopierfertig, mit den offenen Entscheidungen dabei
- Prüfen und einrichtenMit echten Fällen testen, dann ins Team geben
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Einen eigenen KI-Assistenten aufzusetzen scheitert selten an der Technik — das Formular ist in fünf Minuten offen. Es scheitert daran, was hineingeschrieben wird: ein Satz im Feld „Anweisungen“, keine Unterlagen, keine Rollenbeschreibung. Der Assistent antwortet danach höflich und unbrauchbar, und niemand kann sagen, woran es liegt.
Dieser Agent führt dich durch das Briefing und schreibt danach die ganze Konfiguration. Du sagst, was der neue Assistent leisten soll, für wen und auf welcher Plattform; er fragt nach, wo etwas fehlt, und liefert dann ein Paket: einen vollständigen System-Prompt mit allen sieben Abschnitten, die Dokumente, die du hochladen solltest, die Tools mit Begründung, eine Modellempfehlung und die Einrichtungsschritte für genau deine Plattform.
Ein Agent ist kein einmaliger Auftrag — du richtest ihn einmal ein, und danach kennt er dein Haus: deinen Namen, dein Unternehmen, deine Branche und den Tonfall, in dem eure Assistenten sprechen sollen. Beim zweiten und beim zehnten Assistenten trägst du nur noch Zweck, Zielnutzer und Plattform ein. Alles andere steht schon.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Die Rückfragen wirklich beantworten: Der Agent liefert erst, wenn Wissensquellen, Tonalität und Tools geklärt sind. Wer sie abkürzt, bekommt einen Prompt, der zu jedem Haus passt und zu keinem.
- Unterlagen hinterlegen, die bei jedem Assistenten gelten: Tonalitätsleitfaden, Glossar, Textbausteine, bestehende Prompts. Der Agent bleibt bestehen — was du einmal hinterlegst, prägt jede Konfiguration danach.
- Den System-Prompt gegen die sieben Abschnitte prüfen: Persona, Kontext, Aufgabe, Output, Regeln, Qualitätskontrolle, Trigger. Fehlt einer, fehlt dem neuen Assistenten genau die Stelle, an der er sonst rät.
- Modell- und Tool-Empfehlung gegen deinen Tarif halten: Der Agent empfiehlt nach Aufgabe, nicht nach Vertrag. Was dein Konto nicht freischaltet, ersetzt du, bevor du einrichtest.
- Den neuen Assistenten mit drei echten Fällen testen: eine einfache Anfrage, eine mit Sonderfall, eine unfreundliche. Erst danach gibst du ihn ins Team.
- Datenschutz klären, bevor echte Kundendaten hineingehen: Der Agent weist auf sensible Daten hin, entscheidet aber nicht. Ob Support-Mails in dein Konto dürfen, klärt dein Haus.