So funktioniert dieser Skill
- Angaben eintragenKunde, Rolle im Raum, Ziel, Zeitfenster, Pain Points und Referenzen oben ausfüllen
- Storyline setzenRoten Faden von Problem über Impact und Lösung bis zur Entscheidung festlegen
- Zeitplan auf den Slot legenFolienzahl und Minuten je Block auf das verfügbare Zeitfenster verteilen
- Folien ausarbeitenJe Folie Headline, drei bis fünf Punkte, Speaker Notes und Visual-Empfehlung
- Beweis platzierenReferenzen und belegbare Zahlen auf die passenden Folien setzen
- Nächsten Schritt setzenKonkreten CTA formulieren und den bekannten Einwand vorwegnehmen
- Gegen die Vorgaben prüfenFolienzahl, Headlines, Punktzahl und Belege gegen die Definition of Done
- Deck stehtFolien mit Content, Speaker Notes, Visual-Empfehlungen und Backup-Folien
- Prüfen und haltenZahlen gegenlesen, Folien im Präsentationstool bauen, Termin halten
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was der Skill genau macht
Das Standard-Deck passt fast nie. Es erzählt, was ihr macht, und der Kunde sitzt daneben und wartet darauf, dass jemand seine Lage beim Namen nennt. Wer es stattdessen für jeden Termin neu baut, sitzt am Abend davor noch an Folie sieben.
Der Skill dreht die Reihenfolge um. Er beginnt bei dem, was im Raum sitzt — Branche, Rolle, was diese Leute umtreibt und wie viel Zeit du hast — und leitet daraus erst den roten Faden ab und dann die einzelnen Folien. Je Folie bekommst du eine Headline, die schon die Aussage ist, drei bis fünf Punkte, den Satz, den du dazu sagst, und einen Vorschlag, was zu sehen sein soll.
Zwei Stellen nimmt er besonders ernst, weil dort die meisten Pitches auseinanderfallen: Der Beweis wird auf die Leute im Raum zugeschnitten statt beliebig eingestreut, und am Ende steht ein konkreter nächster Schritt statt der Bitte, sich bei Interesse zu melden. Bekannte Einwände wandern in die Backup-Folien, damit die Fragerunde dich nicht kalt erwischt.
Was er nicht tut: gestalten. Farben, Layout und die fertige Datei bleiben deine Sache — hier entsteht der Inhalt, den du in PowerPoint, Keynote oder Google Slides einsetzt.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
- Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
- Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
- Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
- Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
- Zahlen und Referenzen gegenprüfen: Das Deck nennt Ergebnisse und Kundennamen. Was nicht aus deinen Angaben stammt, hat sich das Modell plausibel zusammengereimt — und dem fertigen Satz sieht man das nicht an.
- Folien in dein Präsentationstool übertragen: Headline, Punkte und Visual-Empfehlung je Folie in PowerPoint, Keynote oder Google Slides aufbauen. Die Speaker Notes gehören ins Notizfeld, nicht auf die Folie.
- Einmal laut auf die Zeit sprechen: Durchgehen und mitstoppen. Was nicht in dein Zeitfenster passt, wandert nach hinten zu den Backup-Folien statt gekürzt zu werden.
- Backup-Folien griffbereit halten: Sie beantworten die Fragen, die erfahrungsgemäß kommen. Wer sie erst in der Fragerunde sucht, verliert genau den Moment, in dem er souverän wirken müsste.
- Nach dem Termin nachschärfen: Notier direkt danach, welche Folie getragen hat und an welcher es hakte. Beim nächsten Pitch gehen diese Punkte als Pain Points und Einwände wieder oben hinein.
- Wenn es hakt: Deck wirkt generisch (Branche, Rolle und Pain Points genauer eintragen), Social Proof passt nicht zum Kunden (Referenzen aus derselben Branche nachtragen), Deck ist zu lang für den Slot (verfügbare Zeit korrigieren, sie steuert die Folienzahl), Einwand kommt trotzdem überraschend (bekannte Bedenken eintragen, sie landen in den Backup-Folien).
- Ausbauen: Eine feste Fassung je Zielbranche aufbauen, die Speaker Notes als Gesprächsleitfaden fürs Vertriebsteam nutzen, die Backup-Folien zu einer gemeinsamen FAQ-Sammlung zusammenziehen.