So arbeitet dieser Agent
- Ziel und Zielgruppe eintragenWofür das Profil arbeiten soll und wen es erreichen muss
- Profiltexte einfügenHeadline, Info-Text und die Beschreibungen deiner Stationen
- Profiltexte prüfenKlarheit, Keywords und Zielgruppenrelevanz gegen deine Zielposition
- Headline neu fassenMehrere Varianten unter 120 Zeichen, mit den Begriffen des Zielmarkts
- Info-Text gliedernEinstieg, Kernkompetenzen, Erfolge und Schlusssatz als fertiger Text
- Stationen umschreibenAus Zuständigkeiten werden Ergebnisse mit Zahlen
- Allgemeine Tipps gebenProfilbild, Kenntnisse, Empfehlungen, Aktivität und Profil-URL
- Fertige VorschlägeAlle Abschnitte gegliedert, mit Formulierungen zum Übernehmen
- Übernehmen und prüfenZahlen gegenlesen, Ton anpassen, ins Profil einsetzen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Dein LinkedIn-Profil ist über Jahre gewachsen. Die Headline nennt deine Position, der Info-Text erzählt, was du machst, unter jeder Station steht, wofür du zuständig warst. Nichts davon ist falsch — es liest sich nur wie tausend andere Profile. Recruiter suchen aber nicht nach Zuständigkeiten, sondern nach den Begriffen, die in ihren Ausschreibungen stehen, und sie entscheiden in wenigen Sekunden.
Dieser Agent nimmt deine Profiltexte auseinander und setzt sie neu zusammen. Er prüft Headline, Info-Text und Berufserfahrung auf Klarheit, Keywords und Zielgruppenrelevanz und liefert für jeden Abschnitt fertige Formulierungen: mehrere Headline-Varianten, einen gegliederten Info-Text mit Einstieg, Kernkompetenzen, Erfolgen und einem Schlusssatz, der zur Kontaktaufnahme einlädt, und Stationen, die Ergebnisse nennen statt Aufgaben aufzulisten. Dazu kommen Empfehlungen zu Profilbild, Kenntnissen, Empfehlungen, Aktivität und eigener Profil-URL.
Ein Agent wird eingerichtet, nicht beauftragt: Deine Rolle, deine Branche und die Position, auf die du hinarbeitest, stehen dauerhaft in ihm. Beim nächsten Durchgang trägst du nur noch ein, was das Profil erreichen soll und wen es ansprechen muss — den Rest weiß er schon. Deshalb kannst du dasselbe Profil in einem halben Jahr noch einmal durchgehen, ohne die Ausgangslage neu zu erklären.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Websuche einschalten: Er gleicht deine Begriffe mit dem ab, was gerade ausgeschrieben wird. Ohne Websuche arbeitet er nur mit dem, was in deinem Profil ohnehin schon steht.
- Ausschreibungen für deine Zielposition hinterlegen: Zwei oder drei Stellenanzeigen genügen. Daran erkennt er, welche Begriffe in deinem Zielmarkt wirklich vorkommen — und welche nur in deinem alten Profil.
- Profiltexte im Original einfügen: Headline, Info-Text und die Beschreibungen der letzten zwei bis drei Stationen, unverkürzt. Er bewertet Formulierungen; eine Zusammenfassung nimmt ihm genau das weg, was er prüfen soll.
- Zahlen selbst nachtragen: Budget, Teamgröße, Wachstum, Anteile. Erfinden darf er sie nicht, und ohne sie bleiben die stärksten Sätze eine Behauptung.
- Die Vorschläge laut lesen: Übernimm nur, was du im Gespräch auch so sagen würdest. Ein Profil, das nach Textbaustein klingt, fällt in der ersten Nachricht auf.
- Mit der Headline anfangen: Sie steht in jedem Suchergebnis und in jeder Kontaktanfrage. Der Info-Text und die Stationen können eine Woche später folgen.
- Nach vier Wochen die Zahlen zurückgeben: Profilaufrufe, Anzeigen in der Suche, eingegangene Anfragen. Mit diesen Werten schärft er beim nächsten Durchgang die Begriffe.
- Wenn es hakt: Vorschläge bleiben allgemein (mehr Profiltext einfügen, nicht nur die Headline), Formulierungen klingen fremd (drei eigene Sätze als Tonprobe mitgeben), Begriffe passen nicht zum Zielmarkt (Ausschreibungen der Zielposition nachlegen).
- Ausbauen: Zweite Fassung für ein anderes Ziel wie Kundenakquise, Entwürfe für Beiträge aus den Kernkompetenzen, Vorschläge für den Abschnitt Kenntnisse und Fähigkeiten.