So funktioniert dieser Skill
- Angaben eintragenPerson, Fachgebiet, Zielgruppe und Ausgangslage stehen in den Feldern
- Ist-AnalyseSichtbarkeit heute und die Lücken gegenüber den Wettbewerbern
- Positionierung schärfenEin Satz, für wen die Person die erste Anlaufstelle ist
- Themenfelder festlegenDrei bis fünf Felder, jedes mit Begründung und Content-Substanz
- Zielgruppe schärfenRollen, Schmerzpunkte und Mediennutzung der Entscheider
- Kanäle und Formate wählenHöchstens drei Kanäle, jeder mit einer Rolle im Funnel
- Content-Säulen bauenWiederkehrende Reihen mit Format, Frequenz und Themenfeld
- 90-Tage-Plan schreibenWoche für Woche, Quick Wins in den ersten beiden
- Erfolgsmetriken setzenZahlen und Signale, an denen sich die Wirkung ablesen lässt
- StrategiedokumentPositionierung, Themenfelder, Kanäle, 90-Tage-Plan und Metriken
- Gegen den Kalender prüfenStreichen, was neben dem Tagesgeschäft nicht zu schaffen ist
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was der Skill genau macht
Wer als Fachstimme gelten will, postet meist einfach mehr. Nach einem halben Jahr steht dann eine Zeitleiste voller Beiträge da, die alles ein bisschen streift und nichts besetzt — und niemand könnte in einem Satz sagen, wofür diese Person eigentlich steht.
Der Skill legt das Fachgebiet, die Zielgruppe und das, was heute schon läuft, nebeneinander und baut daraus ein Sichtbarkeits-Programm: eine Positionierungsaussage in höchstens zwei Sätzen, drei bis fünf Themenfelder mit Begründung, höchstens drei Kanäle mit je einer klaren Rolle, wiederkehrende Content-Säulen und einen Plan über 90 Tage — Woche für Woche, mit den Quick Wins in den ersten beiden. Dazu die Metriken, an denen du merkst, ob es wirkt: Reichweite und Engagement, aber auch Einladungen, Anfragen und Erwähnungen.
Gedacht für Gründerinnen, Geschäftsführungen, Fachleute und die Marketing-Teams, die sie sichtbar machen. Nicht zu verwechseln mit der Markenpositionierung: Dort geht es darum, wofür ein Unternehmen im Markt steht — hier darum, wofür ein Mensch öffentlich steht und was er in den nächsten drei Monaten dafür tut. Am Ende hältst du die Themenfelder und Kanäle in der Hand, aus denen sich anschließend jeder Redaktionsplan füllen lässt.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
- Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
- Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
- Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
- Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
- Strategie gegen deinen Kalender halten: Was du neben dem Tagesgeschäft nicht dreimal die Woche schaffst, streichst du jetzt und nicht in Woche fünf.
- Quick Wins der ersten beiden Wochen starten: Profil schärfen, ersten Beitrag setzen, eine Anfrage rausschicken — sie erzeugen die Bewegung, aus der der Rest lebt.
- Themenfelder an die Redaktionsplanung übergeben: Sie sind die Säulen, aus denen sich der Wochenkalender füllt — wer sie dort nicht einträgt, plant in vier Wochen wieder nach Gefühl.
- Nach 30 Tagen die Metriken lesen: Reichweite und Engagement sind das eine — zähl auch Einladungen, Anfragen und Erwähnungen, denn dafür machst du es.
- Nach 90 Tagen neu ansetzen: Themenfelder ohne Echo fliegen raus, die tragenden bekommen mehr Platz.
- Wenn es hakt: Kein Echo trotz Frequenz (Themenfelder zu breit, spitzer schneiden), Plan bleibt liegen (Aktivitäten je Woche halbieren), Beiträge klingen austauschbar (eigene Fälle und Zahlen statt Branchenthesen).
- Ausbauen: Podcast-Gastauftritte, Vortrag auf einer Fachkonferenz, eigener Newsletter, gemeinsame Fachartikel mit Kunden.