So arbeitet dieser Agent
- Element und Ziel beschreibenWas soll getestet werden und welches Optimierungsziel verfolgst du?
- Ist-Stand schickenÜberschrift, Felder und Reihenfolge der Abschnitte, wie sie heute dastehen
- Unterelemente identifizierenVariierbare Komponenten wie Überschrift, CTA, Layout oder Farbgebung analysieren
- Hypothesen formulierenFür jedes Element eine klare Wenn-Dann-Weil-Aussage erstellen
- Testvarianten beschreibenKonkrete Variante A (Kontrolle) und Variante B (Test) ausarbeiten
- PriorisierungIdeen nach geschätztem Potenzial und Umsetzungsaufwand ordnen
- Fertige TestideenStrukturierte Liste mit Hypothesen, Varianten und Begründungen
- Test startenIdee auswählen, Varianten bauen und den Test live schalten
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Die meisten A/B-Tests scheitern nicht an der Technik, sondern an der Idee davor. Man ändert die Farbe eines Knopfes, weil einem nichts Besseres eingefallen ist, misst zwei Wochen lang und weiß danach genauso wenig wie vorher — weil nie eine Annahme dastand, die man hätte widerlegen können.
Dieser Agent zerlegt das, was du testen willst, in seine variierbaren Teile: Überschrift, Aufmacher, Beweise, Formular, Knopfbeschriftung. Zu jedem Teil schlägt er mehrere Tests vor, und jede Idee kommt mit einer Wenn-Dann-Weil-Hypothese, einer beschriebenen Variante A und einer Variante B. Am Ende steht eine sortierte Liste, aus der du die zwei bis drei Tests ziehst, die du wirklich fährst.
Du richtest ihn einmal ein. Danach weiß er, für welches Unternehmen, welche Branche und welche Zielgruppe er denkt — beim nächsten Mal tippst du nur noch Testobjekt und Ziel. Die Vorschläge sind dann auf deine Leser zugeschnitten und nicht auf irgendeine Website.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Styleguide und Design-Vorgaben hinterlegen: Schriften, Farben und Bausteine als dauerhaftes Wissen anhängen. Ohne sie schlägt der Agent Varianten vor, die euer Baukasten gar nicht hergibt.
- Ergebnisse alter Tests dazulegen: Was ihr schon getestet habt und wie es ausging. Sonst bekommst du in jeder Runde denselben Knopf-Test noch einmal vorgeschlagen.
- Hypothesen gegenlesen: Jede muss widerlegbar sein. Wenn du dir keinen Ausgang vorstellen kannst, bei dem sie falsch ist, ist es keine Hypothese, sondern eine Meinung.
- Besucherzahl gegen die Laufzeit rechnen: Kleine Unterschiede brauchen viele Besucher. Prüfe vor dem Start, ob eure Zahlen für die Idee reichen — sonst testet ihr monatelang ins Leere.
- Einen Test nach dem anderen fahren: Zwei Varianten gleichzeitig auf derselben Seite verwässern beide Ergebnisse. Der Agent gibt dir eine Reihenfolge, halte dich daran.
- Ergebnis zurückspielen: Trag den Ausgang jedes Tests im hinterlegten Wissen nach. So wird die nächste Ideenrunde schärfer, statt sich zu wiederholen.
- Wenn es hakt: Ideen bleiben allgemein (Testobjekt enger fassen, eine Unterseite statt der ganzen Website), Immer dieselben Vorschläge (alte Testergebnisse nachlegen), Varianten passen nicht zum Design (Styleguide hinterlegen).
- Ausbauen: Ergebnisse als wachsender Wissensspeicher, Varianten-Texte gleich mitschreiben lassen, Ideen für E-Mails und Anzeigen aus demselben Profil.