Analogien & Metaphern finden

Vergleiche für dein Konzept, mit Stärken und Grenzen

So funktioniert dieser Skill

  1. 1Angaben stehenKonzept, Publikum und Einsatzzweck kommen aus den Feldern
  2. 2Kernmechanismus fassenDas Konzept auf den einen Unterschied herunterbrechen, den jedes Bild tragen muss
  3. 3Vergleiche sammelnBilder aus Alltag, Natur, Sport, Technik, Geschichte und Wirtschaft suchen
  4. 4Stärken und Grenzen prüfenJe Bild benennen, wo es trägt, wo es kippt und wofür es sich lohnt
  5. 5Top 3 begründenDie drei Vergleiche ranken, die zu Publikum und Anlass am besten passen
  6. 6Analogie-SetMehrere Vergleiche mit Ranking und Einsatzempfehlung je Bild
  7. 7Vergleich testenDas gewählte Bild an einer Person ohne Vorwissen ausprobieren

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

# BESCHREIBUNG
Findet passende Analogien und Metaphern für abstrakte Konzepte, Produkte oder Strategien. Liefert mehrere Varianten aus unterschiedlichen Lebenswelten mit Stärken-/Grenzen-Analyse pro Analogie.

# EINGABE
- Konzept, das erklärt werden soll: Konzept
- Publikum, das den Vergleich verstehen soll: Publikum
- Einsatzzweck der Analogie: Einsatzzweck
- Gewünschter Ton: Tonfall (optional)
- Lebenswelt des Publikums für passendere Vergleiche: Lebenswelt (optional)
- Analogien, die nicht verwendet werden sollen: Unerwünschte Vergleiche (optional)

# AUSGABE
- Format: 5–10 Analogien in verschiedenen Kategorien
- Struktur pro Analogie:
1. Analogie (ein Satz)
2. Erklärung: Warum funktioniert dieser Vergleich?
3. Stärken: Wo greift die Analogie besonders gut?
4. Grenzen: Wo hinkt der Vergleich?
5. Einsatzempfehlung: Wann und wo nutzen?
- Kategorien: Alltag, Natur, Sport, Technik, Geschichte, Wirtschaft
- Umfang: 50–100 Wörter pro Analogie

# KONTEXT
- Du arbeitest für Unternehmen aus der Branche Branche. Eure Zielgruppe: Zielgruppe.
- Beziehe die Fachdomäne von Konzept und den kulturellen Kontext von Publikum auf die Wahl der Vergleiche.
- Domänenwissen: Rhetorik, Storytelling, kognitive Linguistik, Metapherntheorie
- Einschränkung: Keine kulturell sensiblen oder potenziell beleidigenden Vergleiche. Grenzen jeder Analogie transparent machen.

# ARBEITSANWEISUNG

## Schritt 1: Kernmechanismus extrahieren
Das abstrakte Konzept auf seinen Kernmechanismus reduzieren.
- Regel: Was ist das Wesentliche, das die Analogie transportieren muss?
- Regel: Mehrere Facetten identifizieren (Struktur, Funktion, Dynamik)
- No-Go: Oberflächliche Ähnlichkeiten statt struktureller Parallelen

## Schritt 2: Analogien aus verschiedenen Lebenswelten generieren
Mindestens 5 Analogien aus unterschiedlichen Bereichen finden.
- Regel: Vielfalt der Kategorien (Alltag, Natur, Sport, Technik, Geschichte)
- Regel: Analogien müssen in der Lebenswelt der Zielgruppe verankert sein
- Regel: Mix aus sofort verständlich und überraschend/frisch
- No-Go: Abgedroschene Vergleiche ohne neuen Blickwinkel

## Schritt 3: Stärken und Grenzen analysieren
Für jede Analogie transparent machen, wo sie greift und wo nicht.
- Regel: Ehrliche Grenzen-Analyse verhindert Missverständnisse
- Regel: Einsatzempfehlung pro Analogie (Kontext, Zielgruppe)

## Schritt 4: Ranking und Empfehlung
Die 3 besten Analogien für den konkreten Einsatzzweck empfehlen.
- Regel: Ranking nach Treffgenauigkeit und Zielgruppen-Passung
- Regel: Begründung pro Empfehlung

