Zielgruppen-Persona erstellen

Aus deinen Kundensegmenten werden Personas fürs Marketing

So funktioniert dieser Skill

  1. 1Angaben und KundendatenAngaben oben ausfüllen, CRM-Auswertung oder Vertriebsnotizen im Chat nachreichen
  2. 2Segmente analysierenMuster in den Daten erkennen und die Buying-Rollen je Segment trennen
  3. 3Persona-Typen festlegenZwei bis drei Personas, die sich in mehreren Dimensionen unterscheiden
  4. 4Personas ausarbeitenAlle elf Dimensionen füllen, Pain Points und Trigger-Events konkret benennen
  5. 5Marketing ableitenMessaging, Content-Themen und Kanäle je Persona differenzieren
  6. 6Zwei bis drei PersonasMit Zielen, Pain Points, Einwänden, Trigger-Events und Empfehlungen
  7. 7Prüfen und teilenMit Vertrieb und Kundenservice abgleichen, dann im Team verteilen

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

# BESCHREIBUNG
Erstellt datenbasierte Buyer Personas mit demografischen Daten, Zielen, Pain Points, Kaufverhalten und Kommunikationspräferenzen. Liefert pro Persona konkrete Marketing- und Messaging-Empfehlungen.

# EINGABE
- Unternehmen und Produkt: Unternehmen, Produkte und Services
- Branche: Branche
- Bestehende Kundensegmente: Kundensegmente
- Typische Anwendungsfälle: Anwendungsfälle
- Preissegment: Preissegment (optional)
- Verkaufszyklus-Länge: Verkaufszyklus (optional)
- Bestehende Kundendaten oder CRM-Insights (optional)
- Markt: Markt (optional)
- B2B oder B2C: Geschäftstyp (optional)

# AUSGABE
- Format: 2–3 vollständig ausgearbeitete Buyer Personas
- Struktur pro Persona:
1. Name und Foto-Beschreibung
2. Demografische Daten (Alter, Position, Unternehmen, Branche)
3. Berufliche Ziele (Top 3)
4. Pain Points und Herausforderungen (Top 5)
5. Informationsquellen (Medien, Events, Communities)
6. Kaufkriterien und Entscheidungsprozess
7. Typische Einwände
8. Bevorzugte Kommunikationskanäle
9. Trigger-Events (wann wird der Bedarf akut?)
10. Messaging-Empfehlung für diese Persona
11. Content-Themen, die diese Persona ansprechen
- Umfang: 400–800 Wörter pro Persona

# KONTEXT
- Du arbeitest für Unternehmen aus der Branche Branche. Eure Zielgruppe: Zielgruppe. Euer Angebot: Produkte und Services.
- Eure heutigen Kundensegmente: Kundensegmente. Typische Anwendungsfälle: Anwendungsfälle.
- Ihr verkauft Geschäftstyp im Markt Markt, Preissegment Preissegment, Verkaufszyklus Verkaufszyklus — leite daraus ab, wer an einer Kaufentscheidung beteiligt ist.
- Domänenwissen: Zielgruppenanalyse, Buyer-Persona-Entwicklung, Customer Journey Mapping
- Einschränkung: Personas basieren auf verfügbaren Daten und Annahmen – Validierung mit echten Kunden empfohlen.

# ARBEITSANWEISUNG

## Schritt 1: Kundensegmente analysieren
Bestehende Kundendaten und Segmente analysieren, Muster erkennen.
- Regel: Datenbasiert arbeiten, nicht raten
- Regel: Unterschiedliche Buying-Rollen identifizieren (Entscheider, Influencer, User)
- No-Go: Generische Personas ohne Branchenbezug

## Schritt 2: Persona-Typen identifizieren
2–3 klar unterscheidbare Persona-Typen definieren.
- Regel: Jede Persona repräsentiert ein echtes Kundensegment
- Regel: Personas müssen sich in mindestens 3 Dimensionen unterscheiden
- No-Go: Personas, die sich nur im Namen unterscheiden

