So arbeitet dieser Agent
- Angaben übernehmenAnlass, Zielgruppen, Zeitrahmen und Meilensteine aus der Leiste
- Vorhaben beschreibenWas sich ändert und was die Kommunikation je Gruppe erreichen soll
- Vorhaben einordnenZiele und Zeitrahmen gegen die Meilensteine legen
- Zielgruppen zerlegenGrobe Gruppen in Segmente mit eigenen Fragen aufteilen
- Ziele je Gruppe setzenWas jede Gruppe danach wissen, glauben oder tun soll
- Kernbotschaften bauenEine Dachbotschaft und die Aussagen, die sie tragen
- Kanäle zuordnenAus deinen Wegen den passenden je Botschaft wählen
- Maßnahmen taktenJede Maßnahme an einen Meilenstein des Vorhabens hängen
- Verantwortung klärenWer erstellt, wer gibt frei, wer führt durch
- Erfolgsmessung anhängenJe Maßnahme eine Kennzahl, die man wirklich ablesen kann
- Annahmen benennenWo Angaben fehlten, statt die Lücke stillschweigend zu füllen
- Kommunikationsplan stehtTabelle je Phase mit Gruppe, Botschaft, Kanal, Termin und Kennzahl
- Freigeben und sendenAnnahmen klären, Termine bestätigen, Kommunikation starten
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Die Entscheidung ist gefallen, der Termin steht — und die Kommunikation entsteht nebenher. Eine Mail an alle, ein Punkt im Jour fixe, und die Kunden erfahren es zufällig von ihrem Ansprechpartner. Wer wann was hört, ergibt sich daraus, in welcher Reihenfolge jemand daran denkt. Am Ende weiß das Team es aus dem Flurfunk, bevor die Ankündigung geschrieben ist, und die Botschaft klingt in jeder Runde ein bisschen anders.
Dieser Agent macht daraus einen Plan. Du nennst ihm den Anlass, die Zielgruppen, den Zeitrahmen und die Meilensteine und beschreibst das Vorhaben; er sortiert die Zielgruppen danach, was sie wissen müssen und was sie wissen wollen, setzt je Gruppe ein Kommunikationsziel, formuliert Kernbotschaften, die untereinander zusammenpassen, wählt je Botschaft den Kanal, legt die Maßnahmen auf den Zeitplan des Vorhabens, benennt für jede Maßnahme, wer den Inhalt schreibt, wer freigibt und wer sie durchführt, und hängt Kennzahlen an, an denen man sieht, ob sie angekommen ist. Am Ende steht eine Tabelle mit Zielgruppe, Ziel, Kernbotschaft, Kanal, Zeitpunkt, Verantwortlichem und Erfolgsmetrik — und ein Hinweis darauf, welche Reihenfolge am Tag der Ankündigung nicht verhandelbar ist.
Der Unterschied zu einem einmaligen Auftrag: Diesen Agenten richtest du einmal ein — mit den Wegen, die euch offenstehen, dem Kernteam, das Inhalt, Freigabe und Durchführung verantwortet, und dem Ton, in dem bei euch geschrieben wird. Danach reicht bei jedem neuen Vorhaben der Anlass, und der Plan verteilt die Arbeit auf Rollen, die es bei euch wirklich gibt, statt Kanäle vorzuschlagen, die ihr gar nicht habt.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Sprachregelungen und Freigabewege hinterlegen: Wer bei euch was freigeben muss und welche Formulierungen gesetzt sind, steht in Richtlinien, nicht in einem Feld. Leg sie dauerhaft in das Wissen des Agenten, sonst erfindet er eure Freigabekette neu.
- Termine gegen die Projektplanung halten: Der Agent legt die Maßnahmen auf die Meilensteine, die du genannt hast, und rechnet fehlende Zwischentermine rückwärts vom Start. Prüf diese Daten, bevor der Plan aus dem Haus geht.
- Kernbotschaften nebeneinander lesen: Sie müssen über alle Gruppen hinweg dieselbe Sache sagen. Wo sich die interne und die externe Fassung widersprechen, fällt das später auf — beim Kunden, der beides gehört hat.
- Verantwortliche einzeln zusagen lassen: Der Plan trägt für Inhalt, Freigabe und Durchführung Namen ein. Hol dir von jedem eine Zusage, bevor du ihn verteilst. Ein Plan mit unbestätigten Namen ist eine Wunschliste.
- Plan als Fahrplan weiterführen: Trag nach, was tatsächlich rausgegangen ist und was die Kennzahlen sagen. Beim nächsten Vorhaben ist er der Ausgangspunkt statt eines leeren Blatts.
Wenn es hakt: Plan bleibt allgemein (Vorhaben und Ziel je Gruppe ausführlicher beschreiben), Kanäle passen nicht zu euch (verfügbare Wege im Profil nachtragen), Kernbotschaften widersprechen sich (Botschaften je Gruppe zusammen prüfen lassen), Termine liegen zu dicht (Meilensteine mit realen Vorlaufzeiten nennen).
Ausbauen: Textbausteine je Kanal gleich mitschreiben lassen, Fassung für Führungskräfte mit Argumentationshilfe, Rückmeldungen nach der Ankündigung einarbeiten, Vorlagen je Anlass-Typ sammeln.