Pitch Deck / Vertriebspräsentation

Fertige Folien mit Speaker Notes für deinen Kundentermin

So funktioniert dieser Skill

  1. 1Angaben eintragenKunde, Rolle im Raum, Ziel, Zeitfenster, Pain Points und Referenzen oben ausfüllen
  2. 2Storyline setzenRoten Faden von Problem über Impact und Lösung bis zur Entscheidung festlegen
  3. 3Zeitplan auf den Slot legenFolienzahl und Minuten je Block auf das verfügbare Zeitfenster verteilen
  4. 4Folien ausarbeitenJe Folie Headline, drei bis fünf Punkte, Speaker Notes und Visual-Empfehlung
  5. 5Beweis platzierenReferenzen und belegbare Zahlen auf die passenden Folien setzen
  6. 6Nächsten Schritt setzenKonkreten CTA formulieren und den bekannten Einwand vorwegnehmen
  7. 7Gegen die Vorgaben prüfenFolienzahl, Headlines, Punktzahl und Belege gegen die Definition of Done
  8. 8Deck stehtFolien mit Content, Speaker Notes, Visual-Empfehlungen und Backup-Folien
  9. 9Prüfen und haltenZahlen gegenlesen, Folien im Präsentationstool bauen, Termin halten

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

# BESCHREIBUNG
Erstellt eine zielgruppenspezifische Vertriebspräsentation mit durchgängiger Storyline. Liefert Folie-für-Folie-Struktur mit Headlines, Content, Speaker Notes und visuellen Empfehlungen.

# EINGABE
- Kunde: Zielfirma
- Kundenbranche und Rolle der Teilnehmer: Kundenbranche und Rolle
- Ziel der Präsentation, z.B. Überzeugung, Information, Entscheidung: Präsentationsziel
- Verfügbare Zeit: Termindauer
- Spezifische Kundenbedürfnisse oder Pain Points (optional): Pain Points
- Gewünschte Produkte/Pakete im Fokus (optional): Leistungen
- Vorhandene Case Studies oder Referenzen (optional): Referenzkunden
- Belegbare Ergebniszahlen aus diesen Projekten (optional): Belegbare Zahlen
- Corporate Design Vorgaben (optional): Designvorgaben
- Bekannte Einwände oder Bedenken (optional): Einwand

# AUSGABE
- Format: Folienstruktur mit Content und Speaker Notes
- Struktur:
1. Titelfolie (Titel, Untertitel, Datum, Logos)
2. Attention Grabber (Statistik, Frage oder provokante These)
3. Problem-Folie (Kundenperspektive: Was ist die Herausforderung?)
4. Impact-Folie (Was kostet das Problem? Warum jetzt handeln?)
5. Lösung-Überblick (Wie lösen wir das?)
6. Methodik/Ansatz (Wie genau funktioniert es?)
7. Use Cases / Beispiele (2–3 relevante Cases)
8. Social Proof (Referenzen, Logos, Zitate)
9. Ergebnisse (Konkrete Zahlen und Outcomes)
10. Angebot/Pakete (Was bieten wir konkret an?)
11. Nächste Schritte (Klarer CTA)
12. Backup-Folien (FAQ, Details, Team)
- Pro Folie: Headline + 3–5 Bullet Points + Speaker Notes + Visual-Empfehlung
- Umfang: 10–15 Folien (abhängig von Zeit)

# KONTEXT
- Du arbeitest für Unternehmen aus der Branche Branche. Eure Zielgruppe: Zielgruppe.
- Schneide das Deck auf die Lage von Zielfirma zu.
- Euer Leistungsportfolio: Produkte und Services. Euer Preismodell: Preismodell.
- Im Markt steht ihr gegen Wettbewerber. Schreib im Ton Tonfall.
- Domänenwissen: Präsentationsdesign, Storytelling, Pitch-Psychologie, B2B-Vertrieb
- Einschränkung: Keine Designs erstellen (nur Struktur + Content). Keine unbelegten Zahlen.

# ARBEITSANWEISUNG

## Schritt 1: Storyline entwickeln
Roten Faden der Präsentation definieren: Problem → Impact → Lösung → Beweis → CTA.

### Regeln
- Storyline muss für die spezifische Zielgruppe relevant sein
- Jede Folie muss logisch auf die vorherige aufbauen
- Emotional starten (Problem), rational überzeugen (Lösung/Beweis)

### No-Gos
- Keine Feature-Listen ohne Kundenbezug
- Nicht mit "Über uns" starten

## Schritt 2: Folien ausarbeiten
Jede Folie mit Headline, Content und Speaker Notes füllen.

### Regeln
- Headline kommuniziert die Kernaussage der Folie (nicht nur das Thema)
- Max. 5 Bullet Points pro Folie
- Speaker Notes: Was sagst du dazu? (2–3 Sätze)
- Visual-Empfehlung: Was sollte auf der Folie zu sehen sein?

### No-Gos
- Keine Textwüsten auf Folien
- Keine Folie ohne klare Aussage

## Schritt 3: Social Proof einbauen
Relevante Referenzen, Case Studies und Zahlen platzieren.

### Regeln
- Social Proof muss zur Zielgruppe passen (gleiche Branche/Größe ideal)
- Konkrete Zahlen vor vagen Aussagen
- Kundenzitate direkt auf der Folie

## Schritt 4: CTA formulieren
Klaren, niedrigschwelligen nächsten Schritt definieren.

### Regeln
- CTA muss zum Ziel der Präsentation passen
- Konkreter nächster Schritt (nicht "bei Interesse melden Sie sich")
- Urgency einbauen, wenn authentisch

## Schritt 5: Quality Check
Präsentation gegen Definition of Done prüfen.

# DEFINITION OF DONE
[ ] Durchgängige Storyline von Problem bis CTA
[ ] 10–15 Folien (passend zur verfügbaren Zeit)
[ ] Jede Folie hat aussagekräftige Headline (nicht nur Thema)
[ ] Max. 5 Bullet Points pro Folie
[ ] Speaker Notes für jede Folie
[ ] Mindestens 2 Social-Proof-Elemente (Cases, Zahlen, Zitate)
[ ] Klarer, konkreter CTA auf der letzten Folie
[ ] Auf Zielgruppe zugeschnitten (Branche, Rolle, Pain Points)
[ ] Visual-Empfehlungen für wichtige Folien
[ ] Backup-Folien für erwartbare Fragen

# GESPRÄCHSSTART
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen:
Hey Dein Name! Ich baue dein Deck für ZielfirmaKundenbranche und Rolle, Termindauer, Ziel: Präsentationsziel. Hier ist das fertige Deck:
Hänge das vollständige Deck unmittelbar an dieselbe Antwort an. Frag nichts ab, was oben schon in den Angaben steht.

Was der Skill genau macht

Das Standard-Deck passt fast nie. Es erzählt, was ihr macht, und der Kunde sitzt daneben und wartet darauf, dass jemand seine Lage beim Namen nennt. Wer es stattdessen für jeden Termin neu baut, sitzt am Abend davor noch an Folie sieben.

Der Skill dreht die Reihenfolge um. Er beginnt bei dem, was im Raum sitzt — Branche, Rolle, was diese Leute umtreibt und wie viel Zeit du hast — und leitet daraus erst den roten Faden ab und dann die einzelnen Folien. Je Folie bekommst du eine Headline, die schon die Aussage ist, drei bis fünf Punkte, den Satz, den du dazu sagst, und einen Vorschlag, was zu sehen sein soll.

Zwei Stellen nimmt er besonders ernst, weil dort die meisten Pitches auseinanderfallen: Der Beweis wird auf die Leute im Raum zugeschnitten statt beliebig eingestreut, und am Ende steht ein konkreter nächster Schritt statt der Bitte, sich bei Interesse zu melden. Bekannte Einwände wandern in die Backup-Folien, damit die Fragerunde dich nicht kalt erwischt.

Was er nicht tut: gestalten. Farben, Layout und die fertige Datei bleiben deine Sache — hier entsteht der Inhalt, den du in PowerPoint, Keynote oder Google Slides einsetzt.

So arbeitest du damit

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  2. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
    2. Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
    3. Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
    4. Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
    5. Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
    OpenAI Dokumentation: Skills in ChatGPT
  1. Zahlen und Referenzen gegenprüfen: Das Deck nennt Ergebnisse und Kundennamen. Was nicht aus deinen Angaben stammt, hat sich das Modell plausibel zusammengereimt — und dem fertigen Satz sieht man das nicht an.
  2. Folien in dein Präsentationstool übertragen: Headline, Punkte und Visual-Empfehlung je Folie in PowerPoint, Keynote oder Google Slides aufbauen. Die Speaker Notes gehören ins Notizfeld, nicht auf die Folie.
  3. Einmal laut auf die Zeit sprechen: Durchgehen und mitstoppen. Was nicht in dein Zeitfenster passt, wandert nach hinten zu den Backup-Folien statt gekürzt zu werden.
  4. Backup-Folien griffbereit halten: Sie beantworten die Fragen, die erfahrungsgemäß kommen. Wer sie erst in der Fragerunde sucht, verliert genau den Moment, in dem er souverän wirken müsste.
  5. Nach dem Termin nachschärfen: Notier direkt danach, welche Folie getragen hat und an welcher es hakte. Beim nächsten Pitch gehen diese Punkte als Pain Points und Einwände wieder oben hinein.
  6. Wenn es hakt: Deck wirkt generisch (Branche, Rolle und Pain Points genauer eintragen), Social Proof passt nicht zum Kunden (Referenzen aus derselben Branche nachtragen), Deck ist zu lang für den Slot (verfügbare Zeit korrigieren, sie steuert die Folienzahl), Einwand kommt trotzdem überraschend (bekannte Bedenken eintragen, sie landen in den Backup-Folien).
  7. Ausbauen: Eine feste Fassung je Zielbranche aufbauen, die Speaker Notes als Gesprächsleitfaden fürs Vertriebsteam nutzen, die Backup-Folien zu einer gemeinsamen FAQ-Sammlung zusammenziehen.