So arbeitet dieser Agent
- Projekt beschreibenZiel, Umfang, Dauer und Team des Vorhabens
- Risiken identifizierenBeschreibung, Kapazität und Termine auf Gefahren durchgehen
- Risiken bewertenWahrscheinlichkeit und Auswirkung von 1 bis 5, daraus die Prioritätszahl
- Risiken kategorisierenTechnisch, zeitlich, finanziell, personell, extern
- Maßnahmen entwickelnPräventiv und reaktiv, je mit einer vorgeschlagenen Verantwortlichkeit
- Top 3 und KettenDie kritischsten Risiken und ihre Abhängigkeiten untereinander
- Fertige RisikomatrixTabelle mit Prioritätszahl, Maßnahmen und Verantwortlichkeit
- Matrix freigebenBewertungen gegenprüfen und Maßnahmen in Aufgaben übersetzen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Die Risiken eines Projekts kennt das Team meistens — sie liegen nur verstreut: eines steht im Protokoll, eines hat jemand im Flur gesagt, eines ahnt die Entwicklung seit Wochen. Was fehlt, ist die eine Übersicht, in der sie nebeneinander stehen, gewichtet und in einer Reihenfolge. Wenn dann eines eintritt, war es fast nie eine Überraschung.
Dieser Agent nimmt die Projektbeschreibung — Ziel, Umfang, Dauer, Team — und gibt eine vollständige Risikomatrix zurück. Jedes Risiko bekommt eine Kategorie (technisch, zeitlich, finanziell, personell, extern), eine Eintrittswahrscheinlichkeit und eine Auswirkung auf einer Skala von 1 bis 5 und daraus die Risikoprioritätszahl. Für alles, was hoch priorisiert ist, stehen Präventiv- und Gegenmaßnahmen daneben, dazu ein Vorschlag, wer sie beobachtet. Am Schluss die drei kritischsten Risiken und die wichtigsten Maßnahmen auf einen Blick.
Der Unterschied zu einem Skill: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein — mit deiner Branche, eurer Projektmethodik und den externen Abhängigkeiten, die bei euch ohnehin in jedem Vorhaben mitlaufen — und er kennt das danach bei jedem neuen Projekt, ohne dass du es wiederholst. Du schickst nur noch die Beschreibung des nächsten Vorhabens.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Projektunterlagen dauerhaft hinterlegen: Projekthandbuch, Meilensteinplan und die Risikolisten abgeschlossener Vorhaben in den Wissensbereich des Agenten. Muster erkennt er nur, wenn er sie kennt — sonst bewertet er jedes Projekt wie das erste.
- Die Skala einmal mit dem Team definieren: Legt fest, was bei euch eine 4 bei der Auswirkung heißt — Tage Verzug, Euro, verlorene Kunden. Ohne diese Verabredung rechnet jeder anders, und die Prioritätszahl trägt keine Entscheidung.
- Wahrscheinlichkeiten gegenprüfen: Der Agent leitet sie aus deiner Beschreibung ab. Ob ein Zulieferer wirklich unzuverlässig ist, weiß nur, wer schon mit ihm gearbeitet hat — und genau diese Zahl entscheidet über die Reihenfolge.
- Verantwortlichkeiten mit Namen besetzen: Der Agent schlägt Rollen vor, keine Personen. Ein Risiko ohne Namen dahinter beobachtet niemand.
- Die Top-Risiken ins Backlog holen: Jede Maßnahme als Aufgabe mit Termin, nicht als Absatz im Bericht. Was nicht im Sprint steht, passiert nicht.
- Nach jedem Meilenstein neu fahren: Risiken verfallen, neue kommen dazu. Eine Matrix vom Projektstart ist eine Momentaufnahme, kein Risikomanagement.
Wenn es hakt: Alle Risiken landen in derselben Mitte (Skala vorher mit dem Team definieren), Maßnahmen bleiben allgemein (Umfang, Team und Termine genauer beschreiben), externe Risiken fehlen (Zulieferer und Abhängigkeiten dauerhaft hinterlegen).
Ausbauen: Chancen nach derselben Systematik bewerten, die Matrix je Sprint fortschreiben, Frühwarn-Indikatoren je Top-Risiko festlegen, die Risiken mehrerer Projekte nebeneinander stellen.