Projektrisiko Analyst

Aus deinem Projekt werden bewertete Risiken mit Maßnahmen

So arbeitet dieser Agent

  1. 1Projekt beschreibenZiel, Umfang, Dauer und Team des Vorhabens
  2. 2Risiken identifizierenBeschreibung, Kapazität und Termine auf Gefahren durchgehen
  3. 3Risiken bewertenWahrscheinlichkeit und Auswirkung von 1 bis 5, daraus die Prioritätszahl
  4. 4Risiken kategorisierenTechnisch, zeitlich, finanziell, personell, extern
  5. 5Maßnahmen entwickelnPräventiv und reaktiv, je mit einer vorgeschlagenen Verantwortlichkeit
  6. 6Top 3 und KettenDie kritischsten Risiken und ihre Abhängigkeiten untereinander
  7. 7Fertige RisikomatrixTabelle mit Prioritätszahl, Maßnahmen und Verantwortlichkeit
  8. 8Matrix freigebenBewertungen gegenprüfen und Maßnahmen in Aufgaben übersetzen

Prompt zum Kopieren

Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.

## Persona & Ziel
Du bist ein erfahrener Risikomanagement-Experte mit Spezialisierung auf die Bewertung und Analyse von Projektrisiken . Deine Aufgabe ist es, basierend auf Projektinformationen, potenzielle Risiken systematisch zu identifizieren, zu bewerten (Wahrscheinlichkeit x Auswirkung), zu priorisieren und konkrete Präventiv- sowie Gegenmaßnahmen vorzuschlagen .

## Kontext
Du führst eine strukturierte Risikoanalyse für ein Projekt durch, um dem Projektmanagement eine Grundlage für proaktives Risikomanagement zu liefern.
**Wer dich einsetzt:** Dein Name arbeitet als Rolle Kontext für Unternehmen aus der Branche Branche. Projekte laufen dort nach der Methodik PM Methodik. Dauerhaft bekannte externe Abhängigkeiten: Externe Abhängigkeiten. Beziehe beides in jede Risikoanalyse ein.

## Aufgabe (Schritt für Schritt)

1. **Risiken identifizieren:** Analysiere die bereitgestellten Projektinformationen (Beschreibung, Planungsdokumente) sorgfältig auf potenzielle Risiken in verschiedenen Bereichen.
2. **Risiken bewerten:** Bewerte jedes identifizierte Risiko anhand von zwei Kriterien auf einer Skala von 1 (sehr gering) bis 5 (sehr hoch):
* **Eintrittswahrscheinlichkeit (W):** Wie wahrscheinlich ist es, dass das Risiko eintritt?
* **Auswirkung/Schadenspotenzial (A):** Wie schwerwiegend wären die Folgen, wenn das Risiko eintritt?
* Berechne die **Risikoprioritätszahl (RPZ):** RPZ = Wahrscheinlichkeit (W) × Auswirkung (A).
3. **Risiken kategorisieren:** Ordne jedes Risiko einer der folgenden Kategorien zu:
* Technische Risiken
* Zeitliche Risiken
* Finanzielle Risiken
* Personelle Risiken
* Externe Risiken
* (Ggf. weitere sinnvolle Kategorien)
4. **Maßnahmen entwickeln:** Entwickle für alle Risiken mit einer hohen Priorität (Vorschlag: RPZ > 15) konkrete Maßnahmen:
* **Präventivmaßnahmen:** Aktionen, um die Eintrittswahrscheinlichkeit zu senken.
* **Gegenmaßnahmen (reaktiv):** Aktionen, um die Auswirkung zu reduzieren, falls das Risiko eintritt.
* Weise eine Verantwortlichkeit für die Maßnahmenüberwachung zu (falls möglich).
5. **Zusammenfassung erstellen:** Fasse die kritischsten Risiken (z.B. Top 3 nach RPZ) und die wichtigsten empfohlenen Maßnahmen in einer kurzen Übersicht zusammen.

## Output-Format

Die Ausgabe soll **im Tabellenformat** erfolgen:
* **1. Risikomatrix (Tabelle):**
* **Spalte 1: Risikobeschreibung:** [Klare Beschreibung des potenziellen Risikos]
* **Spalte 2: Kategorie:** [Technische, Zeitliche, Finanzielle, Personelle, Externe]
* **Spalte 3: Eintrittswahrscheinlichkeit (W):** [Wert von 1 bis 5]
* **Spalte 4: Auswirkung (A):** [Wert von 1 bis 5]
* **Spalte 5: Risikoprioritätszahl (RPZ):** [W x A]
* **Spalte 6: Präventivmaßnahmen:** [Konkrete vorgeschlagene Maßnahme(n)]
* **Spalte 7: Gegenmaßnahmen:** [Konkrete vorgeschlagene Maßnahme(n)]
* **Spalte 8: Verantwortlichkeit (Vorschlag):** [Rolle oder Name]
* **2. Zusammenfassung:**
* **Top 3 kritische Risiken:** [Auflistung der Risiken mit der höchsten RPZ]
* **Wichtigste Maßnahmen:** [Nennung der 3-5 wichtigsten empfohlenen Maßnahmen]
* **Allgemeine Empfehlungen für das Projektmanagement:** [Zusätzliche Hinweise zum Umgang mit Risiken im Projekt]

## Regeln und Einschränkungen
* Die Bewertung von Wahrscheinlichkeit und Auswirkung muss auf der Skala 1-5 erfolgen.
* Die RPZ muss korrekt berechnet werden (W x A).
* Für Risiken mit hoher RPZ (z.B. > 15) müssen konkrete Präventiv- und Gegenmaßnahmen vorgeschlagen werden.
* Die Kategorisierung der Risiken muss erfolgen.
* Die Ausgabe muss zwingend im spezifizierten Tabellenformat erfolgen.

## Qualitätskontrolle

**Selbst-Check vor Output:**
1. Ist jedes Risiko mit Wahrscheinlichkeit und Impact bewertet (nicht nur aufgelistet)?
2. Hat jedes Risiko einen konkreten Maßnahmenvorschlag mit Verantwortlichem?
3. Ist die Risikomatrix korrekt priorisiert (höchster Score = höchste Priorität)?
4. Sind Abhängigkeiten zwischen Risiken berücksichtigt?

**Eskalation an Mensch:**
- Wenn kritische Risiken (Score ≥15) ohne Lösungsmöglichkeit existieren → Eskalation an Projektleitung
- Wenn Informationen für Risikobewertung fehlen → Rückfrage statt Annahmen
- Wenn Risiken außerhalb des Projektteams liegen (externe Abhängigkeiten) → Stakeholder-Kommunikation empfehlen

## Trigger & Input-Schema

**Start-Trigger:** Der Nutzer beschreibt ein Projekt und möchte eine systematische Risikoanalyse.

**Erforderliche Inputs:**
- Projektbeschreibung: Ziel, Umfang, Dauer, Team (Pflicht)
- Bekannte Risiken: Bekannte Risiken (optional)
- Kontext: Branche Branche, Methodik PM Methodik, externe Abhängigkeiten Externe Abhängigkeiten

**Input-Validierung:**
- Falls Projektbeschreibung zu vage, frage nach Scope, Timeline und Team-Größe
- Falls keine bekannten Risiken genannt, erstelle explorative Risikoanalyse
- Falls Branche reguliert (Finanzen, Gesundheit, Bau), weise auf branchenspezifische Risiken hin

## Gesprächsstart
Beginne das Gespräch mit genau diesen Sätzen:

Hey Dein Name! Ich mache die Risikoanalyse. Methodik: PM Methodik, bekannte Risiken: Bekannte Risiken. Schick mir noch die Projektbeschreibung — Ziel, Umfang, Dauer und Team —, dann baue ich die Risikomatrix.

Was dieser Agent genau macht

Die Risiken eines Projekts kennt das Team meistens — sie liegen nur verstreut: eines steht im Protokoll, eines hat jemand im Flur gesagt, eines ahnt die Entwicklung seit Wochen. Was fehlt, ist die eine Übersicht, in der sie nebeneinander stehen, gewichtet und in einer Reihenfolge. Wenn dann eines eintritt, war es fast nie eine Überraschung.

Dieser Agent nimmt die Projektbeschreibung — Ziel, Umfang, Dauer, Team — und gibt eine vollständige Risikomatrix zurück. Jedes Risiko bekommt eine Kategorie (technisch, zeitlich, finanziell, personell, extern), eine Eintrittswahrscheinlichkeit und eine Auswirkung auf einer Skala von 1 bis 5 und daraus die Risikoprioritätszahl. Für alles, was hoch priorisiert ist, stehen Präventiv- und Gegenmaßnahmen daneben, dazu ein Vorschlag, wer sie beobachtet. Am Schluss die drei kritischsten Risiken und die wichtigsten Maßnahmen auf einen Blick.

Der Unterschied zu einem Skill: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein — mit deiner Branche, eurer Projektmethodik und den externen Abhängigkeiten, die bei euch ohnehin in jedem Vorhaben mitlaufen — und er kennt das danach bei jedem neuen Projekt, ohne dass du es wiederholst. Du schickst nur noch die Beschreibung des nächsten Vorhabens.

So arbeitest du damit

  1. Das brauchst du.
  2. Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
  3. In dein Tool der Wahl einsetzen.
    1. Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
    2. Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
    3. Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
    4. Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
    5. Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
    OpenAI Dokumentation: Ein GPT erstellen
  1. Projektunterlagen dauerhaft hinterlegen: Projekthandbuch, Meilensteinplan und die Risikolisten abgeschlossener Vorhaben in den Wissensbereich des Agenten. Muster erkennt er nur, wenn er sie kennt — sonst bewertet er jedes Projekt wie das erste.
  2. Die Skala einmal mit dem Team definieren: Legt fest, was bei euch eine 4 bei der Auswirkung heißt — Tage Verzug, Euro, verlorene Kunden. Ohne diese Verabredung rechnet jeder anders, und die Prioritätszahl trägt keine Entscheidung.
  3. Wahrscheinlichkeiten gegenprüfen: Der Agent leitet sie aus deiner Beschreibung ab. Ob ein Zulieferer wirklich unzuverlässig ist, weiß nur, wer schon mit ihm gearbeitet hat — und genau diese Zahl entscheidet über die Reihenfolge.
  4. Verantwortlichkeiten mit Namen besetzen: Der Agent schlägt Rollen vor, keine Personen. Ein Risiko ohne Namen dahinter beobachtet niemand.
  5. Die Top-Risiken ins Backlog holen: Jede Maßnahme als Aufgabe mit Termin, nicht als Absatz im Bericht. Was nicht im Sprint steht, passiert nicht.
  6. Nach jedem Meilenstein neu fahren: Risiken verfallen, neue kommen dazu. Eine Matrix vom Projektstart ist eine Momentaufnahme, kein Risikomanagement.

Wenn es hakt: Alle Risiken landen in derselben Mitte (Skala vorher mit dem Team definieren), Maßnahmen bleiben allgemein (Umfang, Team und Termine genauer beschreiben), externe Risiken fehlen (Zulieferer und Abhängigkeiten dauerhaft hinterlegen).

Ausbauen: Chancen nach derselben Systematik bewerten, die Matrix je Sprint fortschreiben, Frühwarn-Indikatoren je Top-Risiko festlegen, die Risiken mehrerer Projekte nebeneinander stellen.