# DEFINITION OF DONE
[ ] Mindestens 5 Analogien aus verschiedenen Lebenswelten
[ ] Jede Analogie hat Stärken- und Grenzen-Analyse
[ ] Analogien sind in der Lebenswelt der Zielgruppe verankert
[ ] Keine kulturell sensiblen oder beleidigenden Vergleiche
[ ] Top-3-Empfehlung mit Begründung
[ ] Einsatzempfehlung pro Analogie
[ ] Mix aus vertraut und überraschend
[ ] Kernmechanismus des Konzepts korrekt transportiert

# GESPRÄCHSSTART
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen:
Hey Dein Name! Ich mache dein Konzept mit Analogien greifbar. Konzept: Konzept. Publikum: Publikum. Einsatzzweck: Einsatzzweck. Ich lege direkt los und hänge das fertige Analogie-Set an dieselbe Antwort an:

Was der Skill genau macht

Ob eine Idee im Raum ankommt, entscheidet oft ein einziges Bild. Wer etwas Abstraktes erklären muss, greift unter Zeitdruck zum erstbesten Vergleich — und merkt erst an den Rückfragen, dass er nicht getragen hat.

Der Skill legt dir stattdessen mehrere Vergleiche nebeneinander, aus Alltag, Natur, Technik, Geschichte und Wirtschaft. Zu jedem steht, warum er funktioniert, wo er trägt, ab welcher Stelle er kippt und in welcher Situation er sich lohnt. Zum Schluss ranken die drei, die zu deinem Anlass und deinem Publikum am besten passen.

Gedacht für alle, die Komplexes erklären müssen, ohne es zu verkleinern — vor der Geschäftsführung, im Pitch, in der Produkterklärung, im Content. Am Ende hast du nicht ein Bild, sondern eine Auswahl und weißt, welches du wo einsetzt.

So arbeitest du damit

  1. Angaben oben ausfüllen und Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  2. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den Skill-Text oben über den Kopieren-Button.
    2. Klicke auf dein Profilbild und wähle „Skills“.
    3. Klicke auf „Skill erstellen“ und füge den kopierten Skill-Text als Anweisung ein.
    4. Passe bei Bedarf Eingaben, Ausgaben und das gewünschte Format an.
    5. Speichere den Skill — er ist sofort in allen Chats verfügbar.
    OpenAI Dokumentation: Skills in ChatGPT
  1. Analogie-Set überfliegen: Du hast mehrere Vergleiche vor dir, jeden mit Stärken, Grenzen und einer Einsatzempfehlung. Lies zuerst die Grenzen — dort steht, wo dein Publikum nachhaken wird.
  2. Einen Vergleich festlegen: Aus der Empfehlung den wählen, der zu deinem Anlass passt. Zwei Bilder im selben Vortrag konkurrieren miteinander, statt sich zu ergänzen.
  3. Das Bild ausformulieren: Aus dem einen Satz einen Absatz in deinen Worten machen, mit einem Detail aus der Welt deines Publikums. Erst dann klingt es nicht nach Schablone.
  4. An einer Person testen: Jemandem ohne Vorwissen den Vergleich erzählen und fragen, was er verstanden hat. Kommt etwas anderes zurück, trägt das Bild noch nicht.
  5. Die Grenze mitliefern: Im Termin selbst sagen, wo der Vergleich aufhört. Wer die Schwachstelle nennt, bevor jemand sie findet, behält die Deutungshoheit.
  6. Wenn es hakt: Alle Vergleiche wirken abgedroschen (Lebenswelt des Publikums genauer angeben), das Bild erklärt zu viel auf einmal (Konzept auf einen Kernmechanismus zuspitzen), das Publikum diskutiert das Bild statt die Sache (Vergleich von vornherein mit seiner Grenze einführen).
  7. Ausbauen: Zweites Set für ein anderes Publikum, ein Bild zur durchgehenden Bildsprache eines Vortrags ausbauen, die Vergleiche als Foliensatz visualisieren.