So funktioniert dieser Skill
- Angaben eintragenThema, Zielgruppe, Fokus-Keyword, Ton, Umfang und das Ziel des Call-to-Action oben ausfüllen
- Thema gliedernDie tragenden Aspekte herausziehen und daraus die H2-Überschriften bauen
- Artikel schreibenAbschnitt für Abschnitt, mit dem Fokus-Keyword an den Stellen, wo es trägt
- Meta-Daten setzenMeta-Titel und Meta-Beschreibung in den Längen, die noch vollständig angezeigt werden
- Distribution vorbereitenTeaser für LinkedIn und drei Themenideen für die interne Verlinkung
- Fertiges Artikel-PaketMeta-Daten, Artikel mit Fazit und CTA, Teaser und Verlinkungsideen
- Prüfen und veröffentlichenZahlen gegenlesen, Suchvorschau ansehen, dann live stellen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was der Skill genau macht
Ein Blog-Artikel scheitert selten am Thema. Er scheitert an den zwei Arbeiten davor und danach, die niemand gern macht: den Gedanken in eine tragfähige Gliederung bringen — und am Ende die Meta-Daten schreiben, von denen abhängt, ob den Artikel überhaupt jemand findet.
Der Skill nimmt die Angaben, die du ohnehin im Kopf hast — Thema, Leserkreis, Fokus-Keyword und Ton — und liefert das ganze Paket in einem Zug: Meta-Titel und Meta-Beschreibung in den Längen, die eine Suchmaschine noch vollständig anzeigt, den Artikel mit Einleitung, drei bis fünf Abschnitten und einem Fazit, das in einen konkreten nächsten Schritt mündet, dazu einen Teaser für LinkedIn und drei Themenideen für die interne Verlinkung.
Gedacht für alle, die einen Firmenblog regelmäßig füllen und nicht jedes Mal bei null anfangen wollen. Wortanzahl, Kernbotschaft, Marke und Branche steuern das Ergebnis mit: Wer sie ausfüllt, bekommt einen Text, der nach dem eigenen Haus klingt statt nach Blog im Allgemeinen.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
- Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
- Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
- Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
- Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
- Zahlen und Faustregeln gegenprüfen: Der Artikel nennt Schwellenwerte und Größenordnungen, für die keine Quelle danebensteht. Was ihr nicht selbst belegen könnt, braucht eine Quelle — oder es muss raus.
- Meta-Titel und Meta-Beschreibung in der Suchvorschau ansehen: Die Zeichen sind gezählt, abgeschnitten wird aber nach Pixeln. Ein zu langer Titel verliert genau den Teil, der zum Klick führt.
- Die Zwischenüberschriften allein lesen: Für viele Leser sind sie der ganze Artikel. Ergeben sie hintereinander weg einen Sinn, trägt die Struktur; wenn nicht, fehlt ein Abschnitt oder einer ist zu viel.
- Veröffentlichen und die drei Themenideen einplanen: Eine interne Verlinkung entsteht erst, wenn es die anderen Beiträge gibt. Setz die Ideen in den Redaktionsplan, sonst zeigt der Artikel ins Leere.
- Den Teaser vor dem Posten kürzen: Er ist für den Feed geschrieben, und dort entscheidet die erste Zeile, ob jemand aufklappt.
- Zur Routine machen: Ein fester Termin je Woche, in dem ein Thema von der Idee bis zur Veröffentlichung durchläuft. Dann ist Schreiben keine Entscheidung mehr, sondern ein Slot im Kalender.
- Wenn es hakt: Text klingt austauschbar (Kernbotschaft und Marke angeben, sie geben dem Artikel eine Haltung), Keyword wirkt aufgesetzt (die Formulierung nehmen, die deine Leser wirklich eintippen), Artikel zu lang oder zu kurz (Wortanzahl vorgeben statt den Standardwert laufen zu lassen).
- Ausbauen: Aus demselben Artikel eine Fassung für den Newsletter ziehen, eine feste Liste eurer Schreibweisen anlegen, nach vier Wochen die Klickrate des Meta-Titels ansehen und ihn nachschärfen.