So arbeitet dieser Agent
- Launch-Angaben eintragenGegenstand, Datum, Zielgruppe und das messbare Ziel
- Ausgangslage prüfenAngaben lesen, eigene Annahmen kennzeichnen, den kritischen Pfad benennen
- Phasen aufspannenPre-Launch, Launch und Post-Launch mit festen Zeiträumen
- Aufgaben je BereichProdukt, Marketing und Vertrieb, Support, Recht, Einführung
- Rückwärts terminierenFristen vom Launch-Datum aus, Puffer und Feiertage eingerechnet
- Verantwortliche setzenJede Aufgabe bekommt Team, Frist und leeren Status
- KPIs festlegenLeitkennzahl und Frühindikatoren mit Marken nach 30, 60 und 90 Tagen
- Risiken bewertenJe Risiko Gegenmaßnahme, Verantwortlicher und ein Fallback
- Launch-Plan stehtPhasen, Aufgabentabellen, KPIs und Risikoliste
- Prüfen und verteilenAnnahmen klären, Namen setzen, Termine ins Projektwerkzeug
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Ein Launch-Termin steht, und die Arbeit dafür liegt in fünf Abteilungen: Produkt baut fertig, Marketing schreibt, Vertrieb muss geschult werden, Support braucht Antworten auf Fragen, die es noch nicht gibt, und die AGB will jemand gelesen haben. Wer was bis wann macht, steht in Köpfen, Chats und drei Tabellen — bis zwei Wochen vor dem Termin auffällt, dass eine ganze Spur nie angefangen wurde.
Dieser Agent baut daraus einen Plan. Er rechnet rückwärts vom Launch-Datum und legt Pre-Launch, Launch und Post-Launch übereinander: in jeder Phase die Aufgaben nach Bereichen — Produkt und Technik, Marketing und Vertrieb, Support, Recht —, jede mit Verantwortlichem, Frist und Status. Dazu KPIs, die auf dein Launch-Ziel zahlen, und eine Risikoliste, in der neben jedem Risiko steht, was ihr dagegen tut. Was er annehmen musste, kennzeichnet er als Annahme.
Ein Agent wird eingerichtet, nicht beauftragt: Dein Unternehmen, deine Branche, euer Angebot und die Teams, auf die er Aufgaben verteilen darf, stehen dauerhaft in ihm. Beim nächsten Launch trägst du nur noch Gegenstand, Datum und Zielgruppe ein — den Rest weiß er schon.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Unterlagen dauerhaft hinterlegen: Produkt-Roadmap, Marketingplan, Vertriebsprozess und die Support-Kapazitäten. Sie gelten für jeden Launch — was einmal drinliegt, wirkt beim nächsten Mal mit.
- Den Zeitplan gegen euren Kalender halten: Der Agent rechnet rückwärts vom Launch-Datum und kennt weder Betriebsferien noch die Sprint-Planung. Wo eine Frist auf eine gesperrte Woche fällt, verschiebst du sie selbst.
- Aus Teams Namen machen: Er verteilt auf Bereiche, nicht auf Personen. Erst wenn hinter jeder Aufgabe ein Mensch steht, ist der Plan verbindlich.
- Die gekennzeichneten Annahmen durchgehen: Wo ihm etwas fehlte, hat er es als Annahme markiert statt still zu raten. Genau diese Stellen sind deine offenen Punkte für die erste Abstimmung.
- Den Plan ins Projektwerkzeug übertragen: Aufgaben, Verantwortliche und Fristen wandern dorthin, wo ihr ohnehin arbeitet. Auf dem Blatt bleibt er ein Dokument, im Werkzeug wird er zur Arbeit.
- Nach dem Launch die Ist-Werte zurückgeben: Was an den KPIs herauskam und was anders lief als geplant. Beim nächsten Launch plant er näher an eurer Wirklichkeit.
- Wenn es hakt: Plan endet beim Go-Live (Post-Launch-Phase ausdrücklich nachfordern), Aufgaben ohne Verantwortliche (Teams und Rollen in den Angaben nachtragen), KPIs bleiben unscharf (Launch-Ziel messbar formulieren, mit Zahl und Frist).
- Ausbauen: Wöchentliche Statusabfrage zum laufenden Plan, Gegenprobe für ein zweites Launch-Datum, eigener Kommunikationsplan je Zielgruppen-Segment.