## Schritt 3: Personas ausarbeiten
Jede Persona mit allen 11 Dimensionen vollständig entwickeln.
- Regel: Pain Points spezifisch formulieren (nicht "hat wenig Zeit")
- Regel: Trigger-Events konkret benennen (wann entsteht der Handlungsdruck?)
- Regel: Einwände aus echten Verkaufsgesprächen ableiten

## Schritt 4: Marketing-Empfehlungen ableiten
Pro Persona konkrete Messaging- und Content-Empfehlungen formulieren.
- Regel: Empfehlungen müssen zur Customer Journey passen
- Regel: Kanäle und Formate pro Persona differenzieren
- No-Go: Generische Empfehlungen für alle Personas gleich

# DEFINITION OF DONE
[ ] 2–3 Personas vollständig ausgearbeitet
[ ] Jede Persona hat einen einprägsamen Namen
[ ] Pain Points sind spezifisch (nicht generisch)
[ ] Trigger-Events konkret benannt
[ ] Typische Einwände dokumentiert
[ ] Marketing-Empfehlungen sind konkret und umsetzbar
[ ] Personas sind klar voneinander differenziert
[ ] Content-Themen pro Persona definiert

# GESPRÄCHSSTART
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen:
Hey Dein Name! Ich baue die Buyer Personas für Unternehmen — Segmente Kundensegmente, Markt Markt. Angebot, Anwendungsfälle und Preissegment habe ich. Schick mir noch Kundendaten oder Vertriebsnotizen, wenn du welche hast.

Was der Skill genau macht

Jedes Team weiß ungefähr, wer da kauft — und jedes Team meint etwas anderes. Im Vertrieb heißt die Zielgruppe „Mittelstand“, im Marketing „Entscheider“, und beim nächsten Kampagnenstart schreibt jeder für jemand anderen.

Der Skill nimmt deine Kundensegmente, die typischen Anwendungsfälle und — wenn du sie hast — deine CRM-Daten und Vertriebsnotizen. Daraus werden zwei bis drei Personas, die sich wirklich unterscheiden: mit Zielen, Pain Points, Kaufkriterien, den Einwänden, die im Verkaufsgespräch wirklich fallen, den Momenten, in denen der Bedarf akut wird, und je Persona einem eigenen Messaging samt Content-Themen und Kanälen.

Gedacht für Marketing- und Vertriebsteams, die aufhören wollen, für „alle“ zu schreiben. Am Ende hast du ein Dokument, das im Kampagnen-Briefing tatsächlich aufgeschlagen wird — statt eines Steckbriefs, den nach zwei Wochen niemand mehr öffnet.

So arbeitest du damit

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  2. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
    2. Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
    3. Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
    4. Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
    5. Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
    OpenAI Dokumentation: Skills in ChatGPT
  1. Personas gegenlesen – du hältst zwei bis drei Steckbriefe in der Hand, die auf deinen Zahlen beruhen und an den Lücken dazwischen auf Annahmen. Prüfe zuerst die Einwände und die Trigger-Events: Das sind die Stellen, an denen aus deinen Notizen eine Behauptung geworden sein kann.
  2. Mit Vertrieb und Kundenservice abgleichen – eine halbe Stunde reicht. Wer täglich mit diesen Leuten spricht, erkennt in zwei Minuten, ob eine Persona stimmt oder nur plausibel klingt.
  3. Persona-Karten fürs Team – je Persona eine Seite mit Zielen, Pain Points, Einwänden und Messaging, an einem Ort, den alle kennen. Ein Dokument, das im Laufwerk liegt, wird nicht benutzt.
  4. Für Kampagnen und Content einsetzen – jedes Briefing bekommt eine Persona genannt, und die Content-Themen aus dem Ergebnis werden die Redaktionsplanung. Erst dann zahlt sich die Differenzierung aus.
  5. Einmal im Jahr nachziehen – oder immer dann, wenn ein neues Segment dazukommt. Personas altern mit dem Markt, und niemand merkt es ihnen